F3 Barrierefreie Haushaltsgeräte
Feelware stellt sich vor
03.04.2026 56 min
Zusammenfassung & Show Notes
Dein Spezialist für assistive Technologie, Schulung, Fernwartung und Fritz!Box-Optimierung
Hier sind wir: https://schulze-graben.de
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**🚨 Barrierefreie Haushaltsgeräte 2026: Sprechende Waschmaschine, Herd & Mikrowelle von Feelware – Live-Demo mit Robert Rupprecht!**
In dieser Smütech-Folge spricht Joachim Schulze (Jockl) mit Robert Rupprecht von Feelware über **barrierefreie Haushaltsgeräte**, die echten Alltag verändern. Seit 2019 arbeiten die beiden zusammen – heute gibt’s die komplette Übersicht: nachrüstbare Sprachausgaben für Waschmaschinen, Wäschetrockner, Einbauherde und Backöfen sowie die fertige sprechende Kombi-Mikrowelle mit Grill.
**Was du in dieser Episode lernst:**
- Wie du **bestehende Geräte** mit fühlbaren Symbolen, Sensor-Knöpfen und einem Lautsprecher zum Sprechen bringst – in nur 10–15 Minuten
- Live-Demos: Waschprogramme + Pflegetipps per Klopfen, Herd-Temperatur auf 10 Grad genau, Mikrowelle mit echten Rezepten (Milchreis, Schweinekotelett, Teewasser etc.)
- Warum das System komplett **offline, app-frei und ausfallsicher** läuft – kein Internet, kein Router, kein Akku-Stress
- Krankenkasse & Hilfsmittelkatalog: Waschmaschine/Trockner/Herd als verordnungsfähiges Hilfsmittel (Hausarzt reicht!)
- Feelware-Netzwerk: IFA 2025 mit Bosch Siemens, lokale Elektrofachhändler und der neue hörbare Telefonkatalog
- Mikrowelle ohne Drehteller: leichter zu putzen, zwei Ebenen gleichzeitig garen, stromsparend kochen
Robert erklärt ehrlich, wie die Idee entstand, warum Sprachausgabe Markierungspunkten haushoch überlegen ist und wie Feelware Sicherheit, Selbstständigkeit und Nachhaltigkeit in die Küche bringt.
**Perfekt für alle, die:**
- endlich wieder selbst waschen, kochen und backen wollen – ohne Sehende Hilfe
- keine Lust auf App-Steuerung haben und trotzdem volle Kontrolle brauchen
- älter werden oder frisch erblindet sind und klassische Bedienung gewohnt sind
- Strom sparen und Unfälle vermeiden wollen
**Jetzt anhören & direkt umsetzen!**
Hole dir die kostenlose Beratung und starte noch heute mit barrierefreier Küche.
**Links:**
📞 Hörbarer Telefonkatalog (24/7): 0241 980 96740
🌐 Feelware Webseite: https://feelware.eu
✉️ hallo@feelware.eu
🎧 Alle Smütech-Folgen: https://podcast.schulze-graben.de
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#BarrierefreieHaushaltsgeräte #Feelware #SprechendeWaschmaschine #BarrierefreieKüche #HilfsmittelKrankenkasse #BlindeKochen #SehbehinderteTechnik #Smütech #JoachimSchulze #Inklusion2026 #SelbstbestimmtLeben
In dieser Smütech-Folge spricht Joachim Schulze (Jockl) mit Robert Rupprecht von Feelware über **barrierefreie Haushaltsgeräte**, die echten Alltag verändern. Seit 2019 arbeiten die beiden zusammen – heute gibt’s die komplette Übersicht: nachrüstbare Sprachausgaben für Waschmaschinen, Wäschetrockner, Einbauherde und Backöfen sowie die fertige sprechende Kombi-Mikrowelle mit Grill.
**Was du in dieser Episode lernst:**
- Wie du **bestehende Geräte** mit fühlbaren Symbolen, Sensor-Knöpfen und einem Lautsprecher zum Sprechen bringst – in nur 10–15 Minuten
- Live-Demos: Waschprogramme + Pflegetipps per Klopfen, Herd-Temperatur auf 10 Grad genau, Mikrowelle mit echten Rezepten (Milchreis, Schweinekotelett, Teewasser etc.)
- Warum das System komplett **offline, app-frei und ausfallsicher** läuft – kein Internet, kein Router, kein Akku-Stress
- Krankenkasse & Hilfsmittelkatalog: Waschmaschine/Trockner/Herd als verordnungsfähiges Hilfsmittel (Hausarzt reicht!)
- Feelware-Netzwerk: IFA 2025 mit Bosch Siemens, lokale Elektrofachhändler und der neue hörbare Telefonkatalog
- Mikrowelle ohne Drehteller: leichter zu putzen, zwei Ebenen gleichzeitig garen, stromsparend kochen
Robert erklärt ehrlich, wie die Idee entstand, warum Sprachausgabe Markierungspunkten haushoch überlegen ist und wie Feelware Sicherheit, Selbstständigkeit und Nachhaltigkeit in die Küche bringt.
**Perfekt für alle, die:**
- endlich wieder selbst waschen, kochen und backen wollen – ohne Sehende Hilfe
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- Strom sparen und Unfälle vermeiden wollen
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Schön, dass du dabei bist.
Wenn du Heute was mitgenommen hast, dann gib doch etwas zurück.
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Das ist ganz einfach. Besuche https://danke.schulze-graben.de und zeig mir, ob dir die Show gefallen hat.
Kleine Gesten machen den Unterschied.
Transkript
[Musik]
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Und hier ist euer Gastgeber Joachim Schulze,
Master of Business Administration, JAWS-Certified, IT-Trainer für Blinde und Sehbehinderte.
Herzlich willkommen heute endlich mal wieder in der SMYTECH Show.
Und ihr könnt euch noch daran erinnern, was ich in der letzten Ausgabe gesagt habe.
Wenn wir wieder interessante Themen haben, die nicht in die Montagsveranstaltungen passen
oder richtig interessante Gäste, dann sehen wir uns und hören wir uns vor allem wieder in der SMYTECH Show.
Denn zu sehen gibt es ja nur das Profilbild.
Auch bei YouTube, wo unser Podcast natürlich auch zu finden ist.
Ja, und heute, da freue ich mich richtig, denn wir haben eigentlich beides.
Wir haben ein total interessantes Thema und wir haben einen Herrn dazu.
Ja, den kenne ich eigentlich schon sehr, sehr lange.
Genau, ihr sagt schon seit 2019 arbeiten wir zusammen.
Und der hat uns was mitgebracht.
Das ist richtig interessant, nämlich barrierefreie Haushaltsgeräte.
Und damit begrüße ich ganz herzlich Robert Rupprecht.
Robert, schön, dass du dir Zeit genommen hast.
Hallo Jocke, vielen Dank für die Einladung.
Ich freue mich, dass ich heute hier sein darf.
Ja, du hast barrierefreie Haushaltsgeräte im Schlepptau.
Jetzt möchte man meinen, Robert ist hier angelangt in der Produktion mit ungefähr drei Anhängerladungen
voller Waschmaschinen, Erde, Mikrowellen und ja, was ihr sonst noch so alles habt.
Aber tatsächlich hast du hier bei dir auf dem Schreibtisch, so machst du das auch bei Live-Demos,
ein paar Demokits und damit kann man ganz toll demonstrieren, was die Geräte live können.
Habe ich das so richtig erklärt?
Das ist absolut richtig, Jockel.
Also wir sind natürlich immer darauf angewiesen, dass man die Sprachausgaben von vielWer auch vorstellen kann,
mobil unterwegs auf Veranstaltungen oder die man irgendwo hinschicken kann zum Ausprobieren.
Da sind natürlich Waschmaschinen und Herde denkbar unpraktisch.
Deswegen haben wir solche Testaufbauten gemacht und davon habe ich jetzt gerade welche hier bei mir auf dem Schreibtisch stehen.
Und denen kann man eben wunderbar zeigen, wie funktioniert das, wenn man eine Sprachausgabe an eine Waschmaschine
oder an ein Herd oder an eine Mikrowelle anbringt.
Jetzt redest du hier von Sprachausgabe anbringen und einem Begriff, den hören wir jetzt auch zum ersten Mal.
Viele haben es vielleicht schon irgendwo gelesen, nämlich vielWer.
Also man könnte sagen "FühlWare" oder auf Deutsch.
Und das ist natürlich ein ganz interessantes Thema, wenn man sich jetzt überlegt, Sprachausgabe anbringen.
Soll das jetzt heißen, dass ich vielleicht gar keinen neuen Herd oder keine neue Waschmaschine brauche,
sondern dass ihr einfach an die vorhandenen Geräte Sprachausgaben anbringen könnt?
Das hast du genau richtig verstanden, Jockel.
Was wir in den letzten Jahren entwickelt haben, ist tatsächlich ein Sprachsystem,
das man nachträglich an bereits bestehenden Haushaltsgeräten anbringen kann.
Natürlich auch an vielen neuen Geräten.
Und das funktioniert also derart, dass man von außen, zum Beispiel bei einer Waschmaschine,
wird auf den Waschmaschinen-Programmdrehknopf ein Sensor aufgebracht.
Da werden ein paar fühlbare Symbole auf der Bedienblende angebracht, da wo die Tasten sind.
Und dann gibt es zu dem System gehört immer ein Lautsprecher.
Und wenn dann eben von außen diese Waschmaschinenbedienelemente, damit mit dieser Vielwehrsaudionachrüstung ausgestattet wurden,
dann kann diese Waschmaschine tatsächlich sprechen.
Das Gleiche machen wir auch für Wäschetrockner.
Wir haben sogar Sprachausgaben für einige ausgewählte Waschtrockner im Angebot.
Und wir machen das auch mit den Kochgeräten.
Das heißt, so ein Einbauherd oder ein Backofen kann man auch mit Sprache ausstatten, wenn der Drehknöpfe hat.
Also wenn man eben so einen handelsüblichen Einbauherd hat, der vorne Drehknöpfe dran hat,
dann kann man da auch die Original-Drehknöpfe abmachen, kann dann viel der Drehknöpfe dran machen
und dann spricht der Herd und sagt eben an, was man eingestellt hat.
Krasse Technik, keine Frage.
Was jetzt natürlich die meisten interessiert, ihr macht das, das ist richtig toll, aber ganz ehrlich, wie kommt man denn zu so was?
Also wie bist du persönlich jetzt als Robert Hubrecht?
Ich weiß nicht, was du im früheren Leben gemacht hast, vielleicht ganz was anderes.
Wie kommt man denn dazu, barrierefreie Haushaltsgeräte zu machen?
Ja, das ist eine sehr gute Frage. Die wird tatsächlich sehr häufig gestellt.
Die meisten Leute fragen uns sofort, ja, hast du irgendwie eine Sehbehinderte oder blinde Personen bei dir in der Familie oder im Umfeld?
Gar nicht. Also ich bin so ein bisschen wie die Jungfrau zum Kind zu dem Thema gekommen.
Ich habe in 2018 eine Küche gekauft für unsere Wohnung.
Ich wohne in Aachen und habe ich für unsere Wohnung eine Küche gekauft.
Und der Küchenverkäufer hat mir damals davon erzählt, dass er manchmal Menschen mit Seheinschränkungen im Laden sitzen hat.
Und er wüsste eben gar nicht, was für Geräte er da anbieten sollte.
Und dann bin ich abends nach Hause gegangen. Mich hat das Thema irgendwie nicht mehr gelassen.
Und wie man das dann so macht, dann habe ich mich an den Rechner gesetzt, habe so ein bisschen rumgegoogelt und habe gesagt, das kann ich mir gar nicht vorstellen, dass es da eigentlich keine Lösung für gibt.
Weil Menschen, die nicht sehen, müssen ja trotzdem irgendwie einen Zugang zu sauberer Wäsche und zu warmem Essen haben.
Und ich war dann völlig erstaunt, als ich festgestellt habe, dass dieser Küchenverkäufer recht hatte in seiner Wahrnehmung.
Es gab tatsächlich nichts.
Sondern dann habe ich gesagt, das ist eigentlich ein Thema, da kann man eigentlich ein interessantes Produkt oder ein interessantes Unternehmen drum herum entwickeln.
Insbesondere, weil es eben so was Grundlegendes ist.
Also wenn man jetzt über die 36. App für irgendwas nachdenkt, um es zu entwickeln, weiß man eben nicht, ja, ist es jetzt wirklich notwendig? Gibt es dafür einen Markt?
Aber damals habe ich eben so direkt die Idee gehabt, Mensch, es muss doch möglich sein, sich selbst was Warmes zu essen zu machen und sich selbst die Wäsche zu waschen.
Auch wenn man eben nicht sieht, das kann man eigentlich so gar nicht hinnehmen, dass man die Leute da so außen vor lässt.
Und so ist die Vielwehr-Idee entstanden und dann haben wir viel rum experimentiert, haben erst daher kam auch der Name mit fühlbaren Symbolen getestet.
Und haben aber dann ziemlich schnell gemerkt, eine Sprachausgabe, also etwas, was hörbar wahrgenommen werden kann, hat eigentlich einen viel höheren Kundenutzen.
Und ermöglicht es viel, viel mehr Menschen, noch ihre Geräte sicher und zuverlässig zu bedienen.
Und so sind wir dann auf diese nachrüstbare Sprachausgabe gekommen.
Naja, und vor allem ist es ja auch im Kreislaufsystem, das heute immer mehr zum Thema Nachhaltigkeit in den Fokus rückt, eine ganz wichtige Sache.
Denn wir reden jetzt eben nicht nur davon, dass man einfach sagt, okay, kauf dir Waschmaschine X, werf deine alte Waschmaschine Y auf den Müll.
Das ist natürlich super nachhaltig, wenn ich an bestehende Geräte im Endeffekt was anbringe, was aufbringe und sagen kann, so und jetzt habe ich einen ganz klaren Mehrwert.
Also es gibt natürlich ganz, ganz viele und jeder, der unsere Podcasts regelmäßig hört, der weiß natürlich, dass wir so ein Haushalt sind.
Wir steuern alles per App.
Aber das ist auch nicht jeder Mensch Sache, denn es gibt einfach auch viele Leute, die sagen, nein, ich habe keine Lust, mein Gert, meine Waschmaschine, meinen Staubsauger mit Smartphone zu kontrollieren und jedes Mal per App gucken zu müssen.
Passt das jetzt?
Da hat man natürlich dann wirklich die Möglichkeit klar zu sagen, gut, hier habe ich ein System.
Das ist natürlich auch ausfallsicher.
Was mich jetzt interessieren würde, wie läuft das denn?
Hat der Lautsprecher dann eine kleine Batterie, die von Zeit zu Zeit gewechselt werden muss und der Sensor oder wie läuft so eine Nachrüstung ab?
Ja, also um die erste Frage zu beantworten, der Lautsprecher wird einfach mit der Steckdose verbunden und muss sich dann im gleichen Raum befinden wie das Haushaltsgerät, was sprechen soll.
Und diese Drehknöpfe, also diese Drehknöpfe sowohl bei der Waschmaschine als auch beim Herd, hat einfach jeder Knopf eine eigene Batterie eingebaut und sendet dann seine Informationen per Funk an den Lautsprecher.
Und die Batterielebensdauer ist meistens die nächste Frage, die dann oft gestellt wird.
Die Batterielebensdauer ist mindestens sechs Monate.
Allerdings in der Praxis ist die realistische Lebensdauer oftmals etwa zehn bis zwölf Monate.
Also im Prinzip muss man einmal im Jahr diese Batterie von den Knöpfen wechseln und ansonsten ist das System eigentlich komplett wartungsfrei.
Auch wenn es ausgeliefert wird, dann muss nichts programmiert werden.
Da wird also der Sensor angebracht, da werden diese Symbole an den Tasten aufgeklebt, der Lautsprecher kommt in die Steckdose rein und dann spricht die Waschmaschine.
Also diese Umrüstung selber, das ist meistens eine Geschichte von zehn, 15 Minuten maximal pro Gerät.
Und dann braucht es natürlich ein bisschen Zeit, um dann auch die Einweisung zu machen, dass der User oder die Userin dann auch später weiß, ah ja, so funktioniert das, so kann ich damit umgehen.
Wir haben sehr, sehr viel Mühe und Arbeit da reingesteckt, dieses Gerät, diese Nachrüstung möglichst kundenfreundlich und einfach in der Bedienung zu machen.
Also alles, was an Komplexität ist, haben wir eigentlich dann schon erledigt, wenn das Produkt hergestellt wurde, individuell für die Kundin oder für den Kunden.
Und wir haben das versucht, so weit wie möglich zu vereinfachen.
Wir haben selbst einen Ein- und Ausschalter rausgenommen.
Also das Ding hat einen Laut- und Leiseknopf und ansonsten kann man es nicht mal versehentlich ausschalten, sondern wenn man es ausschalten will, muss man den Stecker rausziehen und ansonsten läuft es.
Klingt für mich eigentlich total ausfallsicher.
Das ist absolut der Gegenteil von dem, was man heute hat im Bereich Smart Home, wo ja doch alles am Ende ein bisschen mit dem Router steht und fällt.
Denn wehe, wenn kein Internet, das interessiert eure barrierefreien Haushaltsgeräte natürlich überhaupt.
Gar nicht. Also unser System läuft komplett autark und offline.
Das heißt also, man ist nicht davon abhängig, dass das Internet funktioniert, dass der Router funktioniert.
Strom braucht es natürlich, aber wenn der Strom nicht da ist, dann funktioniert die Waschmaschine auch nicht.
Aber ansonsten kann man sich das Gerät auch völlig autark in den Keller stellen, wo man vielleicht auch keinen Internetzugang hat.
Und das funktioniert immer genauso wie am ersten Tag.
Perfekte Sache, vor allen Dingen auch interessant für alle Menschen, die ein bisschen über das Thema Datenschutz nachdenken.
Kommt vielleicht heute in der ganzen Debatte oftmals zu kurz, was eben solche technischen Ansätze, wie ihr sie bietet, dann auch wirklich für Vorzüge haben.
Ja, jetzt haben wir ein bisschen über das gesprochen, wie so eine Nachrüstung aussieht.
Dann gibt es von euch neue Geräte. Sind die dann schon direkt ab Werk modifiziert oder wird da auch eine Sprachausgabe, ich sage mal, nachträglich angebracht?
Ja, also da muss man unterscheiden. Wir haben zwei Kategorien, wir teilen das in zwei Kategorien ein, unser Portfolio.
Einmal sind das eben Großgeräte. Die verkaufen wir selber gar nicht.
Also wir selber verkaufen weder Waschmaschinen, noch Trockner, noch Herde, noch Backöfen.
Dadurch, dass eben auch die Lieferung von so einem Gerät und der Einbau, das können wir einfach nicht so gut wie jetzt der Elektrofachhändler vor Ort.
Da haben wir in den letzten Jahren sehr gute Erfahrungen gemacht, sich da auch den lokalen Elektrofachhändler dazu zu holen, um dann auch eine Waschmaschine dort verkaufen zu können.
Und wir spezialisieren uns bei den Großgeräten ausschließlich darauf, die Geräte zum Sprechen zu bringen.
Ein bisschen anders sieht das aus bei unseren Kleingeräten.
Wir haben mal zum Beispiel eine sprechende Mikrowelle, so eine Kombimikrowelle mit Grillfunktion.
Und die kaufen wir tatsächlich vom Hersteller ein, rüsten die dann bei uns in der Fabrik um.
Dann werden die ganzen brandneue Mikrowellen ausgepackt und dann kommt die Sprachausgabe dran.
Dann werden die getestet, dann packen wir die wieder ein und wenn die dann bestellt werden, dann stecken wir die in den Karton und dann schicken wir die zum Kunden.
Diese Geräte kommen jetzt dann auch schon komplett fertig umgerüstet mit Sprache.
Bei den Großgeräten schicken wir dann immer die Sprachausgabe zu oder jemand kommt raus und baut die Sprachausgabe dann vor Ort ein.
Super, jetzt hattest du vorher schon einen Punkt im Vorgespräch erwähnt, den würde ich an der Stelle noch gerne kurz vertiefen.
Du hast gesagt, den lokalen Elektrohändler dazu holen, das ist ein ganz wichtiger Punkt.
Da arbeiten wir sehr ähnlich, wo wir immer sagen, wenn Hardware beim Kunden benötigt ist, was wir auch gar nicht mehr machen,
wo wir immer ein sehr gutes Netzwerk haben und dann an lokale Versorger verweisen und sagen, geht mal dahin, überlegt euch mal diesen, überlegt euch mal jenes.
Einfach um den Leuten dann auch einen Ansprechpartner vor Ort zu bieten, was sich, finde ich, heute im Zeitalter von Vernetzung super bewährt hat.
Wie läuft das bei euch? Was habt ihr da für ein Netzwerk aufgebaut? Du hast vorher ein bisschen ausgeholt und vielleicht möchtest du das jetzt noch mal machen.
Ja, sehr gerne. Also dieser Aufbau, der ist noch nicht abgeschlossen. Wir sind gerade mittendrin quasi ein Netzwerk mit Händlern in Deutschland aufzubauen.
Wir kannten natürlich aus den vergangenen Jahren, kannten wie immer schon den ein oder anderen Händler, aber das waren, ich sag mal so größenordentlich,
vielleicht 40, 50, 60 Händler, mit denen wir in der Vergangenheit zusammengearbeitet haben, weil die einfach zu uns gekommen sind oder weil ein Kunde gesagt hat, ich brauche jetzt hier ein neues Gerät.
Jetzt hat sich es aber letztes Jahr, in 2025, hat sich das Ganze ein bisschen geändert. Da gab es einen ziemlich großen Impuls.
Und zwar sind wir von der Firma Bosch Siemens Hausgeräte eingeladen worden, als Gastaussteller auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin auszustellen.
Da sind wir also wirklich in der Mitte vom Bosch-Stand, kann man sich so vorstellen, haben die uns quasi in der Mitte vom Bosch-Stand eine Waschmaschine hingestellt und die haben wir dann mit Sprache ausgerüstet,
weil Bosch einfach dieses Thema spannend und wichtig fand und dann haben die uns das Forum gegeben, unsere Produkt, unsere Idee auf der IFA vorzustellen.
Und da waren wir eigentlich alle Beteiligten, waren komplett erstaunt darüber, wie viel Resonanz das gegeben hat.
Denn auf der IFA kommen natürlich, jeder der aus dem Fachhandel für Elektrogeräte, der Rang und Namen hat in Deutschland, ist auf der IFA.
Das heißt, alle großen Handelsketten waren da, die ganzen Großhändler, viele Einzelhändler und Fachhändler, die dort vorbei kamen.
Und durch die Bank weg war das Feedback so positiv und dadurch konnten wir natürlich auch viele neue Kontakte knüpfen.
Und in diesem Jahr geht es eben für uns darum, dieses Netzwerk mit den Händlern nochmal weiter auszubauen.
Denn wenn wir jetzt zurückdenken an die Anfänge von Feelware, dann haben wir damals, als wir gestartet haben, haben wir verschiedene Probleme ausgemacht,
die die blinde und sehbehinderte Menschen haben, wenn es um den Zugang zu Haushaltsgeräten geht.
Einer der wichtigsten Punkte ist natürlich die Bedienung. Das haben wir ja, da haben wir schon drüber gesprochen, da haben wir ein Produkt, da haben wir eine Idee bis in die Produktion bringen können.
Allerdings ist die Beschaffung von einem neuen Haushaltsgerät mindestens genauso aufwendig und barrierebehaftet.
Insbesondere eben, weil der Handel sich gar nicht darauf eingestellt hat bis jetzt, was denn blinde und sehbehinderte Menschen benötigen.
Das lag zum einen natürlich daran, dass es da auch keine Geräte gab. Aber dadurch, dass wir jetzt diese Kontakte haben und dass wir da jetzt noch einen Angriffspunkt gefunden haben,
haben wir es uns jetzt auf die Fähnchen geschrieben und gesagt, jetzt gehen wir diesen Punkt auch an und hoffen, dass wir dann vielleicht im Laufe diesen Jahres, vielleicht im Laufe der nächsten Jahre dann so weit sind,
dass wir dann sagen können, jetzt gibt es eigentlich auch bundesweit ein Netzwerk von Fachhändlern, die sich mit dem Thema barrierefreie Haushaltsgeräte mal auseinandergesetzt haben.
Natürlich mit ein bisschen Anleitung, ein bisschen Unterstützung von viel mehr, aber dass die eben nicht völlig ahnungslos mit den Menschen umgehen müssen, wenn der dann blind in den Laden kommt,
sondern wo die sagen, ja, wir kennen das Thema, wir sind uns der Problematik bewusst und wir haben auch eine Antwort auf die Fragen, die die Leute dort im Laden stellen.
Das wäre eigentlich aus meiner Sicht ein Riesengewinn auch für die Barrierefreiheit allgemein und für die Inklusion von blinden und sehbehinderten Menschen.
Dafür sind wir nun mal ursprünglich angetreten mit unserem Unternehmen.
Und da merkt jetzt vielleicht der ein oder andere geneigte Smütäghörer schon, warum Robert und ich uns schon so ewig immer wieder über den Weg laufen, uns jedes Mal freuen und anlächeln,
wenn wir uns sehen, weil wir einfach so eine synergetische Vision haben, denn ihr hört alle schon ein bisschen, das klingt ein bisschen wie bei Jockel, was Robert da sagt.
Und das ist eigentlich genau das, was mich auch an eurem Weg so fasziniert, weil ihr eben etwas macht, was wir früher auch mit unseren Panasonic-Fernsehern anbieten konnten.
Irgendwann hat uns Panasonic die Möglichkeit genommen, aber ihr seid da natürlich viel tiefer und breitbandiger drin und aufgestellt.
Ihr bietet tatsächlich einen Zugangsweg für Menschen, die eben jetzt nicht bis ins digitalste Detail zum Beispiel ihren Geschirrspüler warten, einstellen und Ähnliches wollen.
Denn muss man ganz klar sagen, ich selbst habe auch einen Bosch Siemens Geschirrspüler, der im Endeffekt über die HomeConnect-App läuft.
Und ich muss sagen, für mich ist das natürlich eine unglaubliche Freiheit, das Ding komplett einstellen zu können, zu sagen, boah, genial.
Ich sehe halt auch, wenn Salz fehlt und so weiter und so fort. Aber für die meisten Leute geht es ja erst mal darum, ich will das gar nicht über das Smartphone steuern, sondern viel wichtiger.
Ich will die Möglichkeit, erst mal das richtige Programm wählen zu können.
Könnt ihr bei eurer Sprachausgabe und ich glaube, jetzt kommen wir zu dem interessanten Teil.
Was könnt ihr mit eurer Sprachsteuerung alles umsetzen? Das hast du ja für uns vorbereitet und vielleicht möchtest du uns das jetzt einfach mal zeigen.
Das kann ich gerne machen. Mein Vorschlag wäre, wir gehen mal der Reihe nach durch und fangen mit der Waschmaschine an.
Ich habe also, wie ich eben gesagt habe, hier vor mir ein Test-Kit, ein Demo-Kit von der Sprachausgabe für Waschmaschinen.
Und die erste Funktion, wenn man eben so eine Waschmaschine zum Sprechen gebracht hat, ist, dass das Gerät ansagt, welches Programm ich eingestellt habe, sobald ich das Programm gewählt habe.
Ich führe das mal vor, indem ich jetzt an dem Programmwahlschalter drehe und ein Waschprogramm auswähle.
"Baumbolle 40 Grad." Dann höre ich also, ich habe jetzt das Baumbolle-Programm 40 Grad ausgewählt.
Jetzt nehme ich mal das nächste Programm. "Baumbolle mit Vorwäsche 40 Grad."
So, das heißt also, für alle 15 Programme, die hier auf der Maschine drauf sind, habe ich jetzt eine Ansage, sobald ich eingestellt habe, bekomme ich eine Information, was habe ich denn da eingestellt.
So weit, so gut. Jetzt ist es aber so, dass man oftmals nicht bei jedem Programm sofort weiß, wozu ist das gut, wie funktioniert das, was mache ich damit.
Und diese Information ist ja normalerweise in der Bedienungsanleitung hinterlegt.
Und diese Bedienungsanleitungen für Waschmaschinen oder insgesamt für Haushaltsgeräte sind eben oftmals auch nicht besonders nützlich, wenn man die mit dem Lesegerät oder wie lesen möchte.
Also haben wir gesagt, bringen wir diese Informationen doch einfach direkt mit in die Sprachausgabe rein.
Wenn ich jetzt also von einem bestimmten Programm wissen möchte, wofür ist das gut, was mache ich damit, dann kann ich diese Information ganz einfach aufrufen, indem ich einfach gegen den Knopf von der Waschmaschine tippe, so als würde ich gegen eine Tür klopfen und bekomme dann eine Zusatzinformation. Ich zeige das mal.
Für stark verschmutzte Baumwolle, Leinen und Mischgewebe füllen Sie Waschmittel in die Waschmittelschublade für Vorwäsche.
Das heißt, jetzt habe ich eine Information dazu bekommen, wofür ist eigentlich dieses Baumwollprogramm mit Vorwäsche 40 Grad gut.
Und diese Information bekommt man für jedes einzelne Waschprogramm, was auf der Waschmaschine angebracht ist oder aufgeschrieben ist.
Und damit kann ich eben nicht nur feststellen, welches Programm habe ich, sondern ist das Programm auch nützlich für das, was ich gerade waschen möchte.
Das heißt, es gibt mir eine unglaubliche Sicherheit, dass ich weiß, ich habe das richtige Programm und das Programm passt auch zu meiner Wäsche.
Das ermöglicht natürlich auch, dass man sich nicht mehr alle Programme merken muss.
Oftmals behelfen sich die Leute ja so, dass sie sagen, ja, ich weiß, ich muss dreimal nach rechts.
Das ist gut, dann weiß man vielleicht noch, wo das Baumwollprogramm ist, dann kriegt man vielleicht noch das zweite Programm als Pflegeleichtprogramm dazu.
Aber wenn ich jetzt mal zum Beispiel ein Wollprogramm benutzen möchte oder ein Feinwäsche-Programm, dann bin ich eben schon gar nicht mehr so sicher, welches Programm war das denn
und wie weit muss ich drehen, wie oft muss es denn rasten? Das hat man hier erledigt.
Da möchte ich ganz kurz einhaken, wenn ich darf.
Ja, selbstverständlich.
Das ist nämlich genau so ein Punkt.
Also ich jetzt als absoluter App-Mensch sozusagen müsste jetzt eigentlich sagen, ja, das kann doch mein System auch.
Nein, aber ich habe einen ganz klaren Nachteil und deswegen möchte ich das ja auch ansprechen, weil ich bin von dem überzeugt, was ihr macht.
Ja, ich finde das genial, weil ich habe zum Beispiel hier, ich habe einen Wasch-Trockner von LG, kann ich auch per App steuern.
So, wunderbar. Ich sehe genau, welches Programm ausgewählt ist in der App.
Aber was ist jetzt in dem Moment, wo ich morgens schnell die Wäsche einräume nach dem Duschen und mein Handy drüben im Schlafzimmer liegt?
Da sehe ich das nicht. Punkt.
So, dann bleibt mir nur das klassische Zählen.
Das habe ich bei euren Feelware-Geräten überhaupt nicht, denn ich kriege es sofort vom Lautsprecher vorgelesen.
Ganz genau. Und was man eben auch in dem Kontext auch ganz klar beachten muss, wenn man natürlich mit einer App-Bedienung umgehen kann und wenn man, so wie du natürlich,
ich meine, du bist der absolute Profi, das weiß ich, wenn man diese ganzen mobilen Geräte und die Bedienung gut im Griff hat, dann ist das tatsächlich optional.
Da muss man auch ganz ehrlich sagen, dann ist eine Feelware-Audio-Nachrüstung, ist dann im besten Fall ein nettes Gimmick, was einen unterstützt.
Die Realität ist aber eben so, dass gerade viele ältere Menschen, also unsere Kundinnen und Kunden sind oftmals etwas älter und haben auch große,
ich sage mal, eine große Hürde davor, sich mit einem Telefon auseinanderzusetzen, fühlen sich da auch teilweise hinterfordert damit.
Und da bietet einfach diese Nachrüstung den Vorteil, man bedient die Waschmaschine so, wie man die Waschmaschine sein ganzes Leben lang bedient hat.
Der einzige Unterschied ist, dieses System hilft, dass man eben hören kann, was man früher lesen konnte.
Und das finde ich eben das Geniale an diesem System, weil genau mit diesen Menschen habe ich ja auch ganz oft zu tun.
Ihr kriegt das ja auch immer mit in Demo-Videos von uns oder in unseren Shorts, wo ich ein bisschen auf unserem YouTube-Kanal oder bei Insta über unseren Alltag erzähle.
Das ist ja genau der Punkt. Es kommen die Leute ja nicht als absolut smartphoneaffin zu uns oder in die Welt der Blindheit.
Ganz viele werden blind und haben vielleicht auch vorher jetzt nicht so wahnsinnig viel mit Technik zu tun gehabt.
Und da heißt es erst mal Lernen, Lernen, Lernen, Lernen.
So, und wenn ich mir jetzt dann, wie du es so schön sagst, Druck rausnehmen kann, indem ich ein Gerät genauso bediene, wie ich es immer bedient habe,
nämlich indem ich an einem Drehknopf drehe und statt dass ich jetzt hingucke und lese "Pflege leicht 40 Grad", sagt er mir "Pflege leicht 40 Grad".
Ist das natürlich eine richtig coole Sache.
Ja, dann zeig uns doch mal, also das war jetzt die Sprachausgabe der Programmwahl.
Kann er uns sonst noch was ausgeben jetzt bei dieser Waschmaschinen-Nachrüstung?
Genau, wir haben ja eben gesagt, es gibt auch so in der Waschmaschine nicht nur einen Programmwahlschalter, sondern es gibt auch Tasten.
Also die wichtigste Taste, die jede Waschmaschine hat, ist zum Beispiel die, um das Programm überhaupt mal zu starten, nachdem man es ausgewählt hat.
Und das wird ja in der Regel mit Tasten gemacht.
Leider sind heute viele Waschmaschinen so gebaut, dass die also keine taktilen oder fühlbaren Tasten mehr haben, sondern das sind Touch-Bedienfelder.
Da hat man dann in der Regel dann im besten Fall vier, im schlimmsten Fall bis zu zehn oder zwölf verschiedene Tasten drauf.
Und die sind natürlich überhaupt nicht fühlbar und haben auch ein großes Risiko für Fehlbedienung,
weil während man eben nach den Tasten sucht, kann man die eben auch schon versehentlich bedient haben, ohne dass man das wollte.
Und auch dafür haben wir eine Lösung gefunden.
Mit unseren Sprachausgaben werden eben solche Sets von fühlbaren Symbolen mitgeliefert.
Zum Beispiel haben wir für die Taste starten, haben wir so ein Symbol gemacht mit senkrechten Linien mit einem Dreieck, so wie man das von einem CD-Player oder von einem Video-Player oder sowas kennt.
Und dieses Symbol wird eben entweder neben oder unter der eigentlichen Taste angebracht,
so dass man das Symbol erfühlen kann, ohne dass man versehentlich schon die Taste berührt hat.
Und wenn ich jetzt nochmal hören möchte, nachdem ich das Programm ausgesucht habe, welche Taste suche ich denn und wie erkenne ich die,
dann tippe ich wieder gegen den Knopf, bei Vielwerk tippt man immer gegen den Knopf und dann bekommt man die nächste Info.
Und dann höre ich, wie ich diese Taste finde.
"Programmstart, Symbol, senkrechte Linie und Dreieck."
Dann sagt der mir also, die Taste für den Programmstart ist gekennzeichnet mit der senkrechten Linie und mit dem Dreieck.
Und dann kann ich also an der Unterseite von dem Panel entlangfahren, dann fühle ich da die verschiedenen Symbole,
zum Beispiel ein zielgerichteter Kreis für die Schleuderdrehzahl und eben besagtes Symbol für die Taste "Starten".
Und dann weiß ich direkt über dem Symbol ist die Taste, so dass ich also ganz sicher dann sein kann,
ich habe jetzt die richtige Taste gefunden und kann das Gerät zielgerichtet starten.
Schleuderdrehzahl, das wäre jetzt meine nächste Frage.
Das ist ein ganz wichtiger Punkt.
Also jeder, der schon mal selbstständig seine Wäsche gewaschen hat, weiß, wie entscheidend die Schleuderdrehzahl über Wohl und Wehe ist.
Gibt es da auch eine Möglichkeit, dass angesagt wird, wenn man zum Beispiel jetzt die Schleuderdrehzahl verändert,
dass eure Sprachausgabe dann ausgibt, welche Drehzahl ausgewählt ist?
Das ist tatsächlich als Aus-, als Sprachausgabe so nicht möglich.
Was wir allerdings bei vielen Waschmaschinen anbieten, da kriegt man eine Ansage,
wie oft man drücken muss, um eine bestimmte Schleuderdrehzahl einzustellen.
Das können wir insbesondere bei Geräten machen, die wir als, ich sage mal, ausgesuchte Neugeräte,
wo wir da Sprachausgaben bereitstellen.
Bei einer Nachrüstung, wenn jetzt also jemand zu uns kommt und sagt, ich habe jetzt hier die und die Waschmaschine, die ist sechs Jahre alt,
dann sagen wir da lediglich an oder dann sagt das System lediglich an, es gibt eine Taste, um die Schleuderdrehzahl einzustellen
und die ist gekennzeichnet mit einem Kreis.
Das liegt einfach daran, um diese Informationen ansagen zu lassen,
müssen wir wirklich von jedem einzelnen Programm jede einzelne Schleuderdrehzahl in der richtigen Reihenfolge wissen.
Das können wir eben nur, wenn wir so ein Gerät mal vor uns haben und da ausführliche Videos von machen
und die dann nachher aus diesen Videoinformationen diese Sprachausgaben programmieren.
Und bei Neugeräten, bei vielen Neugeräten können wir das.
Da haben wir so eine ganze Reihe von Siemens und Bosch Geräten, wo wir das anbieten,
wo man also wirklich gesagt bekommt, einmal drücken ist 1200, beim zweiten Mal ist es 1000,
beim dritten Mal ist es 800 und so weiter.
Und bei den Nachrüstungen wird das in der Regel nicht möglich sein,
es sei denn, es ist halt eben ein Gerät, wo wir in der Vergangenheit schon mal das Gerät bei uns im Labor stehen hatten
und das auch komplett vermessen konnten.
Super, also das ist ja eigentlich genau das.
Es gibt die Möglichkeit, aber logischerweise nicht bei allen Geräten.
Wär glaube ich auch, um nochmal bei dem Wort zu bleiben, etwas vermessen, das zu verlangen.
Super.
Sollen wir mal zum Herd gehen?
Das wollte ich jetzt gerade fragen.
Möchtest du uns noch was zur Waschmaschine zeigen? Ansonsten gerne zum Herd, denn Essen ist immer gut.
Das ist ein Genuss, dem wir beide zugetan sind.
Also dann koch mal auf für uns.
Ich koch mal auf.
Also ich habe jetzt mein Demokit umgestellt.
Das ist jetzt mit der Herdumrüstung hier bestückt.
Wir haben also jetzt hier eine Herdbedienblende mit sechs Drehknöpfen,
zwei davon auf der linken Seite für die Kochstellen links,
die zwei Knöpfe in der Mitte sind für die Einstellung und die Steuerung vom Backofen
und dann haben wir zwei Drehknöpfe rechts für die beiden Kochstellen auf der rechten Seite vom Kochfeld.
Und ähnlich wie es auch bei der Waschmaschine eben war,
erhalte ich eine Information, was ich gerade an aktueller Einstellung habe, sobald ich an dem Knopf gedreht habe.
Ich zeige das mal hier an einer Kochstelle.
Hinten rechts drei.
Jetzt habe ich also die Kochstelle hinten rechts auf Stufe drei gestellt.
Hinten rechts fünf. Hinten rechts sechs.
Dann höre ich also sofort, auf welcher Stufe steht jetzt die Kochstelle hinten rechts
und wenn ich den Knopf ausstelle.
Hinten rechts eins. Kochstelle hinten rechts aus.
Dann sagt mir das Gerät eben auch, dass ich die Kochstelle ausgemacht habe.
Ähnlich geht es beim Backofen.
Schnell aufheizen. Heißluft.
Jetzt habe ich die Heißluftfunktion. Jetzt stelle ich die Temperatur ein.
80 Grad. 110 Grad. 120 Grad.
Jetzt habe ich zum Beispiel Heißluft 120 Grad eingestellt und man hört es eben schon,
man kann es auf 10 Grad genau einstellen und da kann man eben wirklich sicher sein,
dass man weiß, welche Temperatur man eingestellt hat.
Wir haben das mal in der Entwicklungsphase von dem Produkt, haben wir das mal spaßeshalber gemessen.
Wie genau denn die Einstellung zum Beispiel mit einem Markierpunkt ist.
Es gibt ja viele Leute, die kleben sich dann so einen Markierpunkt an die, an ein oder zwei Stellen hin.
Und dann haben wir so festgestellt, dass im Vergleich zu der Einstellung mit der Sprachausgabe
ist die Einstellung mit einem Markierpunkt etwa bis zu plus minus 15 bis 20 Grad, also Celsius Grad abweichen.
Das heißt also, mit dem Markierpunkt hat man mehr oder weniger ein Zufallsprodukt von dem,
was man dann nachher als Temperatur eingestellt hat, während man bei einer Sprachausgabe wirklich weiß,
wenn das Ding 180 Grad gesagt hat, dann ist es auch bei 180 Grad.
Also da bin ich auch ganz bei dir, weil ich das Thema Markierungspunkte aus meiner eigenen Jugend sehr gut kenne.
Ich bin ja auch noch mit diesen klassischen Herden aufgewachsen.
Da waren wir noch Lichtjahre vor versenkbaren Drehknöpfen und all so einem Zeug.
Und da war es genau wie du gerade gesagt hast, man hatte seine Markierungspunkte.
Meine Großmutter ist ja auch irgendwann blind geworden, kurz vor ihrem Tod
und hat im Endeffekt immer gerne gekocht, gerne gebacken.
Und das war also eine Katastrophe mit Markierungspunkten, weil am Ende du konntest es anstellen, wie du wolltest.
Es war halt einfach immer eine, ja ich nenne es jetzt einfach mal, ein Glücksspiel.
Also so 10, 15 Prozent waren dann gerne mal Abweichungen.
Und es macht halt schon einen Unterschied. Habe ich jetzt 140 oder 155, 160 Grad?
Also das ist einfach ein Thema, das darf man nicht vernachlässigen.
Und ich denke, gerade hier, gerade bei dem Thema Herd, da ist das natürlich eigentlich unglaublich wertvoll.
Das ist eine unheimlich praktische Sache, dass man eben weiß, was man eingestellt hat.
Und die zweite Funktion, die wir hier eingebaut haben,
die hat sich auch aus der Entwicklung, auch aus den zahlreichen Tests ergeben.
Wir haben eben festgestellt, dass sowohl blinde als auch sehende Menschen
gleichermaßen sehr, sehr oft nochmal checken wollen, wie ist denn die aktuelle Einstellung.
Für den sehenden Menschen ist es vergleichsweise einfach, der guckt halt schnell hin.
Aber um den Menschen mit Seh-Einschränkung die gleiche Möglichkeit zu geben,
haben wir ja auch diese diese Antipp-Funktion eingebaut.
Wenn ich also wissen möchte, wie ist denn ein Knopf gerade eingestellt,
tippe ich wieder nur gegen den Knopf, also wirklich eine einfache Fingergeste,
als würde ich gegen eine Tür klopfen, dann tippe ich da dran.
Kochstelle hinten rechts aus.
Und weiß, ich habe die Kochstelle wirklich ausgemacht.
Ich möchte nochmal kontrollieren, welche Temperatur hatte ich beim Backofen eingestellt.
Ich tippe kurz an.
120 Grad.
Und ich höre sofort, welche Temperatur ich eingestellt hatte.
Und das gibt natürlich eine unheimliche Sicherheit, nicht nur beim Ausschalten,
sondern auch, wir kennen es alle, man kocht auf zwei, drei Kochstellen,
man wird kurz abgelenkt, das Telefon klingelt, jemand klingelt an der Tür,
man kommt zurück und man weiß nicht mehr, ist das jetzt auf Köcheln,
ist das jetzt mittlere Hitze oder ist die Pfanne jetzt gerade am Aufheizen
und ich habe hier Stufe 8 oder 9 eingestellt.
Das gibt eben die volle Kontrolle, man weiß zu jedem Moment,
wie das Gerät eingestellt ist.
Und das verhindert Unfälle, gibt Sicherheit und vor allen Dingen hilft es,
dass am Ende auch das Richtige aus der Pfanne rauskommt.
Absolut.
Also bin ich ganz bei dir, ist ein richtig cooles System,
das unglaublich viel Selbstbestimmtheit zurückgibt.
Und das ist ja immer so unser Steckenpferd genauso wie euers.
Finde ich total interessant, vor allen Dingen diese Funktion des Bestätigens,
finde ich persönlich auch ganz, ganz wichtig.
Weil klar könnte man jetzt sagen, ich dreh kurz, dreh wieder zurück,
aber das will man ja nicht.
Man will ja eigentlich genau an der Stelle wissen, ist es denn jetzt,
ah ja, steht noch auf 120 Grad.
Also das finde ich persönlich eine unglaublich wertvolle Geschichte
und so wie ich das sehe, kann man das natürlich praktisch an jeden Herd nachrüsten, oder?
Genau, an Herden mit Drehknöpfen.
Ganz klar.
Das funktioniert in der Praxis so, dass wir also dann die Herdknöpfe individuell herstellen.
Manche Herdknöpfe kennen wir schon bei manchen.
Um die dann herzustellen, fragen wir dann an,
dass man uns ein, zwei bis zu drei von den Knöpfen einmal zuschickt.
Das schicken wir dann also zum Kunden.
Schicken wir eine leere Verpackung hin mit Rückschein.
Dann vermessen wir die, kommen wir wieder das Wort vermessen,
dann vermessen wir diese Knöpfe und wissen dann also genau wie groß, wie lang, wie breit,
ist da ein Versenkmechanismus dran oder nicht.
Dann messen wir die ganzen Winkel aus, um zu wissen, bei welcher Winkelstellung muss welche Ansage kommen.
Und dann stellen wir wirklich einen Satz Herdknöpfe für den speziellen Herd her.
Und das ist dann die Nachrüstung, so wie ich es gesagt habe, wir machen es,
versuchen es dem Kunden möglichst einfach zu machen.
Man zieht also nur die Originalknöpfe ab, steckt die viel der Knöpfe auf.
Der Lautsprecher wird mit der Steckdose verbunden.
Den kann man irgendwo in der Küche aufs Regal stellen oder an die Wand hängen,
dass er aus dem Weg ist, dass man den nicht auf der Arbeitsplatte stehen hat.
Und dann spricht der Herd.
Geniale Technik.
Jetzt hast du gerade gesagt, ihr stellt die Knöpfe individuell her.
Es ist auch vorher schon mal das Wort Fabrik gefallen.
Dann muss man jetzt natürlich auch mal ganz klar sagen,
das ist natürlich nichts, was mal eben für einen Appel und ein Ei zu haben ist,
nehme ich jetzt einfach mal an.
Das ist tatsächlich so.
Also wie viele Hilfsmittel sind die Kosten dafür relativ hoch?
Insbesondere hier, weil es eben individuelle Sonderanfertigungen sind.
Also wir bauen, wie ich es gesagt habe, die meisten Produkte, die wir herstellen,
stellen wir in Stückzahl eins her.
Also der Kunde kommt zu uns.
Wir hatten auch anfangs gedacht, ja, wenn sich das jetzt mal irgendwie ein bisschen sammelt,
dann bekommen wir da Wiederholungen rein.
Aber das war ein Punkt, an dem wir auch selber erstaunt waren,
wie wenig doppelte Geräte wir eigentlich auch zum Umrüsten bekommen.
Und das liegt, glaube ich, auch daran, dass eben auch in jedem einzelnen Jahr
stellt jeder Hersteller einen kompletten neuen Satz Geräte her.
Das heißt also im Wechsel kommen dann jedes Jahr 30, 40 neue Waschmaschinen pro Hersteller auf den Markt.
Die unterscheiden sich oftmals gar nicht in vielen Details,
aber die sind ein bisschen unterschiedlich.
Und da waren wir selber erstaunt,
dass es gibt eine unglaublich große Anzahl von verschiedenen Waschmaschinen und Herdtypen.
Aber eben mit unserem System haben wir dann die Möglichkeit gefunden,
ganz viel von dem auch auszurüsten und zum Sprechen zu bringen.
Das heißt, bei euch gibt es auch keine festen Kostensätze,
dass man sagen kann, jetzt die Umrüstung eines Herd kostet X,
die Umrüstung einer Waschmaschine kostet Y?
Ja, das ist tatsächlich aufwandsbezogen.
Wir haben mittlerweile noch ein recht gutes Gefühl dafür.
Aber was gerade im Zusammenhang mit den Kosten wichtig ist,
wir sind seit 2024, haben wir das geschafft,
dass diese vielwertige Audio-Nachrüstung für Waschmaschinen und für Trockner
und für Herde und für Backöfen als Hilfsmittel im Hilfsmittelkatalog
der gesetzlichen Krankenversicherung in Deutschland gelistet ist.
Das heißt also, das ist ein Hilfsmittel,
was man sich von der Krankenkasse bezahlen lassen kann.
Ganz konkret funktioniert das eben so, man braucht eine Verordnung.
Das ist interessanterweise sogar ein Hilfsmittel,
was sogar der Hausarzt verordnen kann.
Dadurch, dass es zur selbstständigen Lebensführung gedacht ist,
muss es nicht unbedingt ein Augenarzt machen.
Und dann können wir eben als Leistungserbringer
können das dann bei der Krankenkasse beantragen
und dann übernimmt die Krankenkasse die Kosten für dieses Hilfsmittel.
Natürlich nach Einzelfallprüfung.
Genau, jeder, der schon mal bei uns mit ScreenRider versorgt wurde
oder mit Breitseile über unsere Partnerfirma Optelec, der kennt das Spiel.
Sowas geht im Allgemeinen in Deutschland inzwischen wirklich ganz problemlos.
Also früher gab es dann immer noch recht große Beanstandungen.
Also bei uns ist das meistens ein Prozess,
der selten länger als zwei Monate dauert.
Wie ist das bei euch im Allgemeinen?
Was habt ihr da für Erfahrungen?
Wird sowas im Allgemeinen auch ordentlich übernommen
oder gibt es da öfter auch mal Beanstandungen?
Also ich glaube, das ist so, wie es auch bei allen anderen Hilfsmitteln ist.
Also wir haben ja nicht nur unsere viele Audio-Nachrüsten,
wir haben auch andere Hilfsmittel.
Und das sehen wir eigentlich absolut vergleichbar mit anderen Hilfsmitteln.
Das war nicht immer so, als wir 2024 angefangen haben
und die ersten Anträge dafür bei den Krankenkassen gestellt haben,
sind wir zunächst natürlich erstmal auf relativ große Ablehnung gestoßen.
In der Zwischenzeit haben sehr, sehr viele Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter
auch bei den Krankenkassen gelernt.
Was ist das? Warum ist das nützlich?
Da muss man eben auch als Hersteller, als Leistungserbringer,
muss man da auch den Leuten erklären, warum machen wir das
und wie funktioniert das und so weiter.
Und mittlerweile muss man sagen, die Genehmigungen von einer Vielwehr-Audio-Nachrüstung
sind absolut vergleichbar mit anderen Hilfsmitteln
aus dem Bereich für blinde und sehbehinderte Menschen.
Super.
Also klingt für mich nach einem ziemlichen Sieg für die Selbstbestimmtheit
und das ist ja am Ende eigentlich immer das, worauf es ankommt.
Ja und jetzt hast du uns noch ein drittes Gerät mitgebracht.
Ich glaube den Herd haben wir abgefrühstückt oder müssen wir noch was gucken?
Ne, ich denke wir haben alles abgefrühstückt.
Wir haben den Herd kurz angeschaut.
Wir haben gesehen, was der macht.
Der sagt an, was man eingestellt hat.
Der gibt an, was man eingestellt hat, wenn man nochmal dagegen tippt.
Das sind eigentlich die wichtigsten Funktionen vom Herd.
Jetzt können wir eigentlich kurz mal die Mikrowelle anschauen.
Dafür muss ich mal die Audio-Box, also diesen Lautsprecher, der heißt bei uns Audio-Box,
den müssen wir mal wechseln.
Jetzt gehe ich auf die andere Audio-Box.
Wenn die Audio-Box startet, dann hört man unser kleines Sound-Logo,
damit man auch weiß, die Audio-Box ist jetzt bereit.
Und jetzt habe ich hier die Mikrowelle vor mir stehen
und die wird bedient über zwei verschiedene Knöpfe.
Einmal haben wir einen Knopf für die Leistenseinstellung,
die Zeiteinstellung.
Und wie bei den anderen Geräten auch, sobald ich etwas eingestellt habe,
bekomme ich es angesagt.
410 Watt Mikrowelle.
Ich mach's mal etwas lauter.
3 Minuten 570 Watt Mikrowelle.
Wie bei den anderen beiden Geräten auch, da bekomme ich angesagt,
was ich eingestellt habe.
Und jetzt haben wir hier ähnlich wie auch bei der Waschmaschine,
haben wir auch eine Zusatzfunktion eingebaut,
weil wir eben festgestellt haben, mit einer Mikrowelle kann man eigentlich
viel mehr als das, was die meisten Leute damit machen.
Also die meisten Leute benutzen die Mikrowelle zum Auftauen oder zum Aufwärmen.
Und eigentlich kann man damit sogar richtig kochen, wenn man weiß, wie es geht.
Und damit man das Gerät auch dafür nutzen kann,
haben wir genau diese Informationen eingebaut.
Wenn ich jetzt wieder gegen den Knopf tippe,
in dem, wo ich die Leistung einstelle,
dann bekomme ich die Information zu der Einstellung,
die ich gerade ausgewählt habe.
Ich zeig das mal.
Zum Garen von empfindlichen Lebensmitteln.
Jetzt waren wir bei 570 Watt Mikrowelle.
Sagt mir zum Garen von empfindlichen Lebensmitteln.
Jetzt tippe ich nochmal dagegen.
Milchreis.
125 Gramm Milchreis und einem halben Liter Milch
in eine Schüssel mit Deckel geben.
Auf dieser Stufe circa 7 Minuten erhitzen,
damit die Milch einmal richtig heiß wird.
Anschließend umrühren und auf Stufe 260 Watt weitere 10 Minuten fertig köcheln.
Nach Belieben mit Zimt, Zucker oder Früchten verfeinern.
Jetzt hast du es gehört.
Super.
Jetzt kann man hier also nachhören,
wie kann ich denn jetzt genau mit dieser Einstellung 570 Watt Mikrowelle,
wie kann ich damit einen Milchreis zubereiten?
Das geht super gut in der Mikrowelle.
Wusste ich auch früher nicht.
Funktioniert aber sehr, sehr zuverlässig.
Und so haben wir halt ganz viele verschiedene Zubereitungsempfehlungen da reingebracht.
Einmal Spaß, deshalb gehen wir mal auf die Grillfunktion.
1000 Watt Grill.
Zum Grillen und Überbacken.
Schweinekotelet fertig mariniert.
Auf Grillrost platzieren.
Einen Teller unter den Rost stellen.
Zum Auffangen des Bratensaftes.
15 bis 20 Minuten garen.
Nach der Hälfte der Garzeit wenden.
Jetzt haben wir da zum Beispiel erklärt bekommen,
wie kann ich mir da drin ein Schweinekotelet zubereiten.
Und so haben wir verschiedene Sachen.
Also wie macht man Nudeln da drin?
Wie macht man Kartoffeln da drin?
Wie kann man Gemüse zubereiten?
Wie kann ich damit gefrorene Lebensmittel auftauen und zubereiten?
Es gibt so verschiedensten Sachen.
Damit man einfach auch den Nutzen, den so eine Mikrowelle im Alltag haben kann,
auch voll ausnutzen kann.
Also so was einfaches wie Teewasser warm machen.
Das Teewasser warm machen ist, wenn man es auf dem Herd oder im Wasserkocher macht,
immer eine relativ gefährliche Sache, weil man immer diesen Umfüllmoment hat.
Den kann man sich natürlich ersparen, indem man das Wasser kalt in die Tasse reintut.
Und dann gibt es eben eine Ansage, bei welcher Einstellung muss das Teewasser wie lange in die Mikrowelle,
damit ich es heiß rausholen kann und dann ganz ungefährlich, ohne umzuschütten,
einfach nur noch den Teebeutel reinwerfen muss.
Solche Sachen, wenn man da eben bis zu Ende denkt,
kann man so ein Gerät viel, viel mehr und viel, viel sicherer nutzen,
als es gemeinhin der Fall ist, wenn man da eben nur normale Mikrowelle nimmt, die nichts sagt.
Also da sind wir wieder bei einem Thema, das gefällt mir natürlich total gut.
Weil genau so mache ich das seit ganz, ganz vielen Jahren.
Ich nutze die Mikrowelle praktisch für alles.
Also bei uns ist es wirklich so, wir nutzen unsere Mikrowelle eigentlich nur zum Kochen.
Also Herd kommt bei uns sehr selten vor.
Backofen haben wir, glaube ich, seit wir hier in Klauen wohnen, insgesamt ein- oder zweimal benutzt.
Also das Ding ist praktisch neuwertig.
Und ich finde es total cool, weil man damit wirklich mit einer Mikrowelle alles machen kann
und natürlich auch, und das ist, glaube ich, ein Punkt, den ganz viele unterschätzen,
ja am Ende viel weniger Strom verbraucht, als zum Beispiel mit dem Backofen oder mit einer Herdplatte.
Denn wenn ich jetzt mit 510 Watt einen Milchreis erwärme, macht das einen riesen Unterschied,
als wenn eine Kochstelle jetzt da 1000, 1500 oder vielleicht im schlimmsten Fall beim Aufheizen sogar 2000 Watt reinballert.
Dann sieht das natürlich stromtechnisch desaströs aus verglichen gegen eine Mikrowelle.
Und was mir auch sehr gut gefällt, ist da ein Beispiel, da bin ich immer eher jenige, wo das total gerne so macht, nämlich das Braten.
Man muss nämlich tatsächlich ganz selten wirklich eine Pfanne zur Hand nehmen.
Denn ein Mikrowellengrill, der kann ganz, ganz, ganz, ganz viele Sachen machen.
Und ich mache das tatsächlich genauso aus zwei Gründen.
Zum einen nicht, weil ich nicht mit einer Pfanne umgehen kann, das kann ich sehr wohl,
aber ich hasse es tatsächlich danach jedes Mal, die ganze Unterseite meiner Küchenschränke zu schrubben.
Und tatsächlich bin ich auch jemand, der gerne ein bisschen das Thema Öl minimiert,
denn ja, wir haben ja genug Fett und Öl eigentlich im Alltag und in unserem Leben.
Und das kann ich natürlich auf diese Weise wunderbar und perfekt machen,
denn ich kann mir zum Beispiel auch so ein paniertes Schnitzelchen machen.
Das ist überhaupt kein Problem und ich brauche oder Fischstäbchen,
ich brauche am Ende des Tages keinen Tropfen Öl.
Und das finde ich persönlich schon bemerkenswert,
denn nicht nur, dass wir mehr Selbstbestimmtheit mit den Produkten von Feewear bekommen,
wir leben ganz nebenbei auch noch ein bisschen gesünder und billiger.
Jetzt kommen wir zum letzten Punkt, Jockel, gerade weil du den Punkt Reinigung und Putzen angesprochen hast.
Das ist noch eine kleine Besonderkeit.
Wir haben uns hier eine Mikrowelle ausgesucht, die kommt ohne Drehteller aus.
Wir haben halt von vielen von unseren Kunden zurückgespielt bekommen.
Mikrowellen mit Drehteller sind ungünstig in der Handhabung,
gerade wenn man den Drehteller mal rausnehmen wollte zum Putzen.
Und jetzt gibt es seit einigen Jahren, gibt es Geräte, die benötigen keinen Drehteller mehr.
Da ist also unten so eine Keramikplatte eingebaut.
Die hat sogar so eine umlaufende Gummidichtung, dass wenn man was verschüttet,
dass es dann erstmal innerhalb von dieser Gummidichtung bleibt.
Und trotzdem wird also das Essen gleichmäßig warm
und die verteilen also diese Mikrowellen Energie anders in dem Garenraum.
Und dadurch kann man eben natürlich erstmal das Ding leichter sauber machen.
Man hat aber auch die Möglichkeit, da wird ein so kleines Grillrost mitgeliefert,
da kann man sogar in dieser Mikrowelle auf zwei Ebenen gleichzeitig garen.
Da kann man zum Beispiel unten den Fisch drin machen und oben kann man das Gemüse drin zubereiten,
synchron und parallel.
Das ist noch eine kleine Besonderheit von unserer Mikrowelle,
dass die eben keinen Drehteller hat, was in der Handhabung einfach ein Vorteil ist.
Super. Also ein Produkt, wo ihr wirklich, und das merkt man ja so ein bisschen bei eurem ganzen Portfolio,
es wird halt wirklich von Anfang bis Ende durchgedacht, wie muss das sein,
damit es Blinden wirklich maximal nutzen kann.
Und ich glaube, das ist eigentlich so das Tolle an euren Produkten,
dass man da wirklich sagen muss, es ist halt einfach eine Sache,
die im wahrsten Sinne des Wortes eine runde Sache ist,
denn man kann halt wirklich so viel Mehrwert und Nutzen draus ziehen.
Jetzt natürlich die Gretchenfrage, so eine Mikrowelle wird ja nicht von der Krankenkasse bezahlt,
ganz klar, was kostet die denn?
Wir versuchen, die Preise möglichst moderat zu halten.
Dieses Jahr, wir haben letztes Jahr eine Preiserhöhung für die Mikrowelle bekommen,
die mussten wir teilweise leider weitergeben, die liegt im Moment bei 589 Euro, inklusive Versand in Deutschland.
Das heißt, dann hat man wirklich die fertige Mikrowelle mit Sprachausgabe,
die muss man nur noch aus der Schachtel rausholen, einstecken und dann kann man schon loslegen.
Und das ist der Preis für dieses fertig umgerüstete Mikrowellengerät.
Jetzt bin ich mal ganz ehrlich und sage, damit seid ihr, finde ich persönlich,
für das, was ihr an Mehrwert bietet, absolut konkurrenzfähig,
denn das kostet auch manche Mikrowelle mit Grillfunktion,
die dann eben tatsächlich im Handel ohne Sprachausgabe erhältlich ist.
Kann ich dann diesen Grill auch klassisch als Backofen nutzen?
Also, dass ich im Endeffekt quasi wie einen Mikrowellenherd habe,
in dem ich dann zum Beispiel auch eine Pizza machen kann?
Ja, die Frage bekommen wir auch oft. Das geht leider nicht, aus dem Grund.
Eine Pizza braucht immer auch eine Unterhitzefunktion.
Also gerade wenn man fertige Pizzen machen möchte,
dann ist man also ganz stark darauf angewiesen, dass der Teig von unten nochmal angebacken wird.
Und diese Mikrowellen, diese Kombimikrowellen,
die haben eben nur so eine Heizung von oben, so einen Grillstrahler von oben.
Deswegen wird die Pizza leider nicht so gut.
Da muss ich dich leider enttäuschen.
Da gibt es dann besser die Möglichkeit, das im Backofen zu machen.
Aber davon abgesehen kann man, so wie ich es eben gesagt habe,
man kann viele andere Sachen damit machen.
Also wenn man zum Beispiel auf fertiges Essen umsteigen möchte oder das auch nutzen möchte,
haben sehr, sehr viele Kundinnen und Kunden,
die holen sich dann eben was von den üblichen Gefrierwarenlieferanten,
eben von Bofrost und von Eismann und von Froster.
Da gibt es ja auch supergute, leckere Sachen, gesunde Sachen.
Und das ist so ein Anwendungsfall.
Da haben viele von unseren Kundinnen und Kunden kombiniert,
eben diese Gefrierprodukte mit so einer Mikrowelle,
um sich dann auch schnell und einfach was Gesundes und Leckeres zubereiten zu können zu Hause.
Genau. War mir jetzt nur wichtig, diesen Punkt Backofen noch anzusprechen,
weil das natürlich auch eine Frage ist, die immer wieder aufkommt bei den Leuten.
Ja.
Genau. Ja, also auch die Mikrowelle, ein total cooles Stück Freiheit,
ein total tolles Stück Selbstbestimmtheit, das ihr da im Portfolio habt.
Ja, gibt es noch weitere Produkte, zu denen du vielleicht noch kurz was sagen möchtest?
Ach ja, wir haben tatsächlich noch ein paar andere Sachen.
Wir haben zum Beispiel auch noch ein Umrüstkit für einen Kaffeevollautomaten.
Das ist ein etwas älteres Produkt, das funktioniert noch nicht mit Sprache.
Das sind eben taktile Symbole, das ist so eine Schablone,
die macht man dann auf einen Kaffeevollautomaten von Dylonghi.
Da haben wir das mal entwickelt, das gibt es zu kaufen.
Ansonsten haben wir eine Reihe von Alltagshilfsmitteln.
Wir verkaufen zum Beispiel auch das Blindschild-Telefon.
Verschiedenste Sachen.
Und was ganz wichtig ist, das würde auch jetzt hier den Rahmen sprengen, das alles zu erzählen,
wir haben einen hörbaren Telefonkatalog eingerichtet.
Das heißt also, man ist nicht darauf angewiesen, auf unserer Webseite herum zu surfen.
Das geht natürlich auch.
Wir haben eine Webseite, die heißt feelware.eu.
Aber was, wo wir wirklich stolz darauf sind, wir haben einen Telefonkatalog eingerichtet.
Da kann man anrufen und da kann man sich die Produkte von Feelware am Telefon anhören.
So als würde man quasi durch einen Katalog durchblättern.
Und der ist 24 Stunden am Tag, 7 Tage in der Woche erreichbar.
Unter der Rufnummer 0241 980 96740.
Ich wiederhole nochmal.
0241 980 96740.
Da kann man sich hörbare Kaufberatungen anhören von unseren Produkten.
Findet auch allerlei interessante Themen rund um den Haushalt.
Also sowas wie, wie markiere ich meine Lebensmittel?
Wie stelle ich einen Topf richtig auf die Kochstelle, dass ich auch sicher bin, dass der in der richtigen Stelle steht?
Solche Sachen haben wir da eben hingebracht.
Und wenn man mit einer Kundenberaterin oder einem Kundenberater sprechen möchte,
kommt man einfach mit der Taste 8 zu unserem Service Desk.
Die sind zwischen 9 Uhr morgens und 5 Uhr nachmittags ist der Service Desk besetzt.
Und da kann man dann auch noch weitere Fragen stellen, kann sich beraten lassen und so weiter.
Coole Sache.
Und wieder halt mal out of the box gedacht.
Ist ja klar für blinde Menschen ist das Thema, ich suche mir jetzt mal im Internet die richtigen Infos,
gerade bei frisch erblindeten oder noch nicht so lange blinden Menschen ganz häufig ein großes Thema.
Oder auch bei älteren.
Ja, da ist es natürlich super, wenn man sich diese Infos einfach übers Telefon zugänglich machen kann.
Dann habt ihr denn noch weitere Möglichkeiten, wie man sich auf dem neuesten Stand halten kann über euch?
Also unser Telefonkatalog ist natürlich immer aktualisiert.
Das ist auch der große Vorteil gegenüber CDs und Katalogen.
Deswegen machen wir das mit dem Telefonkatalog.
Ansonsten gibt es natürlich die Möglichkeit, wir haben eine Newsletter.
Man kann uns eine E-Mail schreiben an hallo@feelware.eu.
Und wenn man da sagt, man möchte die Newsletter erhalten, dann bekommt man von uns Newsletter.
Den gibt es ja meistens einmal im Monat, machen wir da was mit den neuesten Themen.
Wir bieten regelmäßig Seminare an.
Das sind solche einstündigen Live-Veranstaltungen, die finden auch üblicherweise ein, zwei Mal im Monat statt.
Da haben wir jetzt zum Beispiel diese Woche läuft ein Seminar zum Thema "Wie koche ich in der Mikrowelle?".
Dann hatten wir letztes Mal ein Seminar zum Thema "Waschen".
Jetzt im April haben wir ein ganz spannendes Seminar mit dem Jockel Schulze.
Da geht es um das Thema "Wie kann man ein iPhone im Alltag einsetzen und wo hilft es Menschen mit Sehbehinderungen?".
So versuchen wir spannende Inhalte in Seminarform zu bringen, um dann auch was anbieten zu können.
Wo die Leute sagen, das interessiert mich, da komme ich gerne vorbei.
Da freuen wir uns natürlich riesig drauf, im April mit dir zusammen die Veranstaltung zu machen.
Wo du dann unserem Publikum zeigen kannst, hey Leute, schaut mal, was gibt es denn überhaupt alles für Funktionen in einem iPhone.
Das ist in Wirklichkeit gar nicht so ein Hexenwerk, wie man vielleicht denkt.
Da freue ich mich auch total drauf.
Du hast eben gesagt, du findest es prima, Synergien zu nutzen.
Das ist genau wieder so ein Punkt, mit dir zusammen den Workshop zu machen.
Das wird ein Highlight für dieses Jahr werden.
Da werden mit Sicherheit auch viele Leute dazu kommen.
Genau so in diesem "Viel wäre Live"-Seminar, das ist genau das Format.
Wir versuchen da ganz kompakt in einer Stunde was Unterhaltsames, aber auch Nützliches auf die Beine zu stellen.
Dass die Leute am Ende da rausgehen und sagen, hier habe ich was mitgenommen.
Da konnte ich schön von zu Hause am Telefon mithören und das hat sich gelohnt da mitzumachen.
Wenn jemand von den Zuhörerinnen und Zuhörern ein Interesse an so einem Seminar hat, dann kann man sich da auch für den Newsletter eintragen oder uns Bescheid sagen.
Und dann bekommt man die Informationen zu diesen Seminaren zugeschickt und kann sich dann da, wenn es passt, zu dem richtigen Termin einwählen.
Genau. Dann erstmal dafür vielen Dank.
Und jetzt wollen wir noch ganz kurz über das Thema Finanzierung.
Das steht hier bei mir noch am Schluss auf der Liste, du hattest schon gesagt, die Krankenkassen sind das große Thema bei euch.
Sowas wie Mikrowellen, klar, das sind Selbstzahlerprodukte.
Es gibt natürlich immer Sachen, das Thema gibt es bei uns ja auch öfter, die kann man einfach nicht über irgendeinen Kostenträger abrechnen.
Gibt es sonst noch irgendwas zu den ganzen Finanzierungen, was wir ansprechen sollten?
Ja, also was da vielleicht noch anzusprechen ist, dass wir haben eben auch aus der Praxiserfahrung heraus haben wir mittlerweile einen Antragsservice eingerichtet.
Die Antragstellung ist natürlich sowieso unsere Aufgabe.
Als Leistungserbringer müssen wir der Krankenkasse den Antrag elektronisch übermitteln.
Aber wir haben eben festgestellt, dass viele Kundinnen und Kunden verschiedene Schwierigkeiten haben, sich auch mit der Krankenkasse auseinanderzusetzen, wenn es Rückfragen gibt, wenn es mal eine Ablehnung gibt.
Da haben wir einen Antragsservice ins Leben gerufen.
Ich habe also eine Kollegin, die ist da absolut spezialisiert, die macht nichts anderes, als sich darum zu kümmern, dass die Abwicklung mit den Krankenkassen gut funktioniert.
Und das ist eben noch eine Zusatzdienstleistung, die wir anbieten, um das ganze Thema Administration und Bürokratie ein bisschen, ich sage mal, weniger bedrohlich zu machen.
Das heißt, wir machen da zu Beginn vor der Antragstellung, machen wir da ein paar ausführliche Interviews, stellen ein paar Fragen dazu und wissen dann eigentlich schon,
was ist zu antworten, wenn die Krankenkasse Rückfragen hat.
Und so können wir dann auch während der ganzen Antragstellung, können wir den Kunden und Kunden dann quasi den Stress mit dem Papierkram nehmen.
Und ich würde mal sagen, wir sind da sehr erfahren und haben da eine gewisse Routine drin und davon können unsere Kundinnen und Kunden dann auch profitieren.
Eine ganz tolle Sache.
Robert, ich habe heute wahnsinnig viel mitgenommen und ich denke, unsere Zuhörer auch und ich wünsche dir und ich bin mir auch relativ sicher, dass sich der ein oder andere sicher bald bei euch melden wird.
Vielleicht möchtest du kurz zum Abschluss nochmal eure kompletten Kontaktdaten hier vorlesen.
Ich werde sie natürlich auch nochmal in die Folgenbeschreibung reinpacken, dass man dann schnell zu euch kommt.
Das mache ich natürlich gerne.
Die wichtigste Information, die man braucht, ist unsere Telefonnummer von dem Telefonkatalog und das auch gleichzeitig unsere Service-Nummer.
Die lautet 0241 980 96740.
Dann haben wir eine E-Mail-Adresse.
Da kann man hinschreiben.
Hallo, H-A-L-L-O @ feelware.eu.
Das buchstabiert man Friedrich, Emil, Emil Ludwig, Wilfried, Anton, Richard, Emil, Punkt EU für Europa.
Und so ist auch unsere URL, also unsere Webseite erreicht man unter feelware.eu.
Vielen Dank, Robert und ganz vielen lieben Dank, dass du dir heute die Zeit genommen hast, bei uns zu sein.
War ein hoch interessantes Gespräch und ich freue mich aufs nächste Mal, wenn wir wieder zusammenkommen.
Jörg, der Dank ist ganz meinerseits.
Vielen Dank, dass du mich eingeladen hast in deinen Podcast.
Ist ein superspannendes Format und es ist immer wieder beeindruckend, wie du all die ganzen verschiedenen Sachen auf die Reihe bekommst und wie du das alles in der Luft hältst.
Aber der Erfolg gibt dir recht.
Dein Podcast wird mehr und mehr zur Institution.
Herzlichen Dank.
Ja, das stellen wir auch immer ganz überrascht fest und freuen uns da natürlich darüber, was nicht zuletzt der Dank an euch, an unsere Community ist.
Bis zum nächsten Mal.
Schön war es, dass ihr euch alle wieder die Zeit genommen habt.
Und wir werden uns sicher bald wieder.
[Musik]
Schulze IT-Schulung und Dienstleistungen.
Dein Spezialist für Audioanleitungen, Schulung, Fernwartung und Fritzbox-Optimierung.
Mehr Infos findest du auf www.schulze-graben.de