Smütech

Schulze IT-Schulung und Dienstleistungen

119 WLan-Router 2026

Worauf kommt es bei drahtlosen Accesspoint wirklich an?

01.07.2026 40 min

Zusammenfassung & Show Notes

Dein Ansprechpartner für Digitale Kompetenz und mehr Selbstbestimmtheit als Blinder Mensch!
Hier sind wir: https://schulze-graben.de

**Welcher WLAN-Router lohnt sich 2026 wirklich?**  
Jockl erklärt in dieser Smütech-Folge, warum WiFi 7 nicht automatisch die beste Wahl ist, wie du Überhitzung im Sommer vermeidest und welche Mesh-Systeme auch bei Barrierefreiheit und realen Wohnsituationen zuverlässig funktionieren – mit ehrlichen Erfahrungen zu Fritzbox, Eero, TP-Link und Speedport.

Viele denken: Einfach den neuesten WiFi-7-Router kaufen und fertig. Doch Jockl zeigt, warum das oft Geldverschwendung ist. Er berichtet von seinem eigenen Fritzbox-5530-Desaster (120–130 °C Prozessortemperatur im Sommer!) und warum selbst teure Router bei Hitze, schlechter Belüftung oder falschen Repeatern schnell an ihre Grenzen kommen.

In dieser Folge erfährst du praxisnah:

- Warum Hitze für WLAN-Router 2026 eine der größten Gefahren ist und wie du sie vermeidest  
- Der große Unterschied zwischen billigen 2,4-GHz-Repeatern und echten Tri-Band-5-GHz-Lösungen  
- Wann Mesh-Systeme wirklich Sinn machen – und wann du besser auf Kabel oder gezielte Access Points setzt  
- 6-GHz-Band: Mehr Speed oder nur Marketing? (Und für wen es sich lohnt)  
- WiFi 6 vs. WiFi 7: Was brauchst du bei Gigabit-Leitungen wirklich?  
- Fritzbox, Eero Pro 6E, TP-Link oder Speedport – welches System ist 2026 die beste Wahl für dein Zuhause?  
- Barrierefreiheit bei der Einrichtung: Warum die Eero-App für Blinde und Sehbehinderte oft die praktikabelste Lösung ist

Hör rein und spare dir teure Fehlkäufe und Frust mit instabilem WLAN. Jockl gibt dir ehrliche, praxisnahe Tipps, die wirklich helfen – speziell auch für Menschen, die auf barrierefreie Technik angewiesen sind.

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#WLANRouter2026 #Fritzbox #WiFi7 #MeshSystem #RouterÜberhitzt #Barrierefreiheit #Eero #Smütech #Jockl

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Transkript

Schulze IT Schulung und Dienstleistungen. Dein Spezialist für Audioanleitungen, Schulung, Fernwartung und Fritzbox-Optimierung. Mehr Infos findest du auf www.schulze-graben.de und hier ist euer Gastgeber Joachim Schulze, Master of Business Administration, JAWS Certified IT-Trainer für Blinde und Sehbehinderte. Ich wünsche wieder einen wunderschönen guten Montag und hoffe, ja, ihr seid bei dieser Hitze einigermaßen gut gekühlt und seid nicht ganz verlaufen, denn das ist ja wirklich eine echte Gefahr aktuell und gerade für, ja, ältere Menschen, Kinder und alle, die gesundheitlich ein bisschen angeschlagen sind, ist das wirklich kein Spaß mehr, was wir aktuell an Temperaturen haben. Und auch für die Geräte, die es uns heute geht. Bitte verzeiht mir diesen Brückenschlag, ja, auch für die sind Temperaturen, wie wir sie gerade im Moment haben, alles andere als lustig und ungefährlich. WLAN-Router geht es uns heute, und zwar was macht 2026 Sinn. Bevor wir ins Thema einsteigen, möchte ich aber ganz kurz an alle mich wenden, die diese Veranstaltungen regelmäßig unterstützen mit finanzieller Unterstützung. Das geht ganz einfach über danke.punkt schulze-graben.de oder direkt auf unserer Webseite schulze-graben.de auf Freiwillige Unterstützung klicken. Das machen ein paar von euch öfter mal und jeder, der das tut, der hilft damit. Und zwar den Veranstaltungen hier jeden Montag, die dann am Mittwoch in den Podcast kommen, aber auch dem Schulze-Funk. Denn ihr habt schon mitgekriegt, man bekommt hier 24 Stunden, sieben Tage die Woche immer interessante Infos aus der Welt der Blindentechnik aus dem Smütech Archiv. Und da sind natürlich viele Folgen drin, die sind vielleicht nicht mehr ganz neu, aber sind deswegen immer noch aktuell. Und ich kenne einige Leute, die den Sender immer wieder gern mal zwischendrin hören, ja, sich einfach ein bisschen Inspiration zu holen, die man im Podcast vielleicht nicht mehr direkt findet. Und auch der lebt natürlich der Schulze-Funk von eurer Unterstützung. Und deswegen ist es immer ganz, ganz, ganz toll, wenn ihr da uns ein bisschen unter die Arme greift, das macht einfach alles leichter und sichert nicht zuletzt auch die Unabhängigkeit, denn wir verkaufen keine Produkte von irgendeiner Firma, von irgendeiner Marke und das sorgt natürlich auch dafür, dass wir uns sehr, sehr individuell auf eure Bedürfnisse einstellen können. Wenn es euch gefällt, nicht vergessen, Podcast abonnieren, bei YouTube-Kanal abonnieren, gebt dem Video der Folge gerne ein Like, das tut uns immer gut. Und ja, und damit kommen wir zu unserem heutigen Thema. Und ich habe ein paar Mails im, ja, vorhinein zu dieser Veranstaltung bekommen und in einer hieß es zum Beispiel: „Jockl, du musst unbedingt auf die Probleme mit der Barrierefreiheit in der aktuellen Fritzbox-Softwareversion eingehen.“ Ja, es gibt immer mal wieder bei jedem Router kleine Einschränkungen, irgendwas, das nicht hundertprozentig barrierefrei bedienbar ist und… Ganz ehrlich, das gab es auch schon immer, ja? Das gab es schon bei den Speedports von der Telekom und das war teilweise richtig gravierend, denn da konnte man eine ganze Weile einfach nicht die WLAN-Kanäle einstellen. Das gibt’s teilweise bei der Fritzbox bei ein paar Funktionen, ähm, das gibt’s aber auch bei anderen Systemen. Und tatsächlich ist es immer so, dass alles zusammenzufassen wäre schlichtweg müßig, denn den Router bei dem ich alles machen kann und gerade bei diesen Anbietergeräten, die ja im Endeffekt alles können müssen, also Internetmodem, Router sein, Telefonanlage sein und, und, und, und, und, da ist es eigentlich gar nicht möglich, dass man wirklich hundert Prozent bekommt. Das muss man einfach an der Stelle ganz klar betonen und da möchte ich heute auch wirklich keine Abrechnung machen. Mir geht’s heute drum, euch mal ein bisschen nahe zu bringen, was gibt es eigentlich 2026 an WLAN-Routern, und das ist schon wieder so ein bisschen der Punkt, na, wir reden jetzt nicht unbedingt über, ja, die besten Router für DSL, die besten Router fürs Kabelnetz. Nein, das ist eine ganz andere Geschichte. Wir reden wirklich über das, was ist für WLAN am besten. Und warum, ja, stürze ich mich auf dieses Thema, jetzt wäre es doch viel interessanter, sich die einzelnen Standards anzugucken, was da jeweils das Beste ist. Nein, denn ganz ehrlich, wir müssen viel mehr anfangen, unsere Internetleitung und unser Heimnetz als eigentlich getrennte Bereiche zu betrachten. Denn eins ist ganz klar, wenn ich eine schlechte Internetleitung habe, also ich wohne in Bad-Ewigkeit am Ende und habe eine DSL 16 Mbit Leitung und da hängt die ganze Familie drauf. So, die Leitung ist sechs Kilometer von der nächsten Vermittlungsstelle weg und ganz ehrlich, da kann ich mir einen WiFi 7 Router hinstellen und das Signal bleibt trotzdem schlecht. Das ändert nichts daran. Das bedeutet also für uns, wir müssen erstmal differenzieren, was braucht welche Internetleitung, also welchen Router braucht ich, frage mich wirklich, mit welcher Geschwindigkeit. Und ihr werdet da heute was feststellen, mit dem habt ihr vielleicht eher nicht gerechnet. Und ich habe es schon gesagt, die aktuellen Temperaturen sind für WLAN-Router eine echte Gefahr. Warum? Ganz einfach, weil WLAN-Router, gerade wie Speedports oder Fritzboxen, unglaublich schnell überhitzen können, weil die wahnsinnig viel Technik in einem kleinen Gehäuse zusammenkomprimiert haben. Und ich möchte da ein wunderschönes Beispiel nehmen. Ich hatte bei mir am Glasfaseranschluss bis letztes Jahr im August eine Fritzbox 5530 als Modem im Einsatz. Ja, warum? Denn die 5530, Jockl, du nutzt doch Eero. Da sind wir jetzt gleich wieder beim Thema. Richtig, aber den Router hat mir der Anbieter kostenlos zur Verfügung gestellt und dann habe ich ihn eben auch einfach genommen und mir gedacht, okay, mein Glasfaser, aber muss ja, wenn der Anbieter-Router das macht, okay, dann hat der Eero schon weniger zu tun, soll der Anbieter-Router einfach mal das Internet verteilen. So weit mein recht einfacher Gedanke, der dann irgendwann von der Realität, beziehungsweise vom Sommer geschlagen wurde, denn das ging los so Mitte Juli, dass wir immer mal wieder Internet-Aussetzer hatten und die waren teilweise richtig übel. Wir haben dann, ja, irgendwann Anfang August die Situation. Wir haben dann meist einmal am Tag den Router neu gestartet, und das kennt sicher der eine oder andere von euch. Und dann bin ich mal hergegangen, denn die Fritzbox bietet eine Funktion, da kann man sich die Prozessortemperatur angucken, und dann künstliche Intelligenz können wir inzwischen solche Grafiken tatsächlich uns begreiflich machen. Ja, und dann habe ich schnell gesehen, da stand ich teilweise bei 120, 130 Grad, und ja, ab 140 Grad, da geht die Lüftstellen auf, das hilft dann alles nichts mehr, denn die passive Kühlung, die kann das einfach nicht leisten. Ja, und was war dann? Die Fritzbox 5530 durfte nach nur acht Monaten eingeschläfert werden. Und ganz ehrlich, das ist ärgerlich. Und wieso ist das nun passiert? Ist das wegen dem WLAN passiert, denn das wurde ja gar nicht genutzt, oder? Richtig, das WLAN war bei dieser Box komplett ausgeschaltet und ich ging eigentlich davon aus, okay, solange die nur Modem und Internet verteilen muss, kommt die da schon klar, kriegt die das schon hin. Ja, das hat sie auch hingekriegt, solange es nicht zu heiß wurde. Im Sommer ist aber klar, gerade wenn wir mal einen Tag nicht da sind oder einen Tag unterwegs sind, dann geht’s halt in der Wohnung auch schnell mal auf 26, 27 Grad hoch. Ja, und dann ist natürlich der Punkt erreicht, wenn so ein Router zu heiß wird, dann kann’s einfach problematisch werden und diesen Router hat das das Leben gekostet. Warum erzähle ich diese Geschichte? Ich hab doch versprochen, es geht heute nicht die ganzen verschiedenen Techniken wie DSL, Glasfaser und so weiter. Nein, geht’s auch nur ganz am Rande. Aber wir müssen verstehen, dass Hitze ein wirkliches Problem für einen Router werden kann. Deswegen auch immer drauf achten, wenn ihr einen Router habt und ihr macht damit ein bisschen was. Und ein bisschen was bedeutet wirklich schon, ja, man macht viel Cloud-Backups, also das heißt, man nutzt zum Beispiel aktiv Dropbox, iCloud oder irgendwas anderes. Man, ja, hat einige Geräte übers WLAN angebunden, von denen vielleicht auch eins ein Fernseher oder eine Spielkonsole ist. Und, und, und, und, und, dann stellt bitte, bitte, bitte, bitte sicher, dass euer Router richtig gut belüftet ist. Das kann dann bedeuten, entweder sicherstellen, ja, dass das Ding einfach ein bisschen unterfüttert ist, das sozusagen nach unten und nach oben die Luft weg kann oder eben wo der Router seine Auslässe hat, das ist immer ganz wichtig und generell guckt halt wirklich, dass die Räume einfach nicht zu warm werden, denn das ist ganz klar, wenn ein Raum halt 28, 29 Grad hat, dann wird’s einfach schon schwierig gerade, wenn dann ein Router vielleicht noch im Schrank oder ähnliches steht. So, und wenn ihr das verstanden habt, dann habt ihr schon mal einen ganz großen Teil des WLAN-1x1 für euch gewonnen. Denn ganz ehrlich, viele Probleme im Heimnetz, die entstehen nur durch Überlastung. Und jetzt wird’s nämlich interessant, weil ich komme ganz häufig in Wohnungen und Haushalte und früher in meiner aktiven Außendienstzeit war das noch viel mehr. Da hieß es dann, ja, wir haben hier so schlechtes Netz in der Küche. Wieso habt ihr keinen Repeater? Ja, doch haben wir. Dann gucke ich mir das Ding an und dann ist das irgendwie ein 20-Euro-Ding von 2017, 19, 20. Und da will ich jetzt gar keine Marke sagen, ist nämlich egal, es gibt diese schlechten Repeater von fast allen Marken, denn was macht sie denn schlecht? Ja, dass sie eben nur das 2,4-Gigahertz-Band unterstützen. Und da fängt eigentlich dann schon das Leiden an und ja, endet dann meistens ganz katastrophal, eben, dass die Leute sagen, na ja, eigentlich die Internetleitung wäre gut, aber da haben wir eigentlich kein vernünftiges Signal. Ja, dann liegt das ganz häufig an schlechten WLAN-Repeatern. Jetzt müssen wir aber erstmal klären, was ist denn so ein WLAN-Repeater? Ein WLAN-Repeater ist eigentlich eine ganz coole Sache und eigentlich auch, ja, nur eine Notlösung. Warum kann das eine coole Sache sein, wenn Notlösung ist, ja, weil ich nicht überall einfach K7-Netzwerkkabel verkloppen kann durch die Wände. Das ist nun mal der Goldstandard. Und ganz ehrlich, jedes Gerät, das ich per LAN, per Netzwerkkabel anschließen kann an den Router, das hat einfach schon gewonnen. Punkt. Ausrufezeichen. Ist so. Ja? Also WLAN ist immer das schwächste Glied in der Kette. Jetzt muss man aber gleich fair bleiben und sagen: Okay, dann wäre so ein WLAN-Repeater eigentlich eine Katastrophe? Nein, ganz im Gegenteil. Ein iPhone benutze ich immer mobil oder auch ein iPad oder auch viele Laptops, die sind einfach nicht stationär. So, dann macht natürlich es überhaupt keinen Sinn, 2026 mit ’nem Kabel rumzurennen. Dann darf ich auch ruhig und gerne sagen, okay, ich nehme jetzt ein vernünftiges WLAN-Gerät, ich gucke, das passt nicht von der Reichweite, dann muss ich mich ’nen Repeater kümmern, aber dann brauche ich den richtigen Repeater. Und das ist heute gar nicht mehr so einfach, denn wenn wir mal gucken, uns werden ja gerade Router die Ohren gehauen, ja, wenn man sich die Preise anguckt, die sind eigentlich seit Jahren ziemlich exorbitant für manche Modelle und für andere extrem billig. Und da sieht man sehr schnell den Unterschied, die einen, ja, die braucht man meist nicht unbedingt, und die anderen, die sollte man einfach nicht kaufen. Und in der Mitte, da liegt dann meistens irgendwo die Wahrheit, wie es immer so schön heißt, der goldene Mittelweg, und das ist es eben auch beim WLAN. Und ich habe jetzt vorher gerade das Beispiel mit dem 2,4-Gigahertz-Band gesagt. Da kommt jetzt wieder die Stimme aus dem Off, Jockl, aber es gibt doch Staubsauger und Geschirrspüler und Waschmaschinen, die können doch nur auf dem 2,4-Gigahertz-Band senden. Das ist alles richtig, und diese Geräte brauchen das 2,4. Unkritische Geräte, wo es egal ist, ob ein Impuls mal zwei oder drei Sekunden dauert, bis der dahin kommt, die nicht darauf angewiesen sind, in Echtzeit Daten zu bekommen. Solche Geräte können über das 2,4-Gigahertz-Band versorgt werden, aber keinesfalls euer iPhone oder euer Laptop oder euer Daisy-Player, wenn der per WLAN verbunden ist, denn da ist einfach vorprogrammiert, dass ihr früher oder später Probleme bekommt. Das heißt, wir brauchen also, wenn wir Repeater einsetzen, immer sogenannte 5-GHz-Repeater. Unter Umständen können auch manchmal 6-GHz-Repeater Sinn machen, aber da kommen wir gleich noch dazu. 5-GHz-Repeater, da gibt’s auch verschiedene. Es gibt die klassischen Dualband-Repeater, ja, das ist heute schon eher der sehr unterklassige Standard, wo man sagen kann, das ist eigentlich nicht mehr der aktuelle Stand der Technik. Das bedeutet, die haben das 5-Gigahertz-Band zwar zur Verfügung, aber sie empfangen nur darauf und senden dann auf dem 2,4-Gigahertz-Band. Oder im Umkehrschluss, sie empfangen auf dem 2,4-Gigahertz-Band und senden dann auf dem 5-Gigahertz-Band an die Endgeräte. Ja, das kann man machen, ist aber eigentlich nicht so richtig toll, denn seit einigen Jahren gibt es schon einen gut erprobten Standard, der viel, viel besser ist. Denn das 5-Gigahertz-Band hat zwei Bereiche. Einmal den unteren Bereich, das sind die Kanäle 36 bis 48, ja, manche zählen auch noch die Kanäle bis 60 dazu, das kommt immer dazu, kommt immer ein bisschen drauf an, andere bezeichnen das als das Mit-Band vom 5-Gigahertz, aber dann gibt es die Kanäle ab Kanal 100 bis Kanal 128. Und da wird’s jetzt richtig interessant, denn das sind die breiten Kanäle, die sich wunderbar eignen für Übertragung von WLAN-Signal zwischen Router und Repeater. Und das sind meistens Geräte, die werden dann als Tri-Band-Geräte verkauft, ja, weil sie eigentlich auch genau das machen, ja, sie teilen das 5-Gigahertz-Band auf. Das bedeutet im Endeffekt, sie holen sich das Signal vom Router auf dem oberen Kanal mal ab 100, irgendeiner von denen, den nimmt und strahlen dann auf 36, 48 wieder aus im 5-Gigahertz-Band. Das heißt, ich habe im ganzen Bereich 5 Gigahertz immer noch zur Verfügung. Vom Router wird das auf einem anderen Band geholt und dann wieder ausgegeben. Und ganz ehrlich, das ist so ziemlich die sauberste Lösung, die es drahtlos gibt, ja? Wenn man eine Standardleitung – und ich sag bewusst eine Standardleitung – weil das bedeutet, alle Leitungen bis 500 Mbit. Bis 500 Mbit können diese Systeme meistens ganz gut mithalten. Die schaffen nicht überall die 500 Mbit, aber 200, 300 Mbit wird man mit solchen Systemen, wenn das einigermaßen gut platziert ist, durchaus erreichen. Und dann kommt natürlich noch die Frage, wie viel kann ich denn nun mit so einem drahtlosen Setup abdecken? Denn die Versprechen der Anbieter, egal ob Telekom oder solche, die Fritzbox benutzen, die sind ja immer recht vollmundig. Ja, nehmen Sie vier, fünf, sechs, sieben, acht Repeater, das kann man versuchen. Das Ergebnis wird meistens ziemlich frustrierend sein, denn ganz praktisch muss man natürlich einfach sehen, es hat alles seine Grenzen und vor allen Dingen bei der drahtlosen Übertragung, denn wir haben heute Router, die haben ganz selten nur noch eine oder zwei Stummelantennen, so wie eigentlich von früher kennt, ja, das gibt es noch, zum Beispiel von TP-Link, die kann man dann ausrichten, das ist auch eine ganz coole Sache an sich, wenn ich sehr gezielt Signal irgendwohin haben will. Ansonsten muss man aber fair und ehrlich sein, die großen Player wie Speedport und Fritzbox, die machen das heute alles elektronisch, die schalten ihre Antennen intern hin und her, da sieht man auch gar nichts mehr an Antennen, das wird alles elektrisch gemacht und hat natürlich den riesen Vorteil, dass der Router auch viel einfacher gucken kann, okay, wo sitzt denn nun das Endgerät, wo packe ich denn da meine Strahlung hin und und und und. Und da sieht man dann auch schnell, warum Geräte wie TP-Link halt eher günstiger sind und eben die Fritzboxen jetzt mal als Beispiel eher teurer oder auch zum Beispiel die Google Nest, das ist ja auch so eine Geschichte. Jetzt kommen wir gleich dazu, was natürlich uns auch noch alle brennend interessiert, äh, muss es unbedingt ein Mesh-System sein. Auch hier gilt wieder ganz klar, es hat beides Vorteile. Erstmal kurz erklärt, was bedeutet ein Mesh-System. Ein Mesh-System bedeutet, das hat die Fritzbox auf den Plan gerufen, vor, ja, ich glaube, sieben oder acht Jahren ging das los, ähm, da ging das los, dass man im Prinzip Repeater bekam. Nein, stimmt gar nicht, es war 2017. Siebzehn hatte ich, glaube ich, sechzehn oder siebzehn hatte ich mein erstes Mesh. Da ist es schon neun Jahre her. Ähm, und da ging das los, dass nicht mehr jeder Access Point separat eingestellt werden konnte, denn früher hat man das mal so gelernt, wenn man das gelernt hat, dass niemals zwei Access Points, also wenn man eben Repeater hat, auf dem gleichen Kanal senden sollen, dass die immer auf unterschiedlichen Kanälen senden sollen. Ja, Mesh-Systeme. Wir haben aber nur eine begrenzte Anzahl an Kanälen und irgendwann stören die sich trotzdem. Es ist doch viel sinnvoller, wenn die alle auf dem gleichen Kanal sind und dann die Endgeräte, also die Smartphones oder Laptops oder was auch immer, intern einfach hin und her reichen zwischen den Geräten. Am Anfang haben viele, auch ich, gesagt: Okay, Mesh, das ist eigentlich nur so ein bisschen eine neue Spielerei, kann man wieder mehr Geld verlangen. Aber, naja, das, was nebeneinander liegenden Geräten und so weiter und so fort. Das ist auch eigentlich immer noch der Goldstandard. Und ganz ehrlich, ja, das ist es auch heute noch. Also, wenn ich denn die Möglichkeit habe und natürlich sage, okay, ich mache das alles selber, ich suche mir überall meine Kanäle aus, ich messe das alles durch, ne, welcher Kanal hat wo, welche Störungen, dann macht es auch heute noch durchaus Sinn zu sagen, gut, ich brauche nicht unbedingt ein Mesh, weil ich habe mehr davon, Extrakanäle packen kann. So, das tun aber die wenigsten. Und dann ist eigentlich Mesh schon wieder obligatorisch, denn der macht das einfach für uns. Und auch ich nutze heutzutage mit den Eero Pro 6E, die ich hier im Einsatz habe, tatsächlich ein Mesh-Netzwerk, schlichtweg, weil es einfacher ist, als immer wieder zu kontrollieren, gut, habe ich jetzt eine Störung durch einen Nachbar-WLAN, ist hier der Kanal voll, durchsatzfähig und, und, und, und, und. Das bisschen, was das meistens mehr bringt, ist am Ende, ehrlich gesagt, den Aufwand selten wert, außer man hat jetzt wirklich eine große Installation und sagt, gut, ich möchte das einfach selbst warten und überwachen. Und dann kommen wir auch schon zu dem Punkt sechs Gigahertz. Ich hab’s vorher kurz angesprochen. Es gibt ja inzwischen einige Smartphones, die können, zum Beispiel die iPhone Pro-Modelle. Die machen es, es ist immer noch in Pro-Modellen vor, wir halt nicht nur zur aktuellen iPhone 17e, das kann kein 6 GHz, stört mich das, ehrlich zu sein, nicht die Bohne, es könnte mir nicht egal sein, warum Fragezeichen, das bedeutet doch mehr Datendurchsatz, richtig, es bedeutet mehr Datendurchsatz, aber immer nur, wenn ich super nah am Router bin, wenn der Access Point drahtlos super verbunden ist, gut, das fällt bei mir jetzt weg, ja, weil mein Access Point, den ich noch zusätzlich habe hier in der Wohnung, der ist per Netzwerkkabel verbunden, so wie es eigentlich gehört und so wie es sein soll. Aber da muss man klar sagen, ich brauche auf dem Handy in den aller seltensten Fällen eine Downloadrate von 800, 900 Megabit pro Sekunde. Und dann geht’s auch schon wieder los. In den allermeisten Fällen kriege ich das mit dem 6-Gigahertz-Band nur unter ganz bestimmten Bedingungen raus. Das heißt, wenn wirklich alles hundertprozentig passt, wenn ich super nah am Router bin, wenn ich dann im Endeffekt wirklich, ja, einen Speedtest mache, der Server das hergibt, wenn das Handy sonst überhaupt keine Last hat und ansonsten im 5-Gigahertz-Band, wenn wir normal unterwegs sind und nicht allzu weit vom Router weg, dann haben wir im Normalfall immer irgendwas im Download zwischen 300 und 500 Mbit. Und ganz ehrlich, drahtlos ist mehr nicht immer besser. Warum erzähle ich das? Erstens, weil ich nichts verkaufen muss, sondern will, dass ihr euch auskennt und dass ihr euch ein eigenes Bild machen könnt. Und zweitens, weil es ganz einfach so ist, das 6-GHz-Band hat eine kürzere Wellenlänge. Das bedeutet, es hat weniger Reichweite. Es ist ja schon beim 2,4-GHz-Band weiter als das 5-Gigahertz-Band. So, wenn wir jetzt das 6-Gigahertz-Band nehmen, dann müssen wir klar sagen, es geht noch weniger weit. Und mit noch weniger weit meine ich wirklich, ähm, ja, also meistens ist nach einem Zimmer mit 6 Gigahertz Schluss. So, und dann darf man fair und ehrlich sagen, halte ich mich so viel in dem Zimmer, wo der Router ist, auf, dass ich ein 6-Gigahertz-WLAN brauche. Wenn ich zum Beispiel einen Laptop habe, der einen sechs-Gigahertz-Chip eingebaut hat, und ich weiß, Netzwerkkabel legen ist eigentlich ein bisschen doof, dann kann das wirklich Sinn machen, denn die Laptops haben zum Meisten sehr gute Antennen verbaut, die sind gerne im Bildschirm mit verlegt, und da kann man das durchaus machen, denn sechs Gigahertz hat natürlich einen Vorteil, es kann ganz klar niedrigere Latenzen schaffen. Und wenn wir nah genug am Router oder einem Repeater dran sind, dann kann uns das auch was bringen. Das ist doof, Jockl redet hier immer von kann, der benutzt hier immer, äh, ja, es könnte und es ist möglich, aber warum denn nie vorm vollendet, ja? Ist das denn nicht so, dass das automatisch was bringt? Nein, tatsächlich nicht, denn wenn wir zum Beispiel das Problem haben, dass wir das Signal übergeben müssen über einen Repeater und der hat dann sechs Gigahertz, auch der Router hat 6 Gigahertz, aber der Repeater ist jetzt nicht sehr nahe am Router dran, dann kann es uns passieren, dass die ganze schöne Performance von 6 Gigahertz eigentlich auf dem Weg schon wieder untergeht, weil sie einfach nicht lange genug überlebt. Ja, und sowas gibt es wirklich, ich habe das auch schon gesehen, denn viel wichtiger als 6 Gigahertz zu haben, ist es tatsächlich beim WLAN wirklich ein stabiles Signal zu haben. Und klar, die sechs Gigahertz-Kanäle sind auch breiter, sie haben weniger Reichweite und jeder, der aus dem Funk kommt, der weiß, eine breitere Frequenz ist anfälliger, ein breiterer Kanal und hat auch am Ende, ja, wieder eher Potenzial für Störungen und, und, und. Ich will es nicht zu technisch werden, aber ihr seht schon, na, mehr ist halt nicht immer besser. Und da kommen wir jetzt gleich zum Thema, wenn ich sage, ich habe eine Gigabit-Leitung, egal ob Kabel, egal ob Glasfaser, sobald ihr eine Gigabit-Leitung habt und sagt, ihr wollt die drahtlos vernünftig nutzen, dann braucht ihr ganz klar einen Router, der sechs Gigahertz kann, denn ansonsten werdet ihr drahtlos von dieser Gigabit-Geschwindigkeit niemals irgendwas sehen. Wenn ihr sagt, gut, euch geht’s nur den Upload, ist das was anderes, dann kann man natürlich sagen, dann ist auch ein 5-Gigahertz-Router völlig in Ordnung. Das ist eine Geschichte und das muss man wirklich verstehen. Wie erkennt man die jetzt im normalen Laden? Es hat sich durchgesetzt, dass Router entweder WiFi 4 sind. Was ist WiFi 4? WiFi 4 bedeutet im Endeffekt das klassische 2,4-Gigahertz-Band und maximal den WiFi-Standard G und B. Das heißt B ist der ganze alte G, ja der war dann schon Mitte der 2000er gekommen, also wir reden hier wirklich von eigentlich schon ziemlich alt. Und dann haben wir WiFi 5, da kommt dann schon der N und der A Standard auf dem 5-Gigahertz-Band dazu. Und dann gibt’s eben WiFi 6, das bezeichnet dann die Standards, wo man eben wirklich sagen kann, jawohl, da ist dann 5 Gigahertz mit allem, was so geht, mit allem, was so hat, auch unterstützt. Und das ist tatsächlich auch das, was die meisten Handys unterstützen. Das muss man klar sagen. Bei den Pro-Modellen ist es anders, ja, gerade beim iPhone, die unterstützen dann schon den Standard 6E, da kommt dann das 6-Gigahertz-Band dazu. Und beim WiFi 7, so werden dann die aktuellen Router gerne angepreist, die sollen also bis zu zehn Gigabit übertragen können im Netzwerk. Ich meine, ganz ehrlich, in der Theorie klingt das immer sehr lustig, ja? Früher hat uns das nicht gestört, weil wir hatten ja alle nur DSL 16.000, da war WiFi 4 auch völlig in Ordnung, denn wenn zwei Geräte online waren, dann war die Leitung sowieso tot, ja? Dann hatten wir viele, viele Jahre das Problem. Die Technik hat sich immer weiterentwickelt, uns in Deutschland ist es aber gar nicht aufgefallen, weil, ähm, wir hatten ja immer noch maximal DSL 100.000, das heißt, wir hatten nur 100 Mbit, wenn wir Glück hatten, und im Upload vielleicht 30, 35. Heute, wo immer mehr Glasfaser in die deutschen Haushalte zieht, da sieht das natürlich ganz anders aus, denn da stößt schnell ein Router auch an die Grenzen dessen, was leisten kann. Und das ist dann wirklich ein Problem, wenn wir einen Router haben, der tatsächlich viel weniger kann, als das, was die Internetleitung eigentlich hergibt, denn da kommen wir dann schnell auch wieder zu dem Hitzeproblem, das ich vorher angesprochen habe, wo es dann natürlich auch wirklich losgeht, ähm, dass man irgendwann einfach, ja, ein defektes Gerät hat, weil das Gerät ständig überlastet wird. Und das bringt uns auch zu dem Punkt, ja, Gigabit-Leitungen für den, der sie wirklich braucht und den, der sie wirklich nutzen will, ja, wieso nicht? Vor allen Dingen bieten sie halt gerade im Glasfaser-Bereich einen höheren Upload. Ansonsten darf man sich aber auch gerne überlegen, ob einem eine 300-Mbit- oder eine 50-Mbit-Leitung reicht. Denn da wird auf jeden Fall der Routerkauf bedeutend billiger und die Geräte haben den Vorteil, sie müssen nicht so ackern. Denn eins ist klar, wenn ich eine Gigabit-Leitung habe, dann muss der Router das auch irgendwie verschärfen. Und da kommen wir jetzt zu dem Punkt, ja, was haben wir 2026 für eine Auswahl? Und ich habe schon gesagt, mir geht’s heute nicht drum zu sagen, kauft euch alle Eero. Die sind die geilsten. Nein, Eero sind Super-Router, ähm, hab ich seit 2021 im Einsatz, ähm, 20 oder 21. Ich bin total begeistert, ich hab viele Generationen mitgenommen. Es gibt jetzt auch eine WiFi 7-Generation, ich brauche sie einfach nicht, weil, wie gesagt, die meisten unserer iPhones haben kein 6 GHz und, ähm, ja, die Laptops sind alle per Kabel angebunden, von daher stört das niemanden. Und dann muss man natürlich sagen, dann bringt’s wenig. So, aber ich habe natürlich hier eine Gigabit-Leitung. Bei mir ist es nicht ganz so schlimm, weil der Eero Pro 6E kann 6 Gigahertz, ja, also der kommt auch mit dieser starken Glasfaser-Leitung klar. Aber ich sehe natürlich schon auch, kommt teilweise an seine Grenzen. Ähm, was ich bei den Eero-Systemen ganz klar sagen kann, ist es eine Amazon-Tochter. Viele mögen Amazon nicht. Ich sage immer, ich muss nicht mit allem einverstanden sein, was sie machen, aber ich muss sagen, rein technisch bieten sie einfach ganz häufig die besten Lösungen an. Und so ist es leider auch beim WLAN, denn es ist klar, ich habe eine super barrierefreie App, die Geräte kann ich komplett als Blinder einrichten, ich werde da nirgends die Unterstützung brauchen. Und ich glaube, das ist etwas, das kann man im WLAN-Bereich lange suchen. Denn ich habe kein Theater mit, welchen Gerätencode habe ich denn jetzt da hinten drauf, ich muss das erst wieder mit Zing AI abschälen und, und, und, und, und, das habe ich alles nicht. Und da muss ich wirklich sagen, das ist für mich einfach ein absolutes Alleinstellungsmerkmal und deswegen habe ich diese Geräte und bin auch immer top zufrieden damit. Wie gesagt, man muss sich nicht die neuesten kaufen. Wir haben vorher über das Thema Triband gesprochen, ganz normal zusammenpacken als Repeater, drahtlos oder netzwerkgebunden, wenn ihr eine Leitung habt, die nicht mehr als 500 Mbit macht. Wenn’s natürlich mehr ist, dann ja, muss man ein bisschen individueller hinschauen, gegebenenfalls auch gerne mal bei uns anrufen und zu unseren Beratungskonditionen informieren, denn da kann es dann unter Umständen schon Sinn machen, ähm, ja, zu vergleichen, welche alternativen Möglichkeiten gäbe es noch. Dann haben wir bekannte Player, Telekom und Fritzbox, also früher AVM, jetzt heißen sie nur noch Fritz. Was ist besser, ist es der Speedport, ist es die Fritzbox? Ganz ehrlich, der Speedport ist vieles, aber kein schlechter Router. Kommt von der Telekom für fünf Euro gemietet dazu. Ja, wie die meisten Mietgeräte, andere Provider geben meistens die Fritzbox mit. Wer ist besser, wer ist schlechter? Ganz ehrlich, es sind beides gute, ja, Endkundengeräte, keine Oberklasse sind, aber die ihren Job machen. Warum sage ich sicher keine Oberklasse? Weil man natürlich sagen muss, wenn ich ein WLAN-Netzwerk habe, das in einer Wohnung ist, die vielleicht ein bisschen größer als 50 Quadratmeter ist. Dann werde ich früher oder später immer das Thema haben, ich muss gucken, wie kriege ich WLAN an jeden Fleck. Und dann sind wir schnell an dem Punkt, ja, da ist natürlich eine Fritzbox, die irgendwo im Multimedia-Schrank eingesperrt ist oder auch ein Speedport, für den das Gleiche gilt, eigentlich komplett out of order, weil das können die gar nicht und das werden die auch nie leisten, denn da muss man ganz klar sagen, dafür sind diese Dinger einfach nicht gemacht. Und das ist auch völlig in Ordnung, da, ja, muss man halt einfach sagen, ähm, für die meisten Leute reicht’s und das sieht man auch daran. Dann gibt es natürlich die aktuellen Modelle, klar, es gibt jetzt immer noch die 75er für DSL, die 55er für Glasfaser und dann gibt es aber auch jetzt schon die, ja, die 65er natürlich fürs Kabel. Das sind auch alles noch die klassischen WiFi-6-Geräte, es gibt dann entsprechend auch noch die 76er, 66er und 56er, das sind jetzt eben schon die Neuen, ja, da ist wieder ein bisschen neuere Hardware drin, muss man die immer nehmen, ja, kommt ein bisschen drauf an. Klar, wenn man jetzt einen größeren Haushalt hat oder vielleicht zwei Wohnungen auf einem Netzwerk hängen, dann macht es auf jeden Fall Sinn, ähm, ansonsten gibt es natürlich ganz, ganz viele Drittanbieter-Router, einen, den ich nicht unterschlagen möchte, das ist TP-Link, die inzwischen wirklich tolle Geräte machen, die auch Mesh anbieten, bei denen man auch nicht unbedingt eine App braucht, das, äh, muss man einfach sehen, äh, denn TP-Link bietet das Ganze auch immer noch an, dass man es über den Browser steuern kann, viele andere Router sind ja nur noch über App konfigurierbar, bei der Fritzbox ist es auch noch über den Browser und beim Speedport und TP-Link kann das eben auch. Und tatsächlich haben die eben im, ja, ich sag mal, Segment der preissensiblen Käufer auf jeden Fall interessante Angebote, aber man muss natürlich klar sehen, man hat einfach bei TP-Link, äh, oder auch bei Routern, die dann eben in diese Richtung abzielen, jeweils Schwerpunkte. Ja, Schwerpunkte, die nicht unbedingt immer auf alles ausgelegt sind, man wird zum Beispiel nicht die Möglichkeit bekommen, ähm, dass man eben sagen kann, okay, ich habe jetzt Telefon, Internet und WLAN, alles, am besten noch Fax mit dazu, in einem Router. Das kriegt man bei anderen Marken nicht. Das macht einfach nur Fritz und, äh, Speedport. Die anderen bieten das einfach nicht an. Ist aber auch völlig in Ordnung. Man kann sich auch durchaus überlegen, wenn man jetzt zum Beispiel sagt, gut, ich hab eine Fritzbox vom Anbieter oder ich brauche einfach eine Fritzbox für diesen und jenen Anschluss, ja? Dann kann man auch das WLAN abschalten und sagen, gut, das realisiere ich dann zum Beispiel über den TP-Link, wenn mir der besser gefällt, oder eben über Eero und Co. Ja, was gibt’s zu Google Nest zu sagen? Die werden ja auch immer gerne diskutiert, tatsächlich sieht man sie relativ selten als Router, muss man ganz ehrlich sagen. Ähm, das liegt ein bisschen daran, ja, es ist und im Mainstream landen sie nicht so sehr und das liegt tatsächlich auch nicht daran, weil sie schlecht wären, sondern ja, weil es halt ähnlich wie bei den Eero einfach eine Sache ist, wo man sagen muss, okay, dem einen gefällt eben dieses und dem anderen gefällt eben jenes besser. Wir können also nochmal im Resümee zusammenfassen, nur weil alle WiFi 7 wollen, brauchen wir das nicht unbedingt. Schulze IT Schulung und Dienstleistungen. Dein Spezialist für Audioanleitungen, Schulung, Fernwartung und Fritzbox-Optimierung. Es gibt Argumente, die für WiFi 7 sprechen, eben wenn ich eine starke Leitung habe, wenn ich viele Endgeräte habe, die eben auch schon das 6-Gigahertz-Band unterstützen, wo wir eben tatsächlich sagen können, okay, da bringt das was, wenn ich sagen kann, okay, ich habe nicht die allergrößten Reichweiten, dann kann ich mir überlegen, dass ich tatsächlich auch WiFi 7 nutze. Ansonsten bin ich mit WiFi 6 immer noch sehr, sehr, sehr gut aufgestellt und kann da eigentlich immer noch sehr gut unterwegs sein und bekomme auch teilweise günstige Geräte. Nur wichtig ist halt, meine Internetleitung sollte dann möglichst keine Gigabit-Leitung sein, weil ansonsten eben schnell ihr alles ans Limit läuft. Mehr Infos findest du auf www.schulze-graben.de. Ja, ich hoffe, ihr habt wieder ein bisschen was mitgenommen. Die Folge kommt natürlich am Mittwoch wieder, wie ihr es kennt und mögt, in den Smütech-Podcasts. Wenn es euch gefallen hat, dann gebt gerne ein Like, abonniert den Kanal, den Podcast, ja, und natürlich freuen wir uns auch immer über eine kleine Unterstützung über danke.schulze-graben.de. Bis zum nächsten Mal, sage ich, gehabt euch wohl, kommt gut durch die heißen Tage, euer Jockl Joachim Schulze.