Smütech

Schulze IT-Schulung und Dienstleistungen

127 iTunes für Windows

Wie gut läuft iTunes auf Windows mit Screenreader?

26.08.2026 36 min

Zusammenfassung & Show Notes

iTunes für Windows 2026: CDs rippen, Apple Music streamen und Playlists barrierefrei mit JAWS bedienen – die komplette Praxisanleitung für Blinde und Sehbehinderte

Viele von uns haben noch Regale voller Audio-CDs, die damals richtig Geld gekostet haben. Mit iTunes für Windows digitalisierst du sie in wenigen Klicks legal und privat, speicherst sie in deiner Mediathek und hast sie sofort auf iPhone, iPad und allen Geräten mit deinem Apple-Account. Gleichzeitig nutzt du Apple Music bequem am Windows-PC – inklusive eigener Playlists, Sender erstellen und geräteübergreifender Sync.

In dieser Episode zeigt dir Joachim Schulze "Jockl" live, wie iTunes heute mit JAWS 2025/2026 und NVDA funktioniert, wo die Stärken und die bekannten Hänger liegen und warum es für Apple-Music-Nutzer auf Windows oft die gemütlichste Lösung ist. Du siehst die Suche, die Einstellungen (Wiedergabe, Importeinstellungen, Speicherort der Mediathek), das Aktionsmenü, Playlist-Verwaltung und praktische Tastenkürzel (Steuerung + Pfeiltasten für Titel und Lautstärke).

Außerdem: Warum manche Podcasts und Radiosender (z. B. Schulze-Funk) unter Windows in iTunes fehlen, wie sich die neue Apple-Music-App für Windows im Vergleich schlägt und wann VLC weiterhin die bessere Wahl bleibt.

iTunes für Windows holst du dir direkt aus dem Microsoft Store (nahtlose Updates, keine separate Apple-Installation mehr nötig).  
Apple Music für Windows ebenfalls im Microsoft Store.

Smütech-Klub: Unterstütze den unabhängigen Podcast und sichere dir 2 bzw. 4 Stunden Schulung, Beratung oder Fernwartung pro Quartal (Basic 29 € / Plus 49 € monatlich). Alle Infos und Anmeldung: https://schulze-graben.de/smuetech-Klub

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Bleib neugierig, interessiert und vor allem selbstbestimmt!

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Transkript

Schulze IT-Schulung und Dienstleistungen, dein Spezialist für Audioanleitungen, Schulung, Fernwartung und Fritzbox-Optimierung. Mehr Infos findest du auf www.schulze-graben.de. Und hier ist euer Gastgeber Joachim Schulze, Master of Business Administration, JAWS Certified IT-Trainer für Blinde und Sehbehinderte. Und ich darf wieder einmal einen wunderschönen guten Montag wünschen. Schön, dass ihr heute wieder eingeschaltet habt zu einer neuen Montagsveranstaltung. Und der eine oder andere hat’s ja vorher schon gehört: Es ging um das Thema TV-Nutzung als Blinder. Ja, und das ist ja ganz interessant. Und jetzt geht’s uns um ein ganz interessantes Thema, nämlich iTunes für Windows. Und vorweg möchte ich mal ganz kurz einen Überblick geben, wie diese Veranstaltungen eigentlich funktionieren. Denn klar: Das macht sich nicht alles von selbst. Ich musste auch viel Zeit reinstecken. Und eine Möglichkeit für euch, das Ganze mitzutragen, ist der Smütech-Klub. Das ist unser Abonnement, bei dem ihr monatlich zwischen zwei Modellen wählen könnt: entweder Basic für 29 oder Plus für 49 Euro. Damit unterstützt ihr auf der einen Seite unsere Veranstaltungen, bekommt auf der anderen Seite aber auch einen echten Mehrwert, nämlich das, was eigentlich unser Tagesgeschäft ist: zwei beziehungsweise vier Stunden pro Quartal Schulung, Beratung und Fernwartung – ganz je nachdem, was ihr gerade braucht. Und das könnt ihr euch natürlich auch aufteilen. Alle Infos dazu gibt’s im Internet unter schulze-graben.de und dort auf „Smütech-Klub“ klicken. Ja, ich sehe es schon wieder an den Hörerzahlen: Es ist heute eine Veranstaltung, die natürlich ganz, ganz viele interessiert. Und das hat multiple Gründe. Zum einen spielt hier natürlich eine große Rolle, dass iTunes für Windows CDex abgelöst hat. Wer oder was ist denn jetzt nun wieder CDex? Ja, CDex war viele, viele Jahre eigentlich das Programm für das klassische CD-Umwandeln: CD ins Laufwerk und dann irgendwie als MP3 oder in einem anderen Format auf den Rechner. Und tatsächlich ist das inzwischen mit iTunes ziemlich obsolet geworden, denn iTunes macht das einfach ganz nebenbei. Es hat nebenbei auch noch die größte Datenbank für Musiktitel im Internet und packt uns dann ganz unverbindlich die Songs, die wir von unseren Audio-CDs umwandeln, auch noch in unsere iTunes-Mediathek – und damit direkt aufs iPhone und auf all unsere Apple-Geräte. Und da fängt das Ganze jetzt an, richtig interessant zu werden, denn viele von uns haben ja noch richtig Regale voll Audio-CDs zu Hause. Und die will man nicht einfach wegschmeißen. Denn seien wir mal ganz ehrlich: Das Zeug hat alles mal richtig viel Geld gekostet. Und da muss man natürlich auch irgendwie was draus machen. Und das kann man mit iTunes wunderbar, denn es ist tatsächlich so einfach, wie es klingt. Man macht iTunes auf, schiebt die CD rein, wird gefragt, ob man das Ding konvertieren will, stimmt einmal zu – und dann läuft der Rest vollständig automatisch. Und das ist eigentlich eine richtig coole Sache. Das werden wir uns heute tatsächlich nicht angucken; ich habe andere Demos vorbereitet. Aber das klappt wirklich gut. Man muss dann nur einmal festlegen, wo das Ganze gespeichert werden soll. Standardmäßig ist das ein bisschen verschachtelt in eurem Benutzerordner und dort unter Musik. Wenn ihr da aber Hilfe bei der Einrichtung braucht, kann man so etwas natürlich auch entweder in einer Mitgliedschaft im Smütech-Klub inklusiv abrechnen oder zu unseren ganz normalen Konditionen für 36 Euro je angefangene 30 Minuten über unsere Fernwartung. Da schalten wir uns einfach per TeamViewer oder JAWS Tandem auf euren Windows-Rechner, und dann haben wir iTunes auch schnell so, dass es für euch funktioniert und genau tut, was es tun soll. Ja, und dann habt ihr in null Komma nichts – es dauert immer so zehn bis fünfzehn Minuten pro CD – eure Datenträger wirklich auf dem Rechner. Und natürlich auch vollkommen legal, solange ihr das Ganze privat verwendet. Und das ist ja immer das Wichtige. Denn klar: Wir haben heute viel Streaming. Es gibt Apple Music, es gibt Spotify und wie sie alle heißen. Aber hier schafft iTunes eben auch eine echte Brücke auf Windows für alle, die sagen: Mensch, ich möchte meine alten CDs gerne weiterhin digital nutzen – auch auf meinem iPhone, iPad oder anderen Geräten, die mit meinem Apple-Account verbunden sind. Und wenn ich jetzt sage: Okay, CDs rippen ist eine Sache – aber brauche ich jetzt dafür unbedingt iTunes? Denn so richtig toll ist iTunes ja nicht zu bedienen. Ja, hier muss man fair und ehrlich sein. Und wer unsere Veranstaltungen kennt, der weiß, dass ich Dinge nicht einfach nur positiv oder negativ bewerte, sondern eigentlich immer versuche, das Ganze möglichst objektiv zu betrachten. Und das muss man natürlich auch hier ganz klar tun. Denn was ist letztlich Fakt? Fakt ist vor allem mal, dass iTunes viele Jahre seine liebe Not mit JAWS hatte. Mit NVDA ging das Ganze schon einige Jahre relativ flüssig, das muss man klar sagen. Heute muss ich sagen: Auch mit JAWS ist es besser geworden, speziell seit JAWS 2025 und 2026. Ja, ist das Ganze flüssiger geworden. Es bleibt nicht mehr so oft hängen. Ich betone aber: nicht mehr so oft, ja? Es kommt immer noch vor, dass iTunes sich einfach mal aufhängt, wenn es gerade das Bedürfnis hat. Und klar: Das ist nicht schön, das ist auch nervtötend und kann manchmal richtig ärgern. Denn das schafft es auch wirklich, dass einmal der komplette Rechner einfriert und dann einfach wirklich nur noch der Windows-Neustart hilft. Und das ist wahnsinnig frustrierend, gebe ich auch gerne zu. Trotzdem hat iTunes bei mir in vielen Hinsichten tatsächlich den klassischen Media Player ersetzt. Okay, heißt das, alle MP3-Dateien, die du öffnest, öffnest du mit iTunes? No way, keinesfalls. Das ist bei mir immer noch der VLC-Player, weil der einfach schnell und stabil läuft – gerade wenn es darum geht, dass ich KI-Musik oder andere Songs höre, die ich als MP3s oder Podcasts als M4A auf dem Rechner habe. Natürlich macht das der VLC-Player. Aber – und jetzt kommt der interessante Punkt – ich bin ein Mensch, der viel Podcasts hört und auch ganz viel Musik per Apple Music, weil das einfach unser Familien-Streaming-Abo ist, das wir nutzen. Und da ist ganz klar: Das möchte ich dann natürlich auch nutzen und das möchte ich auch auf Windows nutzen. Und tatsächlich funktioniert das Ganze inzwischen richtig sauber und richtig gut. Klar, wie gesagt: Es gibt manchmal die Fälle, in denen einem das System einfriert. Und allein die Tatsache, dass ich das heute Abend mit euch ausprobiere, müsst ihr euch eigentlich schon zeigen, wie todesmutig ich hier bin. Denn tatsächlich könnte mir das hier auch die ganze Übertragung crashen. Aber ich bin relativ sicher, dass wir das vermeiden können. Und das hat auch ein bisschen damit zu tun: iTunes kommt inzwischen direkt aus dem Microsoft Store. Das heißt, man muss es nicht mehr mühsam über die Apple-Homepage herunterladen, sondern es kommt direkt aus dem Microsoft Store. Wenn wir also mit unserem Microsoft-Konto angemeldet sind – das kennen wir schon von vielen anderen Programmen –, können wir in den Store gehen und dort einfach iTunes herunterladen. Ja, auch das hat natürlich große Vorteile, müssen wir klar sagen. Denn das bedeutet für uns letztlich auch nahtlose Updates. Sonst war das ja immer relativ doof: Es wurde uns angezeigt, iTunes hat eine neue Version, bestätigen Sie bitte, dann mussten wir das Kontrollkästchen anhaken, mussten die Installation durchlaufen lassen, neu starten und und und. Das sind natürlich alles Sachen, die man nicht will. Und mit dem Microsoft Store interessiert uns das alles nicht mehr, denn die Updates laufen einfach nahtlos durch. Und das ist natürlich für uns eine richtig tolle Sache. Denn wenn Windows sich aktualisiert oder wir einfach mal einen Rechner neu starten, läuft auch so ein Programmupdate für iTunes mal fix durch, und wir kriegen da gar nicht mehr viel davon mit. Jetzt habe ich erst mal ein bisschen viel erzählt, und der eine oder andere denkt sich: Naja, das ist wieder typisch Jockl, ist überzeugt von dem, was er nutzt und dem, was tut. Aber kann das jetzt auch dem standhalten, was ich angekündigt habe? Ja, und genau das möchte ich mir jetzt mal mit euch angucken. Und dazu möchte ich jetzt euch mal wieder JAWS hier auf die Ohren packen. Und dann gucken wir mal, ob wir ihn überreden können, dass er wieder zu uns spricht. Sehr gut, da ist JAWS, das freut uns. Und jetzt wandern wir mal auf den Desktop und öffnen mal iTunes. So, und das mache ich hier ganz normal. Hier habe ich auch schon mein iTunes. Ich öffne es ganz normal mit Enter. So, dann habe ich hier das Programm offen. Wenn ich etwas suchen möchte, gibt es dafür einen Kurzbefehl, nämlich Steuerung-F, Find. Das mache ich jetzt hier. Sucheingabefeld: Geben Sie Text ein. Und das gebe ich hier auch ein. Ich suche jetzt mal nach Jockl & Friends. So, und wie wir hören: Wir hören nichts. Und das ist gar nicht so untypisch. Wir können jetzt mal mehrmals Tab drücken. Und es ist hier schon genau passiert, was ich befürchtet hatte. Denn JAWS hat sich hier einmal … sauber durch. Das muss man klar sagen. Ehrlich gesagt: Warum schreckt mich das nicht ab? Ganz einfach, weil es von vielleicht zehn Mal einmal passiert. Muss iTunes nochmal zumachen. Keine Treffer. Steuerung-F, Eingabefeld. Gehe nochmal hier klar ein. Und jetzt hat es bei mir auf den Kopfhörern klack gemacht, also so ein leichter Scratch-Sound. Und dann weiß ich: Okay, jetzt ist die Suche auch durchgelaufen. So, und jetzt kann ich hier einmal so lange Tab drücken, bis ich zu den Top-Ergebnissen komme. Hier ist jetzt der Entdecken-Auswahlschalter aktiviert. Daran sehe ich auch, dass jetzt gesucht wird. So, und dann geht’s hier schon los. Ja, es ist jetzt bei den Links. Das heißt, ich habe jetzt hier ein virtuelles Dokument und kann jetzt hier mit Steuerung-1 nach oben gehen, Überschrift. Das ist jetzt hier als Top-Ergebnis von ihm eingestuft. Okay, das soll es geben. Ich habe oben schon gesehen: Es gibt Künstler und Top-Ergebnis. Es gibt hier Überschriften. Mache ich doch mal H. Titel-Überschrift Ebene zwei, Album-Überschrift Ebene zwei, Personen-Überschrift Ebene zwei … Top-Ergebnisse, Überschrift Ebene zwei. Die zeigte mir hier nicht an. Ihr seht schon: Ich springe mit H und Umschalt-H hin und her. Die Künstler zeigte mir hier nicht an. Das ist etwas, das auf dem iPhone macht. Hat tatsächlich auch hier schon gemacht; im Moment macht das gerade nicht. Also gehen wir mal bei den Top-Ergebnissen durch. Gut, wir haben jetzt hier Schalter. Also das ist immer dieses „Description“, was hier ansagt: Das ist der Titel, darunter der unbeschriftete Schalter. Da haben wir dann sozusagen das Aktionsmenü, wo wir dann eben den Titel auch hinzufügen oder etwas Ähnliches machen können, also zu einer Playlist hinzufügen. Jockl & Friends. Man hier nochmal Steuerung-F. Sucheingabefeld, geben Sie Text ein. Und jetzt ist die Suche durch. „Mir sei vom Vogtland“ von Jockl & Friends, Abspielen-Schalter. Genau, und dann kommen hier auch schon die Titel wieder unter den Top-Ergebnissen. Genau, ich gehe ganz hoch. Überschrift Ebene eins: Suchen. Überschrift Ebene zwei: Ergebnisse für Jockl & Friends in Apple Music. Überschrift Ebene zwei: Top-Ergebnisse. „Mir sei vom Vogtland“ – genau, weil das einfach der Titel ist, der am meisten über Apple Music abgespielt wird. Und wenn ich den jetzt anklicke, dann kommt auch sofort … das hört ihr jetzt nicht in dem Moment, weil hier die Soundkarte eine andere ist. Aber ich kann euch sagen: Ich klicke jetzt drauf. „Mir sei vom Vogtland“ von Jockl & Friends, Abspielen – läuft. Und das Ganze kann ich auch nochmal pausieren. Und das Tolle an der Sache ist, dass auch die Soundqualität richtig gut ist. Ist auch das Schöne: Wir sind ja hier live. Da können wir das jetzt mal ausprobieren. Kommt, wir stellen jetzt mal die Soundkarte um. Habe ich auch noch nie gemacht bei iTunes, ja? Ganz ehrlich, mache ich jetzt mit euch zusammen. Finde ich mal eine coole Idee. Das probieren wir jetzt einfach mal aus. Ganz wichtig: Das Menü ist ein bisschen besonders. Also weg sozusagen von dieser virtuellen Dokumentansicht machen wir am besten wieder mit Steuerung-F. Suchen-Eingabefeld. Und wenn wir jetzt Tab drücken, sehen wir schon, dass wir ganz nah bei den Player-Elementen sind. Und Apple ist da echt noch klassisch unterwegs, also wie früher, mit einem richtigen Menüband. Das heißt, wir können jetzt im Endeffekt einmal nach rechts mit dem Pfeil gehen. So, und jetzt sind wir im Bearbeiten-Menü. Und bei Apple sind da auch die Einstellungen mit drin. Einstellungen, Steuerung-Komma. Einstellungen wählen. Jo, da machen wir das. Und schon stehen wir auf Okay. Jetzt gehen wir mal mit Tab weiter. Abbrechen-Schalter, Allgemein-Schalter. Okay, und hier haben wir jetzt ganz klassisch, wie man das von früher kennt, eine Allgemein-Registerkarte. Wiedergabe-Schalter, und dann haben wir hier Freigabe. Okay, ich würde mal sagen, wir gucken mal bei Wiedergabe. Titel überblenden, Kontrollfeld aktiviert. Schieber sechs Sekunden. Das heißt, Titel sollen überblendet werden. Habe ich hier aktiv mit maximal sechs Sekunden. Klangverbesserung, Kontrollfeld aktiviert. Die Klangverbesserung habe ich hier auch aktiviert. Lautstärke anpassen, Kontrollfeld aktiviert. Verfügbarkeit Wiedergaben-Kontrollfeld aktiviert. Das heißt, wenn ich jetzt hier Apple TV gucke, was ich auch über iTunes auf Windows kann, dann würde ich natürlich jetzt hier auch die Audiodeskription mitkriegen, wenn sie mitgeliefert wird. Stil für Untertitel, Ausklappliste Standard. Erweiterte Untertitel und UT bevorzugen. Audio-Wiedergabe mit Windows-Audiosession. Abtastrate für Audio 44,1 kHz. Bit-Abtastrate 16 Bit. Genau, hier über Geräte kann ich das wählen. Und geht dann mit den Pfeiltasten – sieht man heute gar nicht mehr, weil man überall diese virtuellen Einstellungsmenüs hat. Aber bei iTunes ist das tatsächlich noch so, wie das mal war. Automatische Synchronisierung von iPods, iPhones und iPads verhindern. Kontrollfeld aktiviert. Warnen, wenn … Kontrollfeld aktiviert. Das sind tatsächlich nur die Geräte wie angeschlossene CD-Laufwerke, iPhones und so weiter und deren Synchronisierung. Erweitert-Schalter. Speicherort von iTunes-Media. Genau, hier haben wir den Speicherort von iTunes-Media. Das ist das, was ich vorher schon angesprochen habe. iTunes-Medienordner automatisch verwalten, Kontrollfeld nicht aktiviert. Beim Hinzufügen zur Mediathek Dateien in den Ordner für iTunes-Media kopieren, Kontrollfeld nicht aktiviert. XML-Datei der iTunes-Mediathek mit anderen Programmen. Warnungen zurücksetzen. Cache zurücksetzen. ID zurücksetzen. Das ist auch noch ganz interessant. Hier kann man nämlich einstellen, dass iTunes eben nicht geschlossen wird, sondern nur minimiert. Mit dieser Einstellung mache ich das natürlich nie, weil, wenn ich iTunes zumache, dann soll es bitte auch zu sein. Vollständige Tastaturnavigation aktivieren, Kontrollfeld aktiviert. Automatisch nach neuen Software-Updates suchen, Kontrollfeld aktiviert. Diagnose-Nutzungsdaten an Apple senden, Kontrollfeld aktiviert. Also schon: Sieht ein bisschen essig aus mit dem Thema Soundkarte einstellen. Wir gucken noch mal unter Allgemein. Da war aber auch nichts drin. Geräte, soweit ich mich erinnere. Mediathekname-Eingabefeld. iCloud-Musik-Mediathek. Hörverlauf verwenden, Kontrollfeld aktiviert. Titel zur Mediathek hinzufügen, wenn sie zu einer Playlist hinzugefügt werden. Wertungssterne, Kontrollfeld nicht aktiviert. Größe der Liste, Ausklappliste Mittel. Symbolgröße der Playlist, Ausklappliste Mittel. Importeinstellungen-Schalter. So, hier haben wir jetzt die Importeinstellungen. Das ist noch ganz interessant. Hier kann man nämlich einstellen, wie das Ganze laufen soll, wenn CDs eingelegt werden: Soll das Ganze automatisch importiert werden, und und und. Sprache, Ausklappliste Deutsch. Leider geht das hier nicht. Also ich kann hier nicht die Soundkarte verändern. Ich müsste das jetzt über den Windows-Standard machen. Das kann ich jetzt leider hier während der Veranstaltung nicht live machen. Denn wenn ich das tun würde, hätte ich das Problem, dass dann nämlich jetzt der ganze Hintergrundton auch auf die Soundkarte wandern würde, sodass ihr das dann hört. Und dann wird’s ein bisschen anstrengend für uns alle. Also von der Soundqualität kann ich wirklich nur sagen: Ist super. Die Einstellungen habt ihr jetzt auch mal so ein bisschen gesehen. Aber ich kann natürlich noch viel mehr machen mit iTunes. Ich kann natürlich zum Beispiel auch nach Podcasts suchen. Gehen wir hier nochmal auf Steuerung-F. Sucheingabefeld, geben Sie Text ein. Und geben wir jetzt Smütech ein. So, und dann machen wir hier mal weiter, bis wir wieder zu den Suchergebnissen kommen. So, und jetzt kommen natürlich wieder die Top-Ergebnisse. Na, das ist wieder ein bisschen irreführend. Jetzt müssen wir erst nach Podcasts suchen mit den Überschriften. Und wie wir sehen, kriegen wir hier keine Podcasts, also nicht den Smütech. Und das ist tatsächlich so eine Sache. Ja, da wird’s dann schnell nüchtern, und wir sehen halt wieder mal: Apple hat seine ganz eigenen Vorstellungen, was auf dem Mac geht oder was auf dem iPhone geht. Das muss noch lange nicht auf Windows gehen. Ja, offiziell geht’s, und manche Podcasts gehen auch – aber eben längst nicht alle. Und das ist natürlich so eine Sache. Das ist ein bisschen ärgerlich. Ärgerlich ist es auch, wenn es ums Thema Radiohören geht. Denn auch da sind wir längst nicht frei. Denn Apple Music ist ja eigentlich komplett mit iTunes verknüpft. Also wenn wir auf dem iPhone zu Siri sagen: „Hey, spiel mal den Schulze-Funk“, dann spielt sie den von TuneIn, gar kein Problem. Nur ist das Ganze leider auf Windows überhaupt nicht möglich. Denn wenn ich jetzt hier ins Suchfeld „Schulze-Funk“ eingebe, dann wird er mir den nicht abspielen. Wir gucken mal, ob er ihn findet. Und wir sehen hier schon wieder: Ja, findet ihn nicht. Aber einen eigenen Radiosender hier featuren will man ja. Jetzt mal blöd gefragt, Jockl: Warum nutzt man iTunes für Windows, wenn das eigentlich so viele Einschränkungen hat? Ganz einfach, weil ich jemand bin, der Apple Music nutzt, der Apple Music fast ausschließlich zum Musikstreaming nutzt. Und auf Windows ist das einfach die simpelste, einfachste und gemütlichste Lösung, tatsächlich meine Musik am PC zu hören. Denn ja, alle Online-Lösungen über zum Beispiel music.apple.com gehen schon, aber das ist nicht so gemütlich. Denn gerade wenn es jetzt darum geht, dass ich ganz viel meine eigenen Playlists höre, dann werdet ihr jetzt gleich sehen: Das ist richtig komfortabel gelöst. Wenn ich jetzt mal hier nochmal ins Suchfeld gehe und einfach mit Umschalt-Tab zurückgehe, dann kommt hier erstmal das Bedienungsmenü. Ich kann hier alles wiederholen. Dann habe ich hier das Aktionsmenü für den aktuellen Titel, der jetzt gerade läuft. Also hier für „Mir sei vom Vogtland“. Also hier für „Mir sei vom Vogtland“ bin ich jetzt mit Umschalt-Tab zurückgesprungen, und dann, wenn ich hier mit Tab aufs Aktionsmenü gehe. Kontextmenü. Ihr navigiert mit Pfeil hoch und runter. Laden. Dann habe ich hier ein wunderschönes Untermenü „Zur Playlist hinzufügen“. Da kann ich dann auch neue Playlists erstellen. Dann kann ich den Titel natürlich wiedergeben. Dann kann ich aber auch einen Sender erstellen. Und das ist etwas, was ich ganz häufig mache: dass ich mir irgendeinen Song heraussuche und mir dann einfach einen Stream dazu erstellen lasse. Das heißt, dass Apple dann automatisch versucht, ähnliche Songs zu finden. Oh, und dann könnte ich den natürlich auch noch hier von den Favoriten entfernen. Oder „Gefällt mir nicht“ anklicken. Auch das ist ein wichtiger Punkt: So kann ich nämlich angeben, wenn ein Titel nicht meinem Geschmack entspricht. Dann merkt sich Apple das und versucht, ihn dann auch weniger zu spielen. Dann kann ich hier „Gehe zum aktuellen Titel“ machen, das heißt, dass der mir eben dort angezeigt wird. Ich kann mir das Album in der Mediathek anzeigen lassen. Das ist auch eine ganz wichtige Funktion. Oder in Apple Music kann ich es mir anzeigen lassen. Ja, Apple Music gibt’s jetzt auch als Programm für Windows. Es soll iTunes ein bisschen ablösen, Stück für Stück. Hat aber leider das Problem: Die Barrierefreiheit von Apple Music ist halt relativ schlecht. Also da muss man wirklich sagen: Da ist iTunes natürlich wesentlich besser bedienbar. Ich kann es auch noch im iTunes Store anzeigen, wo ich es dann kaufen könnte. Kann es auch in den Playlists anzeigen, in denen es drin ist. Dann kann ich hier auch einen Titel teilen. Und dann bin ich hier wieder bei Laden. Also ihr seht schon: Das ist erstmal eine unglaubliche Funktionsvielfalt. Und so kann ich natürlich geräteübergreifend meine Playlists pflegen. Jetzt gehen wir hier mal raus und wählen mal so eine meiner Playlists aus. Das war mein Fehler. Die Mediathek-Auswahl muss natürlich aktiviert sein, sonst komme ich nicht zu meinen Playlists. Jetzt ist sie aktiviert. So, und jetzt bin ich nämlich in meinen Listen. Jetzt habe ich hier alles Mögliche. Und jetzt kann ich zum Beispiel eine Liste auswählen. Intern geladen. Kuscheltier. Replay. Dann fängt es an, die abzuspielen. Wenn ich jetzt aber Tab drücke: Seitenleiste Mediathek, Bearbeiten-Schalter. Dann kann ich hier einmal auf Bearbeiten gehen – muss ich aber gar nicht. Apple-Music-Playlist ausblenden. Alle Playlists. Das sind die Optionen für zufällige Wiedergabe oder nicht. Dann habe ich hier das Aktionsmenü für die Playlist. „Im Profil und in der Suche veröffentlichen“, Kontrollfeld aktiviert. Das heißt, dass andere das auch sehen können. So, und jetzt geht’s los mit einer Tabelle. Und in dieser Tabelle habe ich jetzt die ganzen Songs drin. „Live Like You Were Dying“, Tim McGraw, „Live Like You Were Dying“, 2004, Country. Dann habe ich hier den Song von Tim McGraw. Das ist eben das Geniale, weshalb ich iTunes einfach liebe: weil ich eigentlich auf Windows am liebsten meine Playlists pflege. Denn hier kann ich jetzt dann alles machen. Ich kann Songs zu neuen Playlists hinzufügen, ich kann aber auch den Song zum Beispiel löschen. Zur Mediathek hinzufügen – also das heißt dann eben, dass der auch auf allen Geräten geladen wird. Laden. Zu Playlist hinzufügen. Dann habe ich hier die Wiedergabe. Als Nächstes wiedergeben. Später wiedergeben. Wieder Sender erstellen. Das ist das, was ich euch vorher schon gesagt habe. Ganz oft klicke ich halt auf irgendeinen Song aus einer Playlist und lasse mir dazu einen Sender erstellen. Zu Favoriten hinzufügen. Gefällt mir nicht. Hier kann ich auch wieder entweder zu Favoriten hinzufügen oder „Gefällt mir nicht“ wählen. In Apple Music anzeigen. Im iTunes Store anzeigen. Titel teilen. Kopieren. Einfügen. Aus Playlist entfernen. Und hier habe ich dann eben „Aus Playlist entfernen“. Und was auch noch cool ist: Ich habe eine zwar etwas rudimentäre Audiosteuerung. Ich kann nämlich mit Steuerung-Pfeil-rechts und Steuerung-Pfeil-links, wenn ich nicht in einem virtuellen Dokument bin, ohne Probleme wunderbar die Titel vor- und zurückspringen. Das ist ja auch immer eine ganz wichtige Geschichte, dass das funktioniert. Das kann ich einmal auf diese Weise machen. Und mit Steuerung-Pfeil-hoch und Steuerung-Pfeil-runter kann ich dann die Lautstärke anpassen. Ja, das macht für mich halt ganz viel im teilweise doch etwas eingeschränkten Bedienkomfort wieder wett. Und da muss ich natürlich sagen: Das ist unglaublich viel wert, denn damit kann ich natürlich wirklich etwas anfangen. Denn klar: Gerade wenn man viele Songs am Rechner hört, dann macht es natürlich Sinn – vor allen Dingen eben, wenn man auch CDs digitalisiert oder zum Beispiel ein Apple-Music-Abo hat. Ja, meine Lieben, ihr habt also gesehen: iTunes ist am PC längst nicht mehr so chancenlos, wie es mal war. Und es geht auch eigentlich ganz ordentlich zu bedienen. Klar, es gibt viele Situationen, da sagt man: Ja, muss jetzt nicht sein, das geht auch anders. Es gibt auch andere tolle Player, wie eben zum Beispiel den VLC – müssen wir gar nicht reden. Aber – und jetzt kommt für mich der wichtige Punkt –: Wenn ich mir iTunes ein bisschen untertan mache, dann kann ich meine CDs sehr angenehm digitalisieren. Gerade wenn ich in der Apple-Welt musiktechnisch unterwegs bin mit iPhone und Co., macht’s auf jeden Fall Sinn. Ja, und nächste Woche geht’s bei uns in der Montagsveranstaltung wieder um ein kostenloses Tool, nämlich die Pinnwand online. Das hat der eine oder andere schon mal gehört. Ja, wir wollen uns nächste Woche mal ein paar der Tools angucken, auf die wir noch nicht so viel Augenmerk geworfen haben. Das letzte Mal, als es ums Thema Live-TV und Radio ging. Ja, und ich wünsch euch bis dahin eine gute Woche. Freue mich darauf, euch für Schulung, Beratung und Fernwartung wieder zu hören. Vielleicht darf man ja auch den einen oder anderen von euch bald im Smütech-Klub begrüßen. Einfach mal auf unserer Seite durchstöbern. Und ansonsten bleibt neugierig, interessiert und vor allen Dingen selbstbestimmt. Schulze IT-Schulung und Dienstleistungen. Dein Spezialist für Audioanleitungen, Schulung, Fernwartung und Fritzbox-Optimierung. Mehr Infos findest du auf www.schulze-graben.de.