Smütech

Schulze IT-Schulung und Dienstleistungen

M85 Sonntagsmusik - Drah mern um und schneid mern auf

Ein heiterer Mundartentwurf meines Vaters, der zum Mitsingen und Schunkeln einläd

06.09.2026 9 min

Zusammenfassung & Show Notes

In dieser Episode zeigt dir Joachim Schulze "Jockl" live, warum die Sonntagsmusik nach der Sommerpause genau jetzt wiederkommt und woher der bayrische Titel „Drah mern um und schneid mern auf“ stammt. Ende Mai ging die Reihe in die Pause, weil Juni, Juli und August Urlaubsmonate sind und parallel neue Formate und Montagsveranstaltungen entstanden. Untätig war Jockl trotzdem nicht: Er hat Songs geschrieben, darunter diesen. Die Melodie und der Refrain kommen noch von seinem Vater, mit dem er als Kind an der Yamaha Electone 90 musiziert hat. Drei Strophen hat Jockl diesen Sommer selbst dazu geschrieben und das Ganze mit KI vertont. Vor dem Song stellt er klar: Das ist keine Hymne auf Adipositas. Dieser Song macht sich über niemanden lustig. 

Weitere Folgen und Angebote: https://schulze-graben.de

Transkript

Endlich ist sie wieder da. Ich hab so drauf gewartet, dass es wieder losgeht nach der Sommerpause, und ich hoffe, wenigstens ein paar von euch ist es genauso gegangen. Von was redet der Mann da im Podcast? Ganz klar, von der Sonntagsmusik. Ende Mai ging die Sonntagsmusik ja in die Sommerpause, denn ganz klar: Juni, Juli, August sind einfach so die Monate. Viele Leute sind im Urlaub, ja, und wir haben ja auch ein bisschen was erarbeitet für euch. So wurden ja viele neue Sachen gestartet. Wir haben uns auch um viele tolle neue Montagsveranstaltungen gekümmert. Ja, und da durfte die Sonntagsmusik jetzt einfach mal ein bisschen Erholungspause machen. Was aber nicht heißt, dass ich untätig war über den Sommer, ganz im Gegenteil. Ich habe wieder jede Menge Songs geschrieben und, ja, ein paar auch für euch. Und ja, ihr wisst ja, wer Mitglied im Smütech-Klub ist, der hat pro Jahr unter anderem, neben vielen anderen Vergünstigungen, Anspruch auf zwei individuelle KI-Songs, ja, die von mir natürlich selbst geschrieben werden und dann mit KI vertont. Die ihr auch vollkommen frei einsetzen könnt. Da liegen auch die Rechte bei euch, das heißt, egal ob das jetzt Werbung für euren Verein sein soll oder ein Werbesong für eure Firma, das geht alles mit diesen KI-Songs. Ja, und gleich zum Einstieg habe ich mir überlegt: Was machen wir denn? Was für einen Song nehmen wir jetzt Anfang September, wo so langsam der Spätsommer uns noch ein bisschen verwöhnt? Und ich wollte nicht mit einem Country-Song anfangen, die kennt ihr von mir, keine Sorge, gibt auch wieder welche in den nächsten Ausgaben, aber ich hab diesen Sommer etwas geschafft, ja, das war mir eigentlich schon ganz viele Jahre ein Bedürfnis. Wer meine Shows kennt, der weiß, dass mein Vater und ich in meiner Kindheit und Jugend ein sehr gutes Verhältnis hatten, das dann später durch verschiedenste Einflüsse sehr gelitten hat. Aber in meiner Kindheit war einer der festen Bestandteile unserer gemeinsamen Zeit, dass man zusammen Musik gemacht hat. Und mein Vater, der komponierte dann durchaus auch mal eigene Melodien, die teils recht einfach waren, aber hin und wieder ließ er sich dann auch einen Text dazu einfallen. Und so ist es auch bei dem Song, den wir heute hören. Der Song hatte also einen Refrain, eine Melodie und eben einen Text für den Refrain, aber sonst hatte der gar nichts. Und dann habe ich mich diesen Sommer mal hingesetzt und hab mit meiner Yamaha Electone 90 diesen Song mal eingespielt, so wie wir ihn eben früher gespielt haben, mein Vater und ich, und hab dann dazu einen richtigen Text mit drei Versen geschrieben und hab dann die KI mit dem Ganzen gefüttert. Und was rausgekommen ist, das hören wir heute. Und ich möchte gleich vorweg zwei Dinge klarstellen, denn ich weiß, das Internet ist in vielen Dingen einfach gnadenlos, und sicher stellt sich dann die eine oder der andere die Frage: Ist das jetzt Jockls persönliche Sporthymne auf Adipositas? Und dann kann ich ganz klar nur sagen: Nein, Ausrufezeichen. Denn ich kenne beide Seiten, denn ich litt als Kind und Jugendlicher an extremem Untergewicht, was auch krankhaft war, habe als Erwachsener dann genau die andere Seite erleben müssen, nämlich, dass ich einige Jahre ziemlich machtlos gegen Übergewicht gekämpft habe und bin heute Gott sei Dank wieder auf einem Level, wo ich mich wirklich wohlfühlen kann. Und das möchte ich einfach vorausschicken, ohne jetzt den Zeigefinger zu erheben, wenn man dieses Lied hört. Es geht hier in keiner Weise darum, irgendjemanden zu diffamieren oder sich über Menschen lustig zu machen. Aber ein lustiges Liedchen, das man auch durchaus mal in einer geselligen Abendrunde hören kann, ja, das ist es, was jetzt kommt. Liebe Community, viel Spaß mit „Drah mern um und schneid mern auf“. Schulze IT-Schulung und Dienstleistungen. Dein Spezialist für Audioanleitungen, Schulung, Fernwartung und Fritzbox-Optimierung. Mehr Infos findest du auf www.schulze-graben.de