109 Claude AI
Das Arbeitstier ohne Freundschaftsband
15.04.2026 52 min
Zusammenfassung & Show Notes
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Claude AI im Praxistest: Das Arbeitstier ohne Freundschaftsband | Smütech #109
Was kann Claude von Anthropic wirklich – und wo sind seine Grenzen? In dieser Episode nimmt Jockl die KI Claude (gesprochen: „Klood") unter die Lupe und zeigt live, warum sie sich fundamental von ChatGPT, Gemini und Grok unterscheidet.
Das erwartet dich in dieser Episode:
Claude ist kein Chatbegleiter für jeden Tag – und das ist gewollt. Anthropic hat die KI auf eines getrimmt: maximale Arbeitsleistung bei komplexen Text- und Analyseaufgaben. Ob 16-seitiges Word-Dokument, Buchanalyse oder Werbetexter-Bot – Claude zieht durch, wo andere KIs ins Stolpern geraten.
Jockl zeigt dir konkret:
- Wie Claude live eine 16-seitige Kurzgeschichte (42.000+ Zeichen) analysiert und daraus in unter zwei Minuten einen professionellen Werbetext als barrierefreies PDF erstellt
- Welche Modelle Claude bietet: Haiku (schnell), Sonnet (Alltag), Opus (Profi-Aufgaben) – und wann du welches nimmst
- Warum der Audiomodus auf Deutsch schlicht nicht funktioniert – ehrlicher Test inklusive
- Wie die Claude-App auf dem iPhone mit VoiceOver funktioniert (Barrierefreiheits-Check!)
- Was das 22-Euro- vs. 90-Euro-Abo wirklich bedeutet und wann sich welches lohnt
- Konnektoren, Websuche, Skills, Projekte, Screenshots: Der vollständige Funktionsüberblick
- Claude im direkten Vergleich: GPT, Gemini, Grok – Lamborghini oder Toyota Prius?
Für wen ist diese Episode? Blinde und sehbehinderte Nutzer, die wissen wollen, ob Claude für sie im Alltag taugt. Technikinteressierte, die KI ernsthaft für Textarbeit, Recherche oder sogar Python-Programmierung einsetzen wollen. Und alle, die verstehen wollen, warum Claude manchmal blockt – und warum das kein Bug, sondern Feature ist.
Fazit vorab: Claude ist das Arbeitstier der KI-Welt. Kein Kumpel, kein Entertainer – aber eine Arbeitsmaschine, die dich in Minuten erstaunt.
🔗 Erwähnte Smütech-Episoden:
- U36 Gans für Zwei – Die Weihnachtsgeschichte aus dem Vogtland
- 102 Grok AI – Die KI von X: Stärken und Schwächen
- 84 GPT Agent – Programme schreiben, Flyer entwerfen, komplexe Infos zusammentragen
#ClaudeAI #Anthropic #KIfürBlinde #ScreenreaderKI #JAWSClaude #BarrierefreieKI
Schön, dass du dabei bist.
Wenn du Heute was mitgenommen hast, dann gib doch etwas zurück.
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Das ist ganz einfach. Besuche https://danke.schulze-graben.de und zeig mir, ob dir die Show gefallen hat.
Kleine Gesten machen den Unterschied.
Transkript
[Musik]
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Und hier ist euer Gastgeber, Joachim Schulze, Master of Business Administration, Jaws certified,
IT-Trainer für Blinde und Sehbehinderte.
Und ich darf einen wunderschönen guten Montag wünschen.
Endlich ist es wieder so weit.
Ich hoffe, ihr habt schöne Ostern gehabt.
Bei uns war es richtig ruhig und beschaulich.
Der ein oder andere hat sich vielleicht auch den Short auf unserem YouTube-Kanal angeguckt,
@schulze-IT.
Ja, Carina und ich waren auch mal wieder ein bisschen unterwegs, hat auch mal wieder gut getan.
Aber der Osterurlaub ist vorbei.
Ich hoffe, ihr habt natürlich auch die Rache der Osterlämmer genossen auf allen Musikdiensten.
Habt ihr bestimmt im Smütek gehört.
Ansonsten einfach mal gucken, egal ob bei Spotify, Apple oder YouTube Music.
Mal suchen Jockel & Friends, also J-O-C-K-L ohne E, ganz wichtig.
Neues Wort, das "und" Zeichen.
Und dann Friends, Englisch für Freunde, F-R-I-E-N-D-S.
Und dann hört ihr nicht nur den KI-Liederpunsch, die erste, sondern tatsächlich auch den neuesten Hit,
nämlich die Rache der Osterlämmer.
Und für alle, die sich fragen, wie lange müssen wir denn jetzt warten, bis wieder was kommt?
Gar nicht lange.
Ihr wisst doch, wie das bei uns ist.
Jockel hält das doch nie lange aus, bis wieder was kommt.
Und natürlich werden jetzt auch Stück für Stück Songs aus der Sonntagsmusik kommen
auf eure Lieblingsstreamingdienste und wenn ihr nach Jockel & Friends sucht,
dann findet ihr sie alle und könnt reinhören.
Ja, heute geht es nicht direkt um Musik, aber es geht wieder um etwas, womit man Musik machen kann,
nämlich künstliche Intelligenz.
Ja, "Suno" haben wir hier auch schon behandelt, womit ich die Songtexte, die ich schreibe, in klingendes Gewand kleide.
Aber heute geht es uns um die KI von Anthropic, nämlich "Klaut" oder "Kloot",
kann man je nach Gusto aussprechen.
Carina hat mich heute gefragt, ist das jetzt eigentlich eine weibliche oder eine männliche KI?
Das sage ich im Zweifel immer sächlich, aber tatsächlich "Kloot" ist, soweit ich weiß, eigentlich nur als Männername bekannt.
Ja, und diese KI, die ist so ganz anders als alle KIs, die wir bisher kennengelernt haben.
GPT versucht ja so ein bisschen unser Best Buddy zu sein.
Gemini will einfach nur unglaublich praktisch sein und kann manches, was sonst keiner kann,
wie zum Beispiel perfekte Audiotranskription, okay, da kann man jetzt sagen, das kann GPT inzwischen auch,
hat aber eine ganze Weile gedauert.
Das war bei Gemini von Google schon sehr viel länger drin.
Ja, und was kann man zu GROK sagen?
Tja, eben, kein Kräuterlikör mehr, haben wir schon geklärt im Februar.
Das ist eben die KI, die auch mal gerne flirtet, die auch mal gerne out of the box denkt und ja,
mit der man eben auch mal ein bisschen rumspinnen kann.
Und das kann man mit der KI, von der wir heute reden, ehrlich gesagt überhaupt nicht.
Denn sie hat Stärken und sie hat Schwächen.
Und eine der größten Schwächen, die will ich euch jetzt gleich zum Anfang vorführen,
das ist nämlich der Audiomodus.
Er ist ganz einfach auf Deutsch nicht zu gebrauchen.
Also ich habe es extra am Wochenende nochmal versucht und das Ding versteht einfach kein Deutsch,
wenn man mit ihm spricht, im Audiomodus, ansonsten klappt das wunderbar.
Aber ja, da kann ich ihn einfach nicht überzeugen.
Und ich habe mir gedacht, ich zeige euch das mal.
Dann kann ich euch nämlich bei der Gelegenheit gleich mal die App auf dem iPhone ein bisschen vorführen.
Ihr wisst, wie die Spielregeln hier funktionieren.
Zum richtig jede App-Funktion angucken, da reicht leider unsere Zeit nicht.
Aber ja, wir gucken uns zumindest mal ein bisschen an, wie das Ganze so aussieht.
Und wir machen ihn auf den Cloth.
Starte die App Cloth.
Herzlichen Glückwunsch, jetzt ist Cloth offen.
Okay, jetzt suchen wir uns mal den Audiomodus.
Ja, das sieht hier schon wieder alles ziemlich aus, wie wir das inzwischen von so ziemlich jeder KI-App kennen.
Kontext hinzufügen, ja.
Diktat starten, da können wir rein diktieren.
Klar, das funktioniert wunderbar, das ist auch gar kein Problem.
Können wir aber mit Apples Diktierfunktion auch.
Sprachchat starten, Taste.
Und hier sind wir dann bei Sprachchat starten.
Ich schalte wieder kurz die Voice-Over-Sprache aus.
Und wir gucken mal, vielleicht lässt er sich ja jetzt bewegen, mit uns Deutsch zu reden.
Wir versuchen es einfach mal.
Sprachausgabe deaktiviert.
So, und los geht's.
Hallo Cloth, kannst du mich verstehen?
Hey Jocko, gut zu hören von dir.
Wie kann ich dir helfen heute?
Oh, das ist schön.
Du verstehst mich zumindest heute, aber es scheint, dass du noch nicht Deutsch gelernt hast.
Ah, fair point.
Ja, meine Stimme ist definitiv besser mit English.
Die Transkription funktioniert viel besser.
Aber ich bin froh, mit dir zu reden, in welchem Sprache man sich am meisten natürlich fühlt.
Was ist dir im Kopf?
In der Tat, ich zeige dir einfach einen großen Publikum aus,
mit blinden und visuell imparenden Leuten auf einem Online-Event.
Wie gefällt dir das?
Oh wow, das ist tatsächlich sehr cool.
Ich muss sagen, ich bin sehr glücklich.
Es ist eine perfekte Art, mit der Stimme zu reden.
Man kann sich mit der Sprache in der Gesprächsrunde unterhalten, ohne dass man auf dem Bildschirm was zu lesen muss.
Wie geht es so weit mit dem Publikum?
Na gut, sie hören dich gerade.
Und ich muss jetzt wieder ein bisschen auf Deutsch wechseln, denn nicht alle von denen verstehen Englisch.
Ah, gotcha.
Also hören die Leute mich jetzt in Englisch sprechen.
Und es gibt auch Leute aus deutschen Sprachenregionen im Publikum.
Das ist großartig.
Ich hoffe, die Gespräche kommen gut für alle.
Was würdest du ihnen zeigen oder über sie reden?
So, ich muss jetzt einmal hier das Ganze gerade kurz wieder beenden, denn ansonsten...
Stoppen.
Stoppen?
Stoppen.
...haben wir hier das Problem, dass viele einfach ausgeschlossen sind, denn nicht jeder kann perfekt Englisch.
Für mich ist das überhaupt kein Problem.
Ich kann mich mit dem fließenden Englisch unterhalten.
Und mal ganz ehrlich, das ist heftig, wie gut das läuft und wie sauber das läuft.
Er hat mich jetzt auch auf Deutsch verstanden.
Okay.
Aber er hat natürlich seine Antworten in Englisch ausgegeben.
Konnte ich ihm auch über die Einstellungen oder irgendwas anderem nicht abgewöhnen.
Ja, grundsätzlich, er ist jetzt nicht so der Best Buddy.
Die Veranstaltung heute ist ja überschrieben mit "Das Arbeitstier ohne Freundschaftsband".
Und das ist er schon auch ein wenig.
Also man muss klar sagen, der Grock mit Claude vergleicht, ja, der vergleicht ein bisschen...
Ich will ja wirklich keine Autometaphern verwenden, aber das passt einfach immer so gut.
Der vergleicht halt wirklich einen Lamborghini mit einem Toyota Prius.
Das ist einfach komplett andere Use Cases, komplett andere Dinge, die man machen will.
Und ja, auch komplett andere Ansprüche, die man eigentlich an das Arbeitsgerät hat.
Denn Grock, das ist halt wirklich so ein bisschen die KI auch mal zum Rumblödeln.
Mal für eine lockere Suche im Web, mal ja, vielleicht auch für den ein oder anderen wirklich ein bisschen der Freundschaftsersatz.
Aber das ist natürlich ganz was anderes hier bei Claude.
Denn da liegen die Schwierigkeiten eben genau da.
Denn wenn man zu privat wird oder auch mal ein bisschen, ja, ich sag jetzt mal angegriffener wirkt,
dann lenkt Claude hier auch sehr schnell um zu anderen Themen.
Denn es ist keine Wohlfühl-KI.
Es geht wirklich darum, was will man damit erreichen.
Man will ganz klar Produktivität steigern.
Und ja, ich mache jetzt hier mal die iPhone App wieder aus.
Die Stimme wieder umstellen.
Und jetzt schauen wir uns also mal an, was wir alles anstellen können mit dieser KI Claude.
Wir gucken uns das nachher gleich noch am PC an mit Jaws.
Und ich werde euch da krasse Anwendungsbeispiele zeigen, die man wirklich nicht für möglich hält.
Und da kommen wir jetzt auch wirklich in den Bereich, wo Claude einfach anfängt, richtig Arbeitskraft zu ersetzen.
Also wo man wirklich sagen muss, okay, wenn ich das als Mensch machen will, natürlich kann ich das machen.
Aber ich brauche unglaublich viel Zeit.
Und die Güte, mit der Claude das macht, ja, das ist eigentlich schon richtig krass.
Könnt ihr euch denn noch an die Geschichte ganz für zwei erinnern?
Das war die Weihnachtsgeschichte 2025 hier im Smutek.
Für alle, die sagen, ich würde jetzt gerne noch mal nachhören, um nachher zu verstehen, was konnte die KI hier wirklich?
Gar kein Problem. Gibt's im Smutek.
Einfach ein bisschen runterscrollen und dann geht's direkt zur Episode.
Ich werde es auch noch mal hier in der Beschreibung verlinken, dass man da dann noch mal reinhören kann.
Und ich will jetzt was machen, wo eigentlich KIs aller Couleur ansonsten scheitern.
Denn wir haben eine Geschichte, die war, glaube ich, als Word-Dokument viele, viele Zehn Seiten lang.
Wir gucken es uns gleich an.
Und ja, wenn ich mich so einigermaßen richtig erinnere, ich habe es mal mit GPT probiert.
Ja, das war so einigermaßen, wenn ich ihn versuchen lassen habe, das Ganze mal richtig zusammenfassen,
die einzelnen Charaktere rauszuarbeiten.
Ja, Gemini war da auch so ein bisschen... Es ging schon.
War auch bei GPT nicht richtig schlecht.
Grock hat sich da eigentlich ziemlich gut geschlagen, hat aber dann halt einfach ein paar Sachen rausgelassen.
Und Claude, der hat einfach durchgezogen.
Das kann man auch wirklich nicht anders sagen.
Und ich möchte das Experiment jetzt live mit euch machen.
Und dazu gucken wir jetzt erst mal gerade schnell, wie groß die Datei ist.
Also wie viele Seiten. Ich zeige es euch gleich bzw. sage es euch.
Und dann schauen wir uns das Ganze mal an.
Also es sind 16 Seiten insgesamt.
Also 16 Seiten. Ich habe es normal in elfer Wortschrift.
Da das ja im Prinzip ein Podcast wurde und nicht gedruckt publiziert wurde wie andere Sachen,
ist das 16 Seiten Wörtokument.
Das ist schon ein bisschen was. An Zeichen gibt es ungefähr 42.281 Zeichen.
Das heißt, man rechnet immer so ein bisschen mit...
Drei Zeichen sind ein Token. Der ein oder andere erinnert sich.
Token ist sozusagen die Währung, in der KI arbeitet.
Die einen können bis 16.000, bis 32.000, bis 128.000.
Da sollte man jetzt eigentlich meinen, 16 Seiten ist ja gar nicht so viel.
Aber glaubt mir, das ist für viele schon zu viel, wenn es darum geht, wirklich den Faden nicht zu verlieren.
Und wir gucken uns das jetzt mal an im Cloth fürs Web.
Das heißt, wir gehen einfach auf "cloth.ai".
Ich hole euch gerade mal Jaws.
Und dann gehen wir hier noch auf den richtigen Kanal.
So und mit ein bisschen Glück...
Hören wir jetzt sogar was? Da bin ich doch jedes Mal wieder froh.
So und dann gehen wir hier in den Google Chrome.
"Schulzeit, Schulung und Dienstleistungen 79A oder KITÜ."
"Media Service S10, das Stream..."
Und dann machen wir hier einmal...
"Adress und Suchleiste Eingabefeld."
Cloth...
"Listen."
"cloth.ai Location Forum Hysterie, drücke die Tabulatortaste und dann die Eingabetaste, um den Vorschlag zu entfernen."
Cloth.ai, also C-L-A-U-D-E.ai.
Man muss sich anmelden. Ja, das kann man mit Google machen.
"Maiid. Cloth.ai. Adress und Suchleiste Eingabefeld. Geben Sie Text ein."
"C-T-R-L plus L. Cloth Google Chrome. Cloth Google Chrome Seite."
"Cloth, Cloth, Hauptregion. Write your prompt to Cloth Eingabefeld leer."
"Geben Sie Text ein. Schreiben Sie Ihre Anfrage an Cloth."
So und dann sieht das hier aus wie bei jeder KI.
Das kennen wir, das ist das typische Eingabefeld.
Irgendwo drunter oder drüber ist Datei anhängen und hier kommt jetzt das hochinteressante...
"Logo NAPC Cursor. Bearbeitbarer Bereich Ende. Wie kann ich dir heute helfen?"
"Dateien, Konnektoren und mehr hinzufügen. Menüschalter reduziert."
Dateien, Konnektoren und mehr hinzufügen.
Und da sieht man jetzt schon, okay, wir haben hier definitiv den KI-Spielplatz verlassen,
denn wir können hier natürlich einiges reinpacken.
Wir können das Ding zum Beispiel mit Dropbox verbinden.
Wir können das mit irgendwelchen Clouds verbinden.
Ja, jetzt sagen viele immer und da fängt KI an interessant zu werden und ich sage dann immer,
schön und wenn das Ding irgendjemand hackt, dann haben wir ein richtiges Problem,
denn dann hat das Ding voll Zugriff auf unsere Cloud.
Wenn ich jetzt natürlich eine Cloud habe, wo ich wirklich nur die Sachen drin habe,
die die KI auch haben darf, dann ist das natürlich völlig machbar.
Aber das sollte man immer noch im Hinterkopf behalten und da warnt auch Anthropic ausdrücklich davor,
wie das jeder seriöse Hersteller von KI-Systemen macht.
Wenn Sie Konnektoren nutzen, dann erhöht sich auch die Angriffsfläche.
Ja, und unter dem Hinzufügen haben wir jetzt das Modell.
Sonnet 4.6. Das ist wieder der Klassiker.
Draufklicken mit Enter, mit den Pfeiltasten auswählen und da gibt es eben das Menü Sonnet.
Das ist sozusagen das Alltagsmodell, das wirklich ziemlich fix reagiert und aber schon erstaunlich viel kann.
Und dann gibt es noch Sonnet 4.6 Menü, Opus 4.6, weitere Modelle unter Menü reduziert.
Opus 4.6 am leistungsfähigsten für anspruchsvolle Arbeiten. 1 von 5.
Und dann gibt es noch das Opus 4.6 am leistungsfähigsten.
Und das ist das Modell, wenn wir wirklich anfangen wollen zu programmieren.
Ihr könnt euch vielleicht noch an die Folge erinnern mit dem JetGPT Agenten,
was wir vor einiger Zeit mal hatten hier im SMYTEK.
Die werde ich auch noch mal in der Beschreibung verlinken.
Ich werde auch noch mal Grog verlinken.
Einfach, dass man die ganzen KI-Folgen noch mal durchhören kann für alle, die es interessiert.
Ganz klar, mit diesem Ding kann man programmieren und das ist kein Witz.
Das geht so weit, dass ich mir Python-Skripte schreiben lassen kann.
Exit-Dateien sollen tatsächlich auch gehen.
Das habe ich persönlich jetzt noch nicht gemacht, muss ich ganz ehrlich sagen.
Da hatte ich jetzt auch noch nicht so ganz die Gelegenheit, das auszutesten,
weil tatsächlich bei mir doch die Anwendungsfälle eher ein bisschen anders sind im Alltag.
Das gucken wir uns nachher auch gleich noch an.
Ich kann natürlich auch viele andere Sachen machen.
Ich kann natürlich auch ganze Bücher da reinpacken, wie zum Beispiel auch Birthday-Blatt.
Und zum Beispiel mir eine Zusammenfassung für einen der Charaktere erstellen lassen.
Und dann ackert das Ding wirklich die 280 Seiten durch
und arbeitet mir zuverlässig alles über die genannte Figur raus.
Ich habe das getestet, ich habe das probiert. Es funktioniert wirklich.
Es ist beeindruckend, es ist unglaublich.
Allerdings muss man klar sagen, damit verballert man auch richtig Energie,
denn das Ganze kostet natürlich auch was.
In der Abo-Version zahlt man 22 Euro.
Und die 22 Euro sind natürlich auch an ein gewisses Kontingent gebunden.
Und wenn ich jetzt viel mit Opus arbeite,
dann habe ich auch ziemlich schnell mein Wochenkontingent durch
und irgendwann auch mein Monatskontingent.
Und das ist tatsächlich ein Thema, da muss man schon sagen,
Cloth kann sehr viel mehr als die anderen.
Aber man muss auch ganz klar sagen, das braucht auch sehr viel mehr Rechenleistung,
wenn es um große Projekte geht.
Und dann fängt das eben auch mal wirklich an, Geld zu kosten.
Allerdings, und das unterscheidet Cloth wieder von GROK und Konsorten,
wenn man dann wirklich sagt, boah, ich brauche einfach mehr,
ich komme mit diesem Kontingent nicht hin,
dann kann man für 90 Euro, nicht für 300 und 350 Euro wie bei den anderen, sagen,
ich hole mir das Ding jetzt wirklich im Full Service Package.
Und klar, auch da hat man kein wirkliches Unlimited,
aber da hat man schon noch mal ein wesentlich höheres Limit,
bis man dann wirklich an die Decke stößt.
Und warum erzähle ich euch das alles?
Das wäre doch jetzt super, wenn wir uns das alles angucken könnten.
Ja, das Problem ist, damit hätte ich mir so ein 90 Euro Paket holen müssen
und das wirklich durchknallen.
Und dann wäre die Veranstaltung auch 2, 2,5 Stunden gegangen oder würde sie gehen.
Und deswegen habe ich mich entschieden, genau das nicht zu tun
und euch wirklich nur ein paar Beispiele praktisch zu zeigen.
So, und eins ist eben jetzt ganz für zwei.
Wir gehen also auf das Sonnet 4.6 Most Efficient for Everdary Tasks, 2 von 5.
Genau, auf das Sonnet 4.6.
Und dann noch weiter.
Haiku 4,5 am schnellsten für schnelle Antworten, 3 von 5.
Das Haiku, das ist im Prinzip wirklich, wenn es schnell gehen soll...
Erweitertes Denken denkt länger bei komplexen Aufgaben. Erweitertes Denken, 4 von 5.
Genau, und das ist dann eben erweitertes Denken,
das denkt eben länger bei komplexen Aufgaben.
Wie gesagt, im Normalfall sind so die zwei Modelle, zwischen denen ich immer wechsel,
Sonnet und Opus, für die ganz heftigen Sachen Opus und für die kleineren,
nehme ich eigentlich immer Sonnet.
Denn so für den klassischen Alltags-KI-Bot nutze ich Kloth nicht zuletzt aufgrund seines miesen Audiomodus,
der halt einfach nur Englisch kann, eigentlich nicht.
Haiku 4,5, Sonnet 4,6 Most Efficient for Everdary Tasks, Menü verlassen, Sonnet 4...
Wir haben Sonnet ausgewählt, wir gehen jetzt hoch auf hinzufügen.
Sonnet 4,6 Menü, erweitertes Denken denkt länger bei komplexen Aufgaben.
Erweitert weitere Modelle unter Menü Reduce, Opus 4,6, Sonnet 4,6 Most Efficient, Menü verlassen,
virtueller PC Cursor, Dateien, Konnektoren und mehr hinzufügen, Menü Schalter Reduce,
Dateien, Konnektoren und mehr hinzufügen, Menü Dateien oder Fotos hinzufügen, CTRL U, 1 von 8.
So, und dann haben wir auch hier schon wieder Dateien oder Fotos hinzufügen.
Ihr seht schon, acht Optionen, da geht noch viel.
Screenshot erstellen, 2 von 8.
Screenshot erstellen, richtig coole Sache.
Ich kann hier was machen, das können die anderen auch nicht unbedingt so direkt.
Gut, über den Audiomodus geht's, aber ich kann hier direkt einen Screenshot machen.
Ja, ist natürlich super.
Zum Projekt hinzufügen unter Menü Reduziert, 3 von 8.
Zum Projekt hinzufügen, klar, es gibt natürlich bei Kloth auch Projekte wie bei allen anderen.
Das heißt im Prinzip, dass ich Chats zu bestimmten Themen bündeln kann.
Unter Menü Reduziert, 4 von 8.
Skills, da kann ich eben festlegen, was soll das Ding alles können.
Konnektoren hinzufügen, 5 von 8.
Ja, und das sind jetzt eben die Konnektoren, das sind dann eben solche Sachen wie Clouds
oder solche Sachen wie bestimmte Programme, die unterschrift werden.
Recherche nicht aktiviert, 6 von 8.
Recherche, das ist dann ungefähr so wie Deep Research bei GPT.
Websuche aktiviert, 7 von 8.
Die Websuche, die ist aktiviert, standardmäßig.
Stil verwenden unter Menü Reduziert, 8 von 8.
Und hier kann man noch verschiedene Stile verwenden.
Ja, da gibt's vorgefertigte, man kann dann auch Stile anlegen.
Ihr seht schon, was hier die Individualisierungsmöglichkeiten angeht.
Das ist unglaublich, was da alles geht.
Dateien oder Fotos hinzufügen, CTRLU, 1 von 8.
So, und wir wollen jetzt Dateien oder Fotos hinzufügen.
So, ich schalte kurz die Brache ab.
Dataname, kombiniertes Eingabefeld, Sprache auf Abruf.
So, dann kann ich nämlich die Datei hier raussuchen bei mir aus dem Dateibaum.
Und inzwischen kann ich euch nämlich schon mal erklären, ganz wichtig ist,
und da kommt jetzt gleich wieder das, was ich eigentlich bei jeder KI sage.
Es gibt immer ganz, ganz tolle Sachen, die Sie können.
Und Sachen, wo man sagt, boah, das ist einfach faszinierend.
Aber es gibt halt auch immer Sachen, die können Sie gar nicht.
Und eins davon ist ganz klar bei Claude.
Wenn wir unsere Anfrage geschrieben haben,
dann sagt er die Antwort während der Erstellung die ganze Zeit stückweise.
Und das ist unglaublich anstrengend.
Das heißt, da kann ich eigentlich nur eins machen.
Ich muss die Sprache ausmachen oder ein paar Mal auf Steuerung drücken,
bis er dann fertig ist.
Und dann geht's los.
Ich habe halt keine Überschriften, sondern ich muss mich wieder mit Shift+B,
nachdem ich das Eingabefeld verlassen habe, dahin navigieren,
wo dann im Endeffekt wirklich genau das ist, was ich haben will.
Ja, ist das schön? Nein, Ausrufezeichen.
Natürlich nicht.
Aber es ist halt so.
Ist das jetzt barrierefrei super umgesetzt?
Naja, man kann es schon machen, aber schön ist natürlich anders.
So, die Datei ist drin.
Jetzt gehe ich hier wieder ins Eingabefeld.
Vollsprache. Schreiben Sie Ihre Anfrage an Claude. Eingabefeld leer.
So, und ich bin jetzt hier mal ganz brutal und stelle mich dumm
und sage jetzt einfach nur...
Claude, Hauptregion. Schreiben Sie Ihre Anfrage...
Was ist das?
Also so ziemlich die allgemeinste Anfrage, die man reinhauen kann.
Und dann werdet ihr gleich sehen, was man daraus bekommt.
Schreiben Sie Ihre Anfrage an Claude. Eingabefeld enthält Text.
Geben Sie Text.
Ich halte jetzt hier...
Re, Rea, Reze, Datei angesehen, hat einen Befehl.
Das ist eine deutschsprachige Kurzsprache auf Abruf.
So, ich muss das jetzt kurz hier abbrechen, weil er geht jetzt seine Skills durch.
Er hat jetzt seine Word Skills angeguckt, dass er eben das Punkt Docs,
also das Word Dokument, lesen kann.
Er kann auch Dokumente erstellen. Er kann PDFs erstellen.
Das kann er alles. Gar kein Problem.
Was er nicht kann, er kann keine Bilder generieren.
Dafür ist er nicht da.
Das ist auch überhaupt nicht der Schwerpunkt.
Das sagt auch Anthropic ganz klar. Claude soll sich auf Text zentrieren.
Und ehrlich gesagt, das macht er auch verdammt gut.
So, und das werden wir jetzt gleich sehen.
Er ist fertig mit seiner Antwort.
Vollsprache.
Ich stehe jetzt hier am Eingabefeld und gehe mit Shift+B hoch.
Retrieve-Schalter. Message-Actions-Gruppe.
Give negative feedback-Schalter. Give positive feedback-Schalter.
Genau wie bei allen anderen. Give negative feedback, give positive feedback.
Kopie-Schalter.
Das ist das erste Kopie.
Datei angesehen. Hat einen Befehl ausgeführt. Schalter reduziert.
Message-Actions-Gruppe. Kopie-Schalter.
Und jetzt sind wir wieder beim Kopie.
Und das ist jetzt der Kopie-Schalter von meiner Message, von meinem Prompt.
Da steht jetzt das drüber. Was ist das?
Und wenn wir jetzt nach unten gehen, dann sehen wir nämlich einmal, was er gemacht hat.
Gruppe-Message-Actions-Ende. Datei angesehen. Hat einen Befehl ausgeführt. Schalter reduziert.
Das ist jetzt reduziert. Da kann ich mir jetzt auch den Befehl anzeigen lassen.
Und das ist halt das Coole bei Claude. So sehe ich auch genau, was hat er jetzt gemacht.
Datei angesehen. Hat einen Befehl ausgeführt. Das ist eine deutschsprachige Kurzgeschichte oder der Anfang einer Erzählung mit dem Titel "Ganz für zwei".
Die Geschichte spielt am 20. Dezember im winterlichen blauen Vogtland und handelt von Georg Wetzel, einem 50-jährigen kränklichen Mann mit einer schweren Lungenkrankheit.
Er lebt allein über der Werkstatt seines Neffen Anton, hat seine Frau Marie durch eine Blutvergiftung verloren und seine beiden Söhne im deutsch-französischen Krieg.
Das Datum und die historischen Hinweise deuten auf das späte 19. Jahrhundert hin.
So, das ist jetzt erstmal eine Sache, da sind die anderen KIs meist ein bisschen gestolpert.
Gerade mit so einem allgemeinen Prompt. Denn die zeitliche Einordnung dieser Geschichte, die ist ziemlich schwer.
Richtig, aber das späte 19. Jahrhundert. Da sind wir richtig unterwegs.
An einem stillen Montagmorgen klopft plötzlich eine Frau namens Betty an seine Tür offenbar eine Jugendliebe oder vertraute Person aus längst vergangenen Zeiten.
Auch sie hat Verluste erlitten, ihr Mann, ein Schmied aus Kürbitz, ist vor drei Monaten gestorben.
Der Text ist stimmungsvoll und detailreich geschrieben. "Winterliche Atmosphäre", "Ein einsamer alter Mann", "Ein unerwartetes Wiedersehen kurz vor Weihnachten".
Der Titel "Ganz für zwei" lässt vermuten, dass die Geschichte um ein gemeinsames Weihnachtsfest kreist.
Möchtest du, dass ich die gesamte Geschichte lese und zusammenfasse, oder hast du etwas bestimmtes damit vor?
So, jetzt passiert hier was ganz Tolles. Erstens, die KI ist hier richtig schön emotionslos.
Also die fängt jetzt nicht an, das über den grünen Klee zu loben, wie zum Beispiel Grock das jetzt tun würde.
"Boah, ich feier das Ding, das ist ja total cool." Nein, sie bleibt schön sachlich.
Und sie hat uns auch gerade ganz klar verklickert, hey, ich habe das Ding nur überflogen.
Und das finde ich bemerkenswert. Denn da fängt das dann nämlich an, wo man wirklich sagen muss, wow, für einfach nur mal überflogen ist das richtig sauber.
Und jetzt wollen wir was machen, wo wir genau diesen Vorteil von Claude ausnutzen.
Denn klar, er hat das jetzt nur ein bisschen überflogen. Aber wir wollen jetzt, dass er die Geschichte komplett analysiert und versteht
und dann einen Werbetext als barrierefreie PDF verfasst.
Und da sehen wir jetzt eben wirklich mal, was bedeutet das, wenn hier menschliche Arbeitskraft eingespart wird von der KI und das Ganze auch funktioniert.
"Schreiben Sie Ihre Anfrage an Claude eingabefeld enthält." Ich gebe die Anfrage ein, schreibe also hier rein, lese und durchdringe die Geschichte, ihre Charaktere, Figuren und die Handlung.
"Dann erstelle einen Werbetext für diese Geschichte und präsentiere ihn als barrierefreie PDF zum Download."
Und jetzt wird es interessant, denn er hat hier keine Hinweise auf den SmuTech, auf unsere Homepage und und und und und.
Das heißt, er muss hier wirklich kreativ sein.
Und das ist der Moment, wo normalerweise die KI sehr schnell anfängt zu halluzinieren und dafür sorgt, dass aufgrund eines nicht ausreichend genauen Prompts dann einfach am Ende das Ergebnis halt doch nicht 100 Prozent wird.
Und wir wollen mal sehen, wie es hier aussieht.
"Skript R, red TH, red Ze Fu, red Ze Vollstory, red Ze Vollstory, Jet, red Ze Vollstory, jetzt habe ich die, jetzt habe ich die vollständige Geschichte, jetzt habe ich die Sprache auf Abruf."
So, ich breche das hier wieder ab, weil das ist wirklich mühsam, sich anzuhören.
Er erklärt uns jeden Schritt.
Wenn man sich da mal ein bisschen dran gewöhnt hat und wie gesagt, das ist jetzt hier das kleine Modell.
Also das ist jetzt nicht das Opus.
Wenn ich jetzt ein richtig großes Buch hätte, wenn ich jetzt zum Beispiel eine Werbeanzeige für Birthday Blood ihn erstellen lassen würde, dann könnte er das natürlich mit Opus auch schaffen und würde sich wahrscheinlich gar nicht so schlecht machen.
Und ehrlich gesagt, das finde ich persönlich echt bemerkenswert, denn für einen Menschen, der das Buch aufmerksam zwei, dreimal liest, da wird die Handlung dann schon klar und da passt das alles zusammen.
Aber KIs haben da eigentlich immer Fehler gemacht.
Das ist jetzt hier natürlich bei Ganz für zwei ein bisschen einfacher.
Ich habe mich bewusst dafür entschieden, weil das eben auch eine Geschichte aus dem letzten Jahr ist, weil das im Endeffekt durch ist und trotzdem ist es eine schöne Geschichte.
Ja, und wir schauen uns jetzt mal an, was hat der Gute draus gemacht.
Der ist nämlich fertig.
Vollsprache, virtuelle PC Cursor, Message Actions Gruppe, GIF negative Feedback Schalter, GIF positive Feed Copy Schalter, Ganz für zwei Werbetext herunbeschriftet Null Schalter, Ganz für zwei Werbetext, Artefakt, zwei Befehle ausgeführt, Datei angesehen, Redsefull Story Schalter reduziert, Message Actions Gruppe, Copy Schalter.
So, ich bin wieder bis zum Copy von der oberen Nachricht gesprungen und wir sehen schon, wir haben ganz viele Schalter.
Da ist auch einer davon herunterladen.
Und das ist natürlich der Moment, wo das Ganze richtig cool wird, weil da kann ich einfach arbeiten.
Da kann ich schnell hinspringen.
Und das ist eben das, wo ich auch vorher meinte.
Klar ist das vielleicht jetzt im ersten Step nicht super barrierefrei, aber am Ende muss ich halt auch mal sagen, ja, wenn es dann wirklich ums Arbeiten geht und ich ein bisschen an das Ding gewöhnt bin, dann geht das eigentlich verdammt gut.
So, gucken wir uns das also mal an.
Gruppe, Message Actions, Ende.
Redsefull Story Schalter reduziert.
Genau, wieder Read the full story.
Redsefull Story.
Jetzt habe ich die vollständige Geschichte.
Ich lese nun das PDF.
Zwei Befehle ausgeführt, Datei angesehen, Datei erstellt, Schalter reduziert.
Zwei Befehle ausgeführt, Datei angesehen, Datei erstellt.
Hier ist der Werbetext als barrierefrei PDF mit hinterlegten Metadaten, Titel, Sprache, Thema, kontrastreichen Farben und logischer Lesestruktur.
Inhaltlich habe ich die Geschichte so durchdrungen.
Georg Wetzel ist das Herzstück ein ausgezehrter, kranker Mann, der mit trockenem Humor und stoischer Würde überlebt.
Er hat alles verloren, Frau, Söhne, Gesundheit, trägt das aber ohne Selbstmitleid.
Seine heimliche Stärke zeigt sich im Testament, eine stille, große Geste, über die er kein Aufhebensmacht.
Betty ist sein Gegenstück ebenfalls gebrochen, aber aufrecht.
Sie kam nicht um Mitleid zu ernten, sondern weil sie wusste, wo sie hingehört.
Ihr lakonischer Humor und ihre Hartnäckigkeit machen sie sofort greifbar.
Die Gans ist mehr als ein Festtagsbraten, sie ist Symbol für Lebensfreude, Gemeinschaft und das trotzdem.
Georgs Satzgeld in der Truhe wärmt niemanden. Eine Gans im Ofen schon fasst die Botschaft der ganzen Geschichte zusammen.
Der Werbetext spiegelt diesen Ton, keine Sentimentalität, aber echte Warme. Gans für zwei Werbetext. Artefakt öffnen. Schalter.
So, hier könnte ich mir jetzt auch das Artefakt nochmal angucken, also eben den Text selber oder dann eben die Datei runterladen.
Und ihr merkt schon den Unterschied. Der hat das Ding durchdrungen. Ja, hat er.
Also besser kann ich das als Mensch auch nicht machen. Nur ich hab das Ding geschrieben, ich kenne es.
Aber wenn ich mir das jetzt neu durchlesen müsste, dann würde ich das mindestens zwei, dreimal lesen und mir dann meine Stichpunkte machen.
Und mir dann erstmal genau diese Essenz aufschreiben, was er jetzt hier gemacht hat.
Und ganz ehrlich, ich schaff das nicht in anderthalb Minuten.
Gans für zwei Werbetext. Dokument PDF. Unbeschriftet. Null. Schalter. Gans für zwei Werbetext. Herunterladen. Schalter.
Und das machen wir jetzt. Unidentifiert. Download abgeschlossen. Gans für zwei Werbetext. PDF. Dieses Dialogfeld ist aktuell nicht aktiv. Drücke A.
So, und dann ist der auch schon runtergeladen und wir gucken uns das jetzt mal an. Wir machen es im Edge auf.
Start. Listenfeld. Strukturansicht. Start. Datei. Exk. Begin. Download. Downloads. Elementansicht. Mehrfach. Listenfeld. Heute erweitert.
Gans für zwei Werbetext. PDF. Microsoft Edge. PDF. Dokument. 6 KB. Eins von neunundzwanzig. Zu einem Eintrag gewählt.
Okay, ist interessant. Er hat jetzt hier 6 KB. Ich bin mir nicht sicher, ob er das wirklich schon komplett hat. Wir gucken mal.
Änderungsdatum. Typ Microsoft Edge. Größe. 6 KB. Eins von eins.
Okay, das ist wirklich so klein. Dann gucken wir da mal.
Änderungsdatum. Gans für zwei Werbetext. PDF. Wir öffnen es mal. Neues Fenster. Das Laden. Gans für zwei Werbetext. PDF. PDF. Dokuments wurde abgeschlossen.
Seite hat keine Links. Seite hat keine Links.
So, und da haben wir auch schon alles, was wir brauchen. Werkzeugleiste. Ende. Kurzgeschichte. Historische Erzählung. Gans für zwei.
Eine Weihnachtsgeschichte aus dem alten Plauen. Manchmal klopft das Leben an eine Tür, die man längst geschlossen glaubte.
Es ist der 20. Dezember, und über Plauen liegt ein schwerer Schnee. Georg Wetzel, 50 Jahre alt und mit einer Lunge, die sich anfühlt wie 70, sitzt allein in seiner Küche über der Werkstatt seines Neffen.
Frau und Söhne hat er verloren. Das Leben hat ihn ausgezehrt, und das nächste Weihnachten scheint wie alle anderen, still, karg, ohne Feuer. Dann klopft es an die Tür.
Auf der Schwelle steht Betty, eine Frau, die er seit 40 Jahren nicht mehr gesehen hat. Ihr Mann ist tot, ihre Habe gepfindet.
Mit nichts als einem Bündel und der Würde, die ihr kein Gläubiger nehmen konnte, ist sie durch den Schnee gelaufen. Nicht zu einem Heim, zu ihm.
Georg, sagte sie leise, "Du alter Esel." Gans für zwei ist eine stille, warmherzige Geschichte über zwei Menschen, die das Leben gebrochen und wieder zusammengeführt hat.
Über Verlust, Würde und das Geschenk, das größer ist als jedes Festtagsessen. Jemanden zu haben, dem man etwas bedeutet, was diese Geschichte so besonders macht.
Meisterhaft gezeichnete Figuren Georg und Betty sind keine Helden, sondern Menschen mit Narben, Kummer und einer Harsnäckigkeit, die bewegt, atmosphärisch.
Dich das winterliche Plauen des 19. Jahrhunderts wird so lebendig, dass man den Geruch von Kohlenstaub und Gänsebraten zu spüren meint. Fern jeder.
Sentimentalität diese Geschichte ist herzerwarmend, ohne je kitschig zu werden. Ihr Ton ist trocken, ehrlich und menschlich zugleich.
Eine zeitlose Frage was bleibt, wenn alles materielle wegfällt, und was können zwei alte Menschen einander noch geben?
Wir haben heute eine Gans gegessen, eine Gans für zwei. Das ist mehr, als manche in ihrem ganzen Leben haben.
Für alle, die Weihnachten lieber leise als laut mögen und die wissen, dass die schönsten Geschichten nicht von Wundern handeln, sondern davon, dass jemand anklopft und man die Tür aufmacht.
Kurzgeschichte circa 7500 Wörter historische Prosa. Plauen, Vogtland 19. Jahrhundert Weihnachten. Plauen, Vogtland 19.
So, also erstmal, was kann man sagen? Es gibt ein paar Sachen, da sieht man halt, das war nicht Jockel, der das Ding geschrieben hat.
Denn hier fehlen halt die Überschriften. Habe ich ihm aber auch nicht gesagt. Das muss man ganz klar sehen.
Was die Aufbereitung der extrahierten Essenze angeht, als Werbetext, muss ich klar sagen, bombig. Genau so macht man das.
Und das ist ja jetzt nur das kleine Modell. Wenn ich jetzt sagen würde, gut, ich mache das jetzt mit dem eine Nummer größer und lass mir das eben erstmal als Word Dokument erstellen, als barrierefrei.
Dann kann ich das selber schnell quer lesen, kann gucken, das passt noch nicht, das passt noch nicht, das passt noch nicht.
Dann kann ich das anpassen, kann selber als PDF speichern, tut mir nicht weh und habe genau das gleiche Resultat und verbrauche viel weniger Tokens.
Also Energie sozusagen oder eben Teile meines Plans. Was hier super ist, ist die ganze Zuordnung.
Also die Geschichte ist genau richtig verortet. Das ist super erklärt, um was es geht, was passiert. Ja, genau so kann man das machen, wenn es gut werden soll.
Und das ist natürlich schon etwas, wo ich klar sage, ja, da unterscheidet sich Claude von den anderen Kameraden.
Denn ja, das ist einfach eine ganz andere Hausnummer, eine ganz andere Baustelle.
Und da sieht man auch gleich, das ist, wofür Claude gemacht ist.
Also das bedeutet, wenn wir jetzt zum Beispiel sagen, okay, ich habe irgendeine Internet Recherche.
Es geht zum Beispiel jetzt um Infos von meiner Internetseite.
Da soll er mir irgendwas rausziehen und soll daraus einen Text erstellen. Dann wird er das ziemlich gut machen.
Und ganz ehrlich, dafür ist Claude gemacht.
Also wenn Leute immer sagen, ich suche eigentlich so einen Chat-Kompanien oder ja, ich suche eigentlich auch so ein bisschen einen KI-Chatbot, den ich so für jeden Tag einsetzen kann.
Nee, das ist Claude definitiv nicht. Und da darf man bitte auch nicht die Erwartung haben, dass das bestimmt ganz toll funktioniert.
Nein, dafür ist er wie gesagt einfach nicht gemacht.
Und ja, das sagt Anthropic auch ganz klar. Sie haben auch ganz klare Safeguards.
Also es gibt ganz klar Sachen, wo er sich nicht drauf einlässt, wenn es eben zum Beispiel geht, dass man Literatur schreibt oder Texte schreibt und ihn sozusagen bittet,
schwierige oder nennen wir es mal sehr kontroverse Texte zu verfassen, dann wird er ganz klar blocken und sagen, nee, das kann ich nicht.
Und das ist wirklich so ein bisschen die Quintessenz, was ich zu Claude sagen muss.
Es ist einfach dieses Arbeitstier ohne Freundschaftsband.
Denn sind wir mal ganz ehrlich, das, was er macht, das macht er tadellos.
Und da sind wir dann auch wirklich ganz schnell an dem Moment oder an dem Punkt, wo wir sagen müssen, wow, das hätte ich selber nie in der Zeit hingekriegt.
Ja, wenn man sich jetzt die Frage stellt, hätte man das selbst genauso hingekriegt, dann bin ich ganz ehrlich und sage ja schon.
Also ich bin jetzt nicht so vermessen, dass ich sage, das, was die KI hier fabriziert hat, das hätte ja kein Mensch geschafft jemals.
Nein, das ist absoluter Blödsinn.
Also das muss man auch ganz klar sagen.
Die KI schafft hier Großes und sie schafft es vor allem in unglaublicher Zeit, was nichts daran ändert, dass wir als Mensch nochmal drüber lesen müssen,
auch um solche Sachen zu entdecken wie jetzt zum Beispiel eben gut, das Ding hat keine Überschriften.
Kann man jetzt natürlich auch sagen, brauche ich ja auch jetzt nicht unbedingt.
Es ist ein Fließtext und gut, den könnte man jetzt irgendwo reinpacken, ist auch okay.
Aber da sind wir halt wieder auch an dem Punkt.
Ich muss Kloth natürlich sehr präzise anleiten, denn sonst macht er halt einfach, was er für richtig hält.
Ja, damit habe ich euch wieder eine KI gezeigt.
Ich hoffe, ihr habt es genossen und euch hat es gefallen.
Und wenn ihr Fragen habt, dann dürft ihr die natürlich jetzt wieder gerne stellen.
Das ist kein Problem. Einen Song habt ihr dafür Zeit.
Ja, ich kriege dann immer die Frage, wie ist denn das, wenn ich das jetzt nicht schaffe während dem Lied?
Dann macht das überhaupt nichts. Dann stellt eure Fragen trotzdem gerne per Mail an info@schulze-graben.de oder per WhatsApp 08232 50 31 303.
Ihr kriegt nämlich auch nach der Veranstaltung noch eine Antwort.
So ist das nicht.
Ja, und ich freue mich, wenn ihr euch wieder meldet für Schulung zum iPhone oder am PC oder natürlich auch für eure Fernwartungsanfragen.
Ja, und natürlich dürft ihr uns auch gerne wieder ein bisschen unter die Arme greifen.
Wie das geht, hört ihr gleich.
Nächste Woche haben wir dann wieder eine tolle Montagsveranstaltung, nämlich mal wieder zum Thema Online-Banking.
Da gibt es nämlich auch viel Neues.
Wenn du heute was mitgenommen hast, dann gib doch etwas zurück. Das ist ganz einfach.
Besuche die Seite danke.schulze-graben.de und zeige Joachim, ob dir seine Show gefallen hat.
Kleine Gesten machen den Unterschied.
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Steady Me Time. Der Titel von gestern aus der Sonntagsmusik.
Wenn ihr ihn mal nachhören möchte, einfach smy.tech unseren Podcast suchen und dort sich mal die M-Episoden anhören.
Das ist die Sonntagsmusik. Und auch dieser Titel wird natürlich irgendwann den Weg zu den Streamingdiensten finden.
Irgendwann kommen sie alle. Aber da muss man eben auch ein wenig Geduld haben.
Eine Frage kam jetzt aus Bayern, nämlich aus Langenbach. Und zwar von der Anna.
Die hat uns geschrieben. Hallo liebes Schulze Team. Wie funktioniert das bei Cloud Schreiben?
Ich sag's nochmal. C L A U D E. Sie hat's nämlich klude geschrieben. Vielleicht ist das einfach Rechtschreibfehler.
Aber passiert mir auch gerne mal. Wie funktioniert es bei Cloud? Cloud? Ja, also heute kann ich wirklich lesen.
Cloud. Dass man auch Sachen aus dem Internet abfragen kann. Ja, das klappt genauso gut wie bei allen anderen KIs.
Tatsächlich mit ein paar kleinen Einschränkungen. Denn gerade wenn es um Social Networks geht, also Facebook, Instagram oder auch teilweise YouTube,
da ist tatsächlich GROK wesentlich besser, weil es eben mehr durchdringt.
Das hängt auch ein bisschen mit der nativen X-Integration zusammen, also dem früheren Twitter.
Und natürlich muss man klar sagen, wenn es um wirkliche Quellenrecherche geht, wo man auch rankommt, dann klappt das gut.
Wenn es aber tatsächlich um Seiten geht, die eben ganz bewusst KI-Bots blocken, da sind dann tatsächlich andere teilweise etwas besser unterwegs als Cloud.
Ja, ich hoffe, es hat wieder allerseits Spaß gemacht. Ich freue mich auf eure Anfragen. Wir haben diese Woche noch ein paar Termine frei für Schulung und Fernwartung.
Ja, und ansonsten bis nächsten Montag zum Online-Banking und natürlich davor wieder zur Sonntagsmusik.
Ich danke euch fürs Zuhören. Bis zum nächsten Mal. Euer Jocke Joachim Schulze.
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Schulze IT-Schulung und Dienstleistungen. Dein Spezialist für Audioanleitungen, Schulung, Fernwartung und Fritzbox-Optimierung.
Mehr Infos findest du auf www.schulze-graben.de