U99 Warum ich Pausen erst lernen musste
Entschleunigung kommt nicht von selbst
23.01.2026 44 min
Zusammenfassung & Show Notes
Dein Spezialist für assistive Technologie, Schulung, Fernwartung und Fritz!Box-Optimierung
Hier sind wir: https://schulze-graben.de
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Resilienz heißt nicht: noch mehr aushalten. Resilienz heißt: rechtzeitig stoppen.
In dieser Episode der Smütech-Show (Resilienzmonat Januar) erzählt Joachim Schulze die Geschichte hinter dem Satz: „Warum ich Pausen erst lernen musste.“
In dieser Episode der Smütech-Show (Resilienzmonat Januar) erzählt Joachim Schulze die Geschichte hinter dem Satz: „Warum ich Pausen erst lernen musste.“
Joachim nimmt dich mit durch ein Leben, in dem Zeit immer knapp war: frühe Prägung durch Selbstständigkeit in der Familie, lange Schulwege, das ständige Gefühl, funktionieren zu müssen – und später ein Muster aus Pendeln, Projekten, Verantwortung, Helfen, Arbeiten. Immer mit dem Gedanken: „Ich hab keine Zeit“ – oder schlimmer: „Ich darf keine Zeit haben“.
Dabei geht es nicht um Motivation oder leere Durchhalteparolen, sondern um echte Realität:
- wie schnell „immer erreichbar“ zu einem gefährlichen Standard wird
- wie man Warnzeichen über Jahre ignoriert – bis der Körper irgendwann die Reißleine zieht
- warum ein Zusammenbruch nicht „aus dem Nichts“ kommt, sondern oft das Ende einer langen Kette ist
- welche Rolle Beziehungen, Selbstständigkeit, Druck und Erwartungshaltungen spielen
- und warum Grenzen setzen manchmal nicht Komfort ist, sondern Überleben
Joachim erzählt auch, was sich verändert hat: durch Therapie, durch seine Frau Carina, durch harte gesundheitliche Einschnitte (u. a. OP, schwere Nachwirkungen, massive Einschränkungen im Alltag) – und durch eine bewusste Entscheidung, das eigene Leben neu zu strukturieren: Arbeitszeit ist Arbeitszeit. Freizeit ist Freizeit. Und Dinge, die keine Freude machen, dürfen warten.
Diese Folge ist für dich, wenn du:
- dich ständig unter Druck fühlst und „keine Zeit“ dein Dauerzustand ist
- merkst, dass du eigentlich schon lange über Grenzen gehst
- verstehen willst, wie Resilienz im echten Leben aussieht – ohne Coach-Sprüche
- dir einen ehrlichen Weckruf wünschst, bevor es knallt
Am Ende bleibt eine klare Botschaft:
Es ist nie zu spät, anzufangen auf dich zu hören. Aber je länger du wartest, desto teurer wird’s.
Es ist nie zu spät, anzufangen auf dich zu hören. Aber je länger du wartest, desto teurer wird’s.
Schön, dass du dabei bist.
Wenn du Heute was mitgenommen hast, dann gib doch etwas zurück.
Wenn du Heute was mitgenommen hast, dann gib doch etwas zurück.
Das ist ganz einfach. Besuche https://danke.schulze-graben.de und zeig mir, ob dir die Show gefallen hat.
Kleine Gesten machen den Unterschied.
Transkript
[Musik]
Sag mal, sag mal, hast du Samstagabend schon was vor?
Ich hab da was das geht, total ins Ohr.
Der Jockel, der bringt uns wieder Technik und Tipps
und das macht er ganz ohne Schlips.
Kaum ist der Samstagabend da, schalten wir ein, fern oder auch nah.
Schmütig, schmütig, Samstagabendshow, das ist Infotainment und das macht uns alle froh.
Schmütig, schmütig, Trends und Technik satt, präsentiert von Jockel, der stets coole Infos hat.
Präsentiert von Jockel, der stets coole Infos hat.
[Musik]
Willst du mitreden, dann schreib ne Mail, die kommt ins Studio und dann geht es schnell.
Der Jockel packt Zeit für eure Fragen mit ein und das macht er echt ziemlich fein.
Kaum ist der Samstagabend da, schalten wir ein, fern oder auch nah.
Schmütig, schmütig, Samstagabendshow, das ist Infotainment und das macht uns alle froh.
Schmütig, schmütig, Trends und Technik satt, präsentiert von Jockel, der stets coole Infos hat.
Präsentiert von Jockel, der stets coole Infos hat.
[Musik]
Und dann kommt da neue Anleitung raus, sofort kommt da Podcastfolge dazu ins Haus.
Der Jockel zeigt uns alles, was so geht, aber auch alles, des was nicht.
Kaum ist der Samstagabend da, schalten wir ein, fern oder auch nah.
Schmütig, schmütig, Samstagabendshow, das ist Infotainment und das macht uns alle froh.
Schmütig, schmütig, Trends und Technik satt, präsentiert von Jockel, der stets coole Infos hat.
Präsentiert von Jockel, der stets coole Infos hat.
[Musik]
Schulze IT-Schulung und Dienstleistungen, Dein Spezialist für Audioanleitungen, Schulung, Fernwartung und Fritzbox-Optimierung.
Wir präsentieren die SMYTECH Show und hier ist Euer Gastgeber, Master of Business Administration,
JAWS Certified, IT-Trainer für Blinde und Sehbehinderte, Joachim Schulze.
[Musik]
Und ich wünsche einen wunderschönen Sonnabend.
Ich freue mich, dass ihr euch wieder alle die Zeit genommen habt für die SMYTECH Show.
Schön, dass ihr wieder mit dabei seid.
Heute in unserem Resilienzmonat Januar, Resilienz nochmal kurz zusammengefasst,
die Fähigkeit eines Menschen, auch in Ausnahmesituationen oder unter starker Belastung stabil zu bleiben
und sich anzupassen, das Thema "Warum ich Pausen erst lernen musste".
Und ich glaube, wer kann da besser darüber reden als ein Mensch, der es so grundlegend verkehrt gemacht hat,
dass man eigentlich aus all dem wirklich nur eine Lehre ziehen kann.
Und die habe ich gezogen und die möchte ich mit euch teilen.
Und zwar in den nächsten 30 Minuten.
Ich freue mich, dass ihr mir ein Ohr leiht und wünsche euch viel Spaß nach unserem ersten Song.
[Musik]
Jetzt kommt das Wochenende, also hoch die Hände.
Wir sind bereit und wir machen einen drauf.
Wir werden heute was reißen, werden uns verbeißen.
Glaube mir, dafür stehen wir früh schon auf.
Wir fahren in die Berge ohne sieben Zwerge.
Und eh du dich versiehst, sind wir schon da.
Nun heißt es Wanderschuhe an, Flasche, Rucksack, alles dran.
Da geht jeder mit, egal ob Frau, ob Mann.
Heute geht's den Berg hinauf, auch wenn ich dabei schnauf.
Die Zeit, sie hetzt mich nicht.
Genießen ist die Pflicht.
Heute geht's den Berg hinauf, doch nicht im Dauerlauf.
Denn wer zum Gipfel rennt, fällt aus dem Hemd.
Und nach zwei Stunden werden wir dann rasten.
Die Gruppe bleibt zusammen und passt auf.
Wenn andere dann uns vorüberhasten, da sage ich dir eins, nur pfeift darauf.
Wir ziehen weiter, sehen manches Wildtier.
Doch auch so manches Zweibein ist dabei.
Das kollabiert nun keuchend hinterm Felsen.
Das habt ihr nun von eurer Rennerei.
Nun singen wir, denn wir sind kurz vorm Gipfel.
Die Sonne lacht uns an, wir hams geschafft.
Doch das war nicht der reiseletze Zipfel.
Wir haben voll gesorgt, der Abstieg braucht auch Kraft.
Heute geht's den Berg hinauf, auch wenn ich dabei schnauf.
Die Zeit, sie hetzt mich nicht, genießen ist die Pflicht.
Heute geht's den Berg hinauf, doch nicht im Dauerlauf.
Denn wer zum Gipfel rennt, fällt aus dem Hemd.
(Musik)
Heute geht's den Berg hinauf, auch wenn ich dabei schnauf.
Die Zeit, sie hetzt mich nicht, genießen ist die Pflicht.
Heute geht's den Berg hinauf, doch nicht im Dauerlauf.
Denn wer zum Gipfel rennt, fällt aus dem Hemd.
(Musik)
Heute geht's den Berg hinauf.
Hoffentlich nicht bei dieser Saukälte.
Ist ja im Moment doch eher Winterpause beim Bergsteigen.
Aber wir wollen uns heute mit einem Thema befassen.
Ja, das lag hier schon implizit im Titel.
Die Zeit, sie hetzt mich nicht.
Und ich glaube, das ist dieser Tage eine der wichtigsten Botschaften,
die wir uns klarmachen können, müssen, dürfen.
Und vielleicht genau in dieser Reihenfolge können.
Das wäre eigentlich das Beste, wenn es funktioniert.
Und müssen, das müssen wir dann irgendwann,
wenn wir es einfach zu lange ignoriert haben.
Und wenn wir dann erst mal begriffen haben, dass wir es müssen,
dann dürfen wir tatsächlich begreifen, dass manchmal sich Zeit zu nehmen,
auch einfach nur recht und billig ist.
Aber fangen wir ganz am Anfang an.
Bei mir war das ja wirklich so, dass ich, blöd gesagt, damit groß geworden bin,
dass man einfach immer da und verfügbar ist.
Ja, mein Vater war selbstständiger Unternehmer.
Und da war das schon mit fünf, sechs Jahren ganz normal.
Am Sonntag Nachmittag Abend, dass die Kunden anriefen
und für die Touren der nächsten Tage ihre Termine buchten.
Ja, und das war natürlich auch für mich als drei Käse hoch ganz normal,
dass ich für meinen Vater, wenn er noch mit dem Motorrad unterwegs war,
durchaus auch mal die Tourenpläne machte.
Und ich glaube, das war etwas, das ich damals überhaupt nicht begriffen habe,
dass es für unglaublich viele Menschen selbstverständlich ist,
sich nur und ausschließlich über ihre Arbeit zu identifizieren.
Und was ich noch viel weniger begriff, dass ich selbst einer von ihnen werden sollte.
Schule, das war bei mir immer so eine Sache, na ja, man musste halt hingehen,
deswegen hat man es eben gemacht, aber das war eben nie mein Ding.
Es gibt viele Leute, die haben da wirklich ein Händchen und denen liegt das.
Ja, das war bei mir definitiv nicht der Fall.
Und deswegen war ganz klar, dass man sagen musste, okay, das muss halt sein.
Aber auch da ging es schon wieder los, denn ich hatte natürlich einen wahnsinnig weiten Schulweg.
Damals lebte ich ja noch in Bayern.
Und ja, ich ging in München, später unter Schleißheim in die Schule.
Und das war einfach nicht der nächste Weg damals aus dem Landkreis Augsburg.
Wir waren ja auch öffentlich, was den Nahverkehr angeht, ziemlich ungünstig gelegen.
Und das alles zusammen ergab dann eben eine einfache Reisezeit.
In den ersten Jahren mit der Sammeltaxi-Tour, da waren das gerne mal zwei, manchmal auch zweieinhalb Stunden einfach.
Ja, und mit dem Zug waren es dann später auch selten unter zwei Stunden einfach.
Ja, und wenn man das eben lernt, dass eigentlich Zeit immer zu knapp ist.
Und ein Problem, an das ich mich immer erinnere,
und ich glaube, das werde ich auch in 50 Jahren noch nicht vergessen haben,
wenn ich abends dann wirklich mal Zeit hatte, mit allem fertig war und irgendwas gespielt habe,
dann war das plötzlich schon wieder 20 Uhr.
Und es hieß, ja, du musst ja morgen um halb fünf aufstehen, also herzlichen Glückwunsch, du darfst ins Bett.
Schön, toll.
Und das war wirklich so mein Ding, wo ich glaube, da begann diese Spirale endgültig sich in die falsche Richtung zu drehen.
Nur tat die das so langsam, dass ich das gar nicht mitbekommen habe.
Und da wird es eben richtig gefährlich für uns Menschen, vor allem dann auch im Erwachsenenleben,
wenn die Spirale, dass sich keine Zeit für sich nehmen, irgendwann einfach weiterdreht
und dieser Prozess immer schneller wird und immer schneller geht.
Irgendwann merken wir es gar nicht mehr.
Und dafür möchte ich heute eigentlich ein bisschen sensibilisieren.
Na ja, wie ging das bei mir weiter?
Ich hatte als Jugendlicher natürlich dann auch langsam entdeckt, dass es so das ein oder andere gibt, was mich interessiert.
Da gehörte natürlich das Radio dazu, da gehörten natürlich auch Freunde dazu, mit denen man dann mal unterwegs war,
auf Partys ging und Ähnliches.
Das wollte alles irgendwie noch in diesen Schulalltag integriert werden.
Und dann passierte etwas, das war so unglaublich, das hat mich völlig überfordert.
Denn ich war das ja gewohnt, keine Zeit zu haben für die Dinge, die mir wichtig sind oder immer zu wenig.
Und deswegen war dann auch für mich klar, als ich 18 wurde und das selbst entscheiden konnte,
gut, das Gymnasium integrativ beschult, so wie sich das meine Mutter für mich vorgestellt hatte, wird einfach nichts.
Und ich habe mich dann entschieden, okay, das bringt nichts, also Noten passen auch hinten und vorne nicht,
können wir das Projekt an dieser Stelle auch beenden.
Und ich bin damals von der Schule abgegangen.
Ich werde oft gefragt heute, war das die richtige Entscheidung?
Und dann sagen alle, ja, bloß nicht, wenn Kinder dabei sind.
Ja, doch, es war die richtige Entscheidung, weil es für mich einfach nicht der richtige Weg war.
Und plötzlich passierte etwas, das kannte ich vorher gar nicht.
Ich hatte plötzlich Zeit.
Ich hatte plötzlich zum ersten Mal in meinem Leben wirklich Zeit.
Ich hatte morgens nicht um halb fünf Uhr den Wecker im Nacken sitzen, der sagte,
du weißt aber, dass du jetzt aufstehen musst und nach München fahren darfst.
Herzlichen Glückwunsch.
Ich hatte nichts abends um halb dreiviertel sechs, wenn irgendein Freund angerufen hat,
Mensch, du machen wir heute noch was?
Nee, eigentlich nicht.
Ich bin jetzt dann froh, wenn ich von Schule oder sonstigem zu Hause bin.
Und ja, ist ja auch gleich wieder Zeit zum pennen.
Nein, das war plötzlich nicht mehr.
Ja, und ich habe dann angefangen, ein bisschen Gelegenheitsjobs zu machen,
was ich sehr schnell festgestellt habe, sehr viel weniger Stress war.
Und das war damals 2006.
Der ein oder andere erinnert sich vielleicht an den WM Sommer.
Ein Sommermärchen in Deutschland, der fast geworden wäre.
Ich habe es damals sogar regelmäßig geschafft, mir Spiele, obwohl mich Fußball überhaupt
nicht interessiert, mit Freunden im Public Viewing im Biergarten anzusehen.
Und es war Wahnsinn.
Und dann sollte man doch meinen Jockel hat was draus gelernt.
Aber ich war damals einfach erst 18 und ein halb.
Und natürlich habe ich auch gesagt, gut, ich will eine richtige Ausbildung machen.
Und dann habe ich die Möglichkeit bekommen, mein Fachabitur zu machen.
Nicht im Bereich Wirtschaft, wo ich es haben wollte, sondern im Bereich Sozialwesen.
Aber und da habe ich das erste Mal was richtig gemacht.
Das war ein Thema Zeitmanagement und Pausen für mich nehmen.
Denn damals gab es ja noch kein Antidiskriminierungsgesetz.
Das heißt, Schulen durften einen noch ablehnen.
Heute könnte man dagegen gerichtlich vorgehen.
Damals war das noch nicht möglich.
Also wurde es zwangsläufig wieder München.
Hatte ich natürlich überhaupt keine Lust dazu.
Aber das Gute war, da ich mein Fachabitur im Bereich Sozialwesen gemacht hatte, wusste
ich, die zwei Jahren, die ich jetzt nun mal durchstehen muss, ist ein halbes Jahr Praktikum.
Und da suchte ich mir dann einen Job in der Nähe, so dass ich dann wenigstens beim Praktikum
nicht noch stundenlang in der Gegend rumfahren musste.
Und ja, an sich wäre diese Zeit eigentlich gut gelaufen, wenn das Problem nicht eben
eine Spirale wäre, die sich plötzlich wieder anfängt, schneller zu drehen.
Und ich habe damals angefangen, das habe ich mal erzählt in einer anderen Veranstaltung
mit dem Thema Webradio.
Und da kam einer von den Kollegen auf die Idee, Mensch, wenn wir den Sender wirklich
bekannter machen wollen, dann gäbe es doch eine richtig geile Möglichkeit.
Wir müssten einfach mal einen Sendemarathon machen, 14 Tage lang, von einem öffentlichen
Platz.
Krasse Idee.
Ja, und dann kam die Idee von diesem Kollegen.
Mensch, wir sind doch zwei Leute mit körperlichen Einschränkungen.
Er hatte eine halbseitige Lähmung, ich blind.
Das wäre doch eigentlich das Coolste.
Und dann Spenden sammeln für einen guten Zweck.
Ja, und das haben wir auch gemacht.
Aber wieder mal habe ich halt nicht gesehen, dass es dazu Rahmenbedingungen gab.
Denn wir haben das Ganze durchgezogen in acht Stundenschichten und das sollte natürlich
auch lückenlos gehen.
Und ganz ehrlich, das war heftig, richtig, richtig heftig.
Und da habe ich zum ersten Mal gelernt, was es eigentlich bedeutet, wenn man seine Grenzen
nicht nur überschreitet, sondern danach keine Möglichkeit hat, sich zu erholen.
Ich habe zum ersten Mal in diesem zweiten Jahr meines Fachabiturs, kurz nach dem Sendemarathon,
physisch, aber auch wirklich seelisch gespürt, wie es sich anfühlt, ausgebrannt zu sein.
Und habe ich was daraus gelernt?
Nein, überhaupt nicht.
Viel besser.
Ich habe noch einen draufgesetzt.
Und warum erzähle ich das heute mit so viel Sarkasmus und Humor?
Nicht weil ich euch einen Spiegel vorhalten will, sondern weil ich euch einfach zeigen
will, wie unglaublich gefährlich das werden kann, wenn man vergisst, auf sich aufzupassen.
Ja, aufpassen, das war nicht meine Stärke.
Ich habe mein Fachabitur fertig gekriegt mit mittelmäßigen Noten.
Mehr war da ja nicht zu erwarten.
Und dann habe ich mir eine neue Freizeitbeschäftigung zum Webradio gesucht.
Das ging los, so ein Jahr, also eigentlich kurz nach dem Sendemarathon, also im letzten
Jahr vom Fachabitur.
Und zwar habe ich mir eine Wochenendfamilie in der Schweiz gesucht, wo einfach klassisch
Tod am Mann war sozusagen.
Man kannte sich übers Webradio, ziemlich überforderte Eltern mit einem damals vierjährigen, dann
fünfjährigen Jungen.
Und da ging es einfach an allen Ecken und Enden drunter und drüber.
Ja, und was hat Jockel gemacht?
Tja, ich bin das doch gewohnt mit dem Pendeln.
Stört mich doch nicht weiter.
Ein guter Freund von mir kam damals aus Lindau am Bodensee und so haben wir dann jeden Freitag
geguckt, uns möglichst bald aus dem Unterricht loszueisen und sind dann, bevor der große
Berufsverkehr die A96 bevölkert hat, in die Ostschweiz runtergebrettert.
Und da habe ich dann meinen Wochenendjob angetreten, logischerweise unbezahlt.
Da war vom Hausputz bis zum Babysitten und manchmal die ein oder andere zwischenmenschliche
Krise über Brücken eigentlich alles geboten.
Und wenn ich mir das heute so im Rückblick einfach mal versuche zu Gemüte zu führen,
dann muss ich mir mal den Kopf schütteln und mir denken, ist eigentlich ein Wunder, dass
du so alt geworden bist.
Ja, das ging.
Das ging erstaunlich gut.
Ich konnte es selber fast nicht glauben, denn das Praktische war ja, nachdem ich dann mein
Fachabitur bestanden hatte, da hatte ich ja wieder ein bisschen Luft.
Denn klar, ich war auf Arbeitssuche.
Nebenzu hatte ich ja immer schon PCs repariert, also gab es ja immer ein bisschen was zu tun.
Und so habe ich mich eigentlich finanziell ganz gut über Wasser gehalten.
Und ja, jetzt war natürlich auch mehr Zeit, um mich zusammen mit meiner Wochenendfamilie,
um deren Probleme und um unser gemeinsames Radioprojekt zu kümmern.
Ja, auf diesem Weg ergaben sich dann noch einige andere Freundschaften in der Schweiz,
von denen manche bis heute gehalten haben.
Ja, und ich fing wieder mal an zu pendeln, zu pendeln, zu pendeln.
Tatsächlich war ich natürlich immer wieder in Graben in Bayern, denn ich war ja weiter
auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz.
Ja, die Geschichte kennt ihr alle.
Das hat nicht so ganz geklappt, denn da hat einfach das Arbeitsamt nicht mitgespielt
und die zuständigen Fachberater, weil man damals einfach noch davon ausging, nö, Fachinformatiker
mit Systemintegration, wie können sie als Blinder so blöd sein und so einen Beruf
machen, das funktioniert nicht.
Und ja, daraus kam dann eigentlich 2009 die Idee, als mein Vater meinte, naja, das ist
ja sowieso völliger Blödsinn, dann macht man sich eben selbstständig.
Und ja, das war dann wirklich so die heftigste Zeit, glaube ich, was Kilometer, wenn man
da mit Auto und Zug alles zusammenrechnen würde, dann weiß ich gar nicht mehr, auf
wie viel ich da pro Jahr gekommen wäre in diesen Jahren.
Denn da ging es dann los, einmal die Selbstständigkeit, ja, ich fing also wirklich an, bayernweit
rumzufahren, damals noch komplett mit Öffentlichen, und Schulung und Fernwartung für Blinde und
Sehbehinderte anzubieten, das, was heute noch Bestand hat.
Und tatsächlich muss ich wirklich sagen, parallel dazu bekam ich dann noch eine Möglichkeit,
als Filmbeschreiber anzufangen, weil ich 2008 so ganz nebenbei auch noch die Ausbildung
gemacht hatte zum Filmbeschreiber, ja, bekam ich die Möglichkeit, in einem Team in Bamberg
anzufangen.
Wieder der aller nächste Weg.
Und es gibt ein Lied, das ich mal geschrieben habe vor vielen, vielen Jahren, und ja, da
war diese Zeile gependelt zwischen Schweiz und Bamberg, und das war wirklich in dieser
Zeit Wahnsinn.
Ich erinnere mich, wenn ich manchmal mit meinem Freund aus der Schweiz dann zu seinen Eltern
nach Spanien gefahren bin, dann war das wirklich oft so, dass ich am Vortag, der hat auch
eine körperliche Einschränkung, dass ich dann am Vortag, bevor wir bei ihm losgefahren
sind, aus Bamberg zuerst nach Graben bin, meine Koffer gepackt habe, dann zu ihm nach Olten
gefahren bin und dann im Endeffekt Auto eingeladen habe, geguckt, dass er alles dabei hat, und
dann ging es meist los.
Also ja, konnte man das noch mehr übertreiben?
Nein, konnte man eigentlich nicht.
Und ich hatte auch wirklich vor, eigentlich langfristig in die Schweiz zu emigrieren,
weil ja, wer mich kennt, weiß, Graben war für mich nie zu Hause.
Daher gab es auch nie irgendwas, was mich dort gehalten hätte und auch keine Menschen,
wo ich sagen konnte, gut, die hätten mir da gefehlt.
Von daher war dann klar, okay, es fehlt eigentlich nur noch ein Job.
Den habe ich dann tatsächlich 2010 gefunden und dann ging es am Ende eigentlich nur noch
darum, okay, wir ziehen um.
Also ich ziehe um.
Mein Freund hatte mir damals angeboten, vorläufig bei ihm zu wohnen und wir waren eigentlich
im Begriff, das durchzuziehen, eine Woche später.
Und dann passierte etwas, mit dem hat vielleicht der eine oder andere schon längst gerechnet
in dieser Geschichte, aber es passierte dann, nämlich ich hatte meinen ersten Zusammenbruch.
Und das war eine Art und Weise, heute weiß ich das besser.
Ich habe es nicht verstanden, denn wenn man irgendwann nur noch zitternd auf dem Boden
liegt und sich nicht mehr bewegen kann, dann stellt man sich erst mal die Frage, hey, ist
irgendwas mit meinem Körper kaputt?
Ist da irgendwas falsch?
Habe ich irgendwas, von dem ich nichts weiß?
Tja, rauskam dann ein Magengeschwür.
Allerdings habe ich dem damals die ganze Schuld zugeschoben und bin natürlich nicht auf die
Idee gekommen, dass das wirkliche Problem ein ganz, ganz, ganz anderes war.
Denn das sollte ich erst viel, viel später herausfinden.
Ja, das Thema Auswanderung in die Schweiz hatte sich für mich damit erledigt.
Nicht zuletzt, weil ich weiß, dass das Schweizer Gesundheitssystem alles ist, aber sicher nicht
sozial, wenn man als Ausländer in den ersten Jahren seiner Existenz dort nicht voll arbeitsfähig
ist.
Und das war mir zu heikel.
Da habe ich gesagt, gut, dann ist es so, dann soll es einfach nicht sein, dann muss ich
damit leben.
Und dann habe ich eben versucht, das Ganze ein Stück weit für mich zu vereinfachen.
Und habe ich es dann besser gemacht, habe ich mehr auf mich aufgepasst?
Nö, ganz im Gegenteil.
Dann ging meine Zeit in Kenia ziemlich bald los.
Da gibt es auch eine Podcastfolge dazu.
Wurde ich auch schon in anderen Sendungen, wie zum Beispiel "Im Irgendwasser" von
Cord König interviewt.
Und was habe ich da gemacht?
Ich bin halt wieder ein Jahr hin und her geflogen.
Im Endeffekt die Zeit, wo ich in Kenia gearbeitet habe, mit meiner damaligen Partnerin zusammengelebt
und die Zeit, wo ich hier in Deutschland Filmprojekte realisiert habe, Hörfilme realisiert habe,
aber auch Schulungen.
Irgendwann sind wir zwar nach Deutschland zurückgekommen, aber deswegen hat der Stress
nicht nachgelassen.
Nicht zuletzt, weil ich jetzt auch noch eine Frau an meiner Seite hatte, im Sinn meiner
damaligen Partnerin, die ganz einfach nicht mit einem Workaholic klarkam.
Denn sie hatte eigene Vorstellungen vom Leben und dass es Menschen gibt, die einfach nicht
wissen, wann sie aufhören müssen, das konnte sie sich nicht vorstellen und kann sie wahrscheinlich
auch heute nicht.
Und selbst als ich dann irgendwann im Krankenhaus landete, weil ich schlichtweg nicht mehr sprechen
konnte, kapierte ich nicht, was los war.
Die Ärzte waren sich nicht sicher, ob es sich damals um einen Schlaganfall handelte
oder nicht.
Man konnte es nicht wirklich sagen, denn es hätte alles sein können.
Aber es war vor allem ein Weckruf, ein Warnzeichen, das ich wieder nicht kapiert habe.
Und ich glaube, dass es eigentlich heute rückblickend das Schlimme und darum ist es mir auch so
ein Anliegen, diese Geschichte heute wirklich zu erzählen, weil ich selbst erlebt habe,
selbst gesehen habe, wie unglaublich leicht es ist, nicht auf sich, nicht auf seinen Körper
und nicht auf seine Bedürfnisse zu hören und wie fatal die Folgen davon sein können.
Meine Ex-Frau hat sich irgendwann scheiden lassen.
Die Zwischenschritte sparen wir uns jetzt einfach mal.
Das Muster bleibt das Gleiche.
Die Firma ist gewachsen und ich habe es tatsächlich dann auch geschafft, so weit zu kommen, dass
ich mir dann auch wirklich eine Assistenzkraft anstellen konnte, so dass dann zumindest die
ganze Fahrerei mit Zügen und öffentlichen Verkehrsmitteln sich erledigt hatte und ich
dann natürlich auch den Aktionsradius sehr vergrößert habe.
2018, als ich dann Carina kennenlernte, meine Frau, mit der ich jetzt seit acht Jahren zusammen bin
im Sommer, da hat sich dann wirklich vieles angefangen zu verändern.
Aber ich musste erst mal feststellen, wie weit diese Spirale sich eigentlich aufgedreht
hatte und ich sollte auch feststellen, wie viel und wie lange sich Probleme, die sich
über zehn Jahre angestaut haben, eigentlich dann bahnbrechen können.
Los ging das alles damit, dass ich das große Glück hatte, mit Carina und Tills zusammen
eine systemische Psychotherapie zu machen.
Da wurde mir eigentlich zum ersten Mal bewusst, wir Menschen haben ja auch Gefühle, das klingt
jetzt alles ein bisschen überspitzt und hoch dramatisch, aber tatsächlich wurde mir zum
ersten Mal bewusst, wie sehr ich eigentlich die letzten zehn, vielleicht sogar zwölf
Jahre, meine Gefühle, meine Emotionen und auch meine Bedürfnisse verleugnet hatte.
Und es kam dann tatsächlich vor, das eine oder das andere Jahr, dass Carina und ich
uns wirklich mal eine Woche Urlaub nahmen.
Das war für mich vollkommen ungewohnt.
Ich kam aus einer Familie, mein Vater hat eigentlich immer hart gearbeitet, seine Verwandten,
Geschwister und andere haben sich bemüht, sein Geld durchzubringen und es war ihm einfach
nicht gegeben, Unternehmer zu sein.
Er war einfach nur ein guter Arbeiter.
Und so hatte ich auch das unglaubliche Pech, die Auflösung seines Unternehmens nach seinem
Tod mit zu begleiten.
Und das hat natürlich viel mit mir gemacht und das hat auch viele Ängste in mir genährt
und gesät.
Und Carina war tatsächlich der erste Mensch, der mir dann eigentlich klargemacht hat,
ganz ehrlich, es bringt nichts.
Weil wenn du dich kaputt machst, wenn du dich verrückt machst, dann hast du nichts gewonnen
und vor allem, du hast damit keinerlei Vorteil.
Du hast nur mehr Stress und am Ende mehr Druck, dem du einfach nicht mehr her wirst.
Ja und alle wissen, wie das in Corona-Zeiten war.
Wir waren als systemrelevantes Unternehmen natürlich viel unterwegs.
Wir haben Schulungen gemacht, wir haben sprechende Fernseher installiert.
Ich glaube, Corona, da haben wir auch schon öfter mal drüber gesprochen, war so die
Zeit für uns im Unternehmen.
Da haben wir unglaublich viel geleistet und unglaublich viel erlebt.
Ja, aber als dann nach Corona eigentlich sich alles zu verändern begann, alles im Sinne
der
von
der Welt.
Und
das
war
das.
Und
das
war
ein
langer und heftiger Weg.
Und
ja, dazu kam dann noch die Tatsache, dass er mir verklickerte, naja, also irgendwas
scheint bei Ihnen auch in der Galle los zu sein, das könnte Krebs sein, das wissen wir,
aber erst wenn wir sie raus haben, ist ja eigentlich nichts besonderes.
Ich ging einfach mal davon aus, das zu glauben und hatte dann also im April 2023 meine Gallen-OP
und hatte mich eigentlich noch gefreut, weil ich dachte, ich habe sie ganz gut überstanden.
Ich habe dann zum ersten Mal im Krankenhaus Corona bekommen, trotz dreimal geimpft, war
eine Woche lang wie tot im Bett gelegen, kam dann langsam wieder auf die Füße und merkte
sehr schnell, oh, hier passt was nicht, hier passt was gar nicht.
Denn nicht nur, dass meine Nierenwerte immer schlechter wurden, es kam auch dazu, dass
ich eine unglaubliche Schwäche entwickelt hatte, die aber nicht wirklich mit Long Covid
oder ähnlichem zu tun hatte, sondern einfach mit der Tatsache, dass ich einen unglaublich
starken Durchfall entwickelt hatte, der auch ziemlich bald dazu führte, dass ich eigentlich
das Haus nicht mehr verlassen konnte.
Das war für mich erstmal ein Schlag in die Weichteile, das kann ich nicht anders sagen.
Ich habe mich selten im Leben so machtlos, hilflos und aber auch ausgeliefert gefühlt,
weil im Endeffekt, ich habe mir gedacht, okay, ich bin ja eigentlich immer zu meinen Routinekontrollen
gegangen und ich habe ja immer alles machen lassen und habe mich ja auch immer gekümmert.
Was ich zu der Zeit immer noch nicht begriffen hatte, ich habe aber immer vergessen, mir
meine Auszeiten zu gönnen.
Ich habe es teilweise nicht nur vergessen, sondern ich habe es ganz einfach oft auch
komplett ignoriert.
Wenn Kunden am Sonntag angerufen haben, dann hat man es eben am Sonntag gemacht, weil es
könnte ja sein, dass er sonst nicht mehr anruft.
Heute sagen öfter mal Menschen zu mir, Herr Schulze, das ist aber ganz schön arrogant,
dass Sie am Samstag nicht ans Telefon gehen, wo ich dann sehr freundlich erwidere, wenn
Sie das so sehen, ich weiß, dass ich Montag bis Freitag erreichbar bin.
Aber das bringt uns eben auch zu dem Punkt, dass wir ganz oft eben auch von der Umwelt
in diese Schiene geschoben werden und klar, wenn wir mal in der Schiene sind, dann fährt
man eben weiter.
Das ist leichter als ausbrechen.
Aber genau das musste ich jetzt lernen, ausbrechen und es blieb mir nichts anderes.
Und Carina musste mitlernen, denn auch bei ihr ging nichts mehr.
Denn wie so oft in unserer Beziehung, meine Frau und ich haben eben in vielen Dingen einfach
die gleichen Ansätze verfolgt, auch in unserem Vorleben, vielleicht passen wir deswegen auch
so gut zusammen.
Ja, denn bei Carina haben Schulter und Rücken aufgegeben und jetzt gab es nur eins, sich
Stück für Stück um uns kümmern.
Und das bedeutete letztlich auch 2024 etwas zu tun, was wir schon längst hätten machen
sollen, nämlich Bayern verlassen.
Und viele fragen uns immer, ja, habt ihr irgendwie mal Sehnsucht gehabt oder habt ihr das irgendwie
mal bereut, dass ihr ins Vogtland gezogen seid und dann müssen wir beide immer lächeln und
sagen, ganz im Gegenteil, da haben wir angefangen, wieder richtig zu leben.
Und so war es dann eben auch tatsächlich.
Ich habe dann endlich, zumindest medikamentös, meinen Durchfall so in den Griff kriegen können,
dass ich heute eigentlich wieder ein fast normales Leben auch unterwegs führen kann.
Und ich hatte dann hier im Vogtland das große, große Glück, einen Hausarzt zu finden, der
kapiert hat, wo eigentlich die Probleme lagen und was mir meine Niereninsuffizienz verursacht
hat.
Natürlich kann man so was nicht rückgängig machen, aber man kann es stabilisieren.
Und das ist etwas, was ich in den letzten zwei Jahren wirklich lernen habe dürfen, können,
nicht wissen.
Denn Januar '24 war dann bei mir eigentlich so der Punkt, wo ich auch wirklich fast vier,
fünf Monate nicht mehr arbeiten konnte, also gar nicht mehr.
Und da habe ich dann auch wirklich begriffen, okay, wenn ich jetzt nichts ändere, dann wird
das nicht mehr lange funktionieren.
Und dann habe ich wirklich konsequent angefangen, mir mein Leben einzuteilen.
Und das heißt auch Zeitfenster einzuteilen.
Nicht zuletzt, wenn ich arbeite, arbeite ich.
Aber wenn ich frei habe, dann mache ich Dinge, die mir Freude machen.
Und wenn mir etwas keine Freude macht, dann darf das auch mal warten.
Das ist dann einfach so.
Und ganz ehrlich, ich habe lange gebraucht, bis ich da hingekommen bin.
Und ich bin weder ein Live-Coach noch ein Therapeut, nein, ich bin IT-Trainer für Blinde und Sehbehinderte.
Und es gibt tolle Coaches, die euch bei solchen Projekten unterstützen können, mehr auf euch
zu hören, euch mehr Zeit für euch zu nehmen.
Aber, und genau deswegen habe ich diese Geschichte heute erzählt, schiebt es nicht auf die lange
Bank.
Egal wie lange wir es falsch gemacht haben, es ist nie zu spät, es richtig zu machen und
anzufangen auf uns zu hören.
Aber je mehr wir auf diesem Weg kaputt gemacht haben, umso schwieriger wird es, dann das
wieder ins Lot zu bringen.
Und in diesem Sinne bedanke ich mich bei euch fürs Zuhören.
Schon mal für alle die Info, sie kommt auch noch in der WhatsApp-Gruppe.
Die Montagsveranstaltung erfolgt diese Woche nicht live, sondern nur am Mittwoch im Podcast
zum Thema der Windows-Narrator.
Denn wir haben am Montag Elternsprech-Tag von unserem Sohn.
Den haben wir erst kurzfristig erfahren.
Wie ihr wisst, ist der Till zum Jahreswechsel 2026 ja ins sächsische Schulsystem gewechselt.
Also, vielen Dank euch fürs Zuhören.
Bleibt mir gesund und fröhlich.
Euer Joachim Schultze.
Wenn du heute was mitgenommen hast, dann gib doch etwas zurück.
Das ist ganz einfach.
Besuche die Seite danke.schultze-graben.de und zeige Joachim, ob dir seine Show gefallen
hat.
Kleine Gesten machen den Unterschied.
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