Smütech

Schulze IT-Schulung und Dienstleistungen

118 Hilf deinem iPhone-Akku gesund zu bleiben

Erfahre was deine Batterie für ein langes und erfülltes Leben wirklich braucht

24.06.2026 42 min

Zusammenfassung & Show Notes

Dein Ansprechpartner für Digitale Kompetenz und mehr Selbstbestimmtheit als Blinder Mensch!
Hier sind wir: https://schulze-graben.de

**iPhone Akku gesund halten – so prüfst du den Batteriezustand, schonst die Lebensdauer und vermeidest teure Reparaturen**

In dieser Montagsveranstaltung von Smütech zeigt dir Joachim Schulze (Jockl), wie du deinen iPhone-Akku wirklich lange fit hältst. Der größte Feind deines Akkus ist Hitze – und genau die entsteht bei falschen Ladegewohnheiten, ständigen 0-auf-100-Prozent-Zyklen oder wenn das iPhone in der Hosentasche oder Jacke während des Navigierens oder Hörspiel-Hörens überhitzt.

Jockl erklärt Schritt für Schritt und barrierefrei für VoiceOver-Nutzer:

- Wie du in den Einstellungen > Batterie ganz einfach den aktuellen Batteriezustand, die maximale Kapazität und die Anzahl der Ladezyklen prüfst (auch bei älteren iPhones)
- Warum ein Lade-Limit von 80 oder 90 Prozent oft deutlich besser ist als immer auf 100 Prozent zu laden
- Wie das optimierte Laden und der adaptive Strommodus (KI-gestützt ab iPhone 15 Pro) wirklich funktionieren und wie du sie optimal einsetzt
- Den ultimativen Battery-Saver für blinde und sehbehinderte iPhone-Nutzer: den Bildschirmvorhang aktivieren – spart enorm Akku und schützt gleichzeitig deine Privatsphäre
- Warum viele klassische „Akku-sparen-Tipps“ (Hintergrundaktualisierung aus, Ortungsdienste deaktivieren etc.) oft kontraproduktiv sind und was stattdessen wirklich zählt
- Praktische Alltags-Tipps: Powerbank richtig nutzen, Hitze bei Navigation vermeiden, nicht unnötig rumexperimentieren

Du erfährst außerdem, ab wann sich ein Akku-Tausch wirklich lohnt und ab wann ein neues iPhone die bessere Investition ist – inklusive realistischer Einschätzung, wie lange ein gut behandelter iPhone-Akku heute tatsächlich halten kann (3–4 Jahre sind realistisch!).

Perfekt für alle iPhone-Nutzer, die ihren Akku schonen und die Lebensdauer maximieren wollen – besonders wertvoll für VoiceOver-Nutzer und alle, die barrierefrei und selbstbestimmt unterwegs sind.

Hör jetzt rein und lerne die wirklich wirksamen Strategien kennen!

**Fragen zum iPhone-Akku oder anderen Themen?**  
Schreib einfach eine Mail an info@schulze-graben.de oder ruf an unter 08232 5130303.  
Jockl antwortet gerne persönlich.

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Transkript

Smütech, Smytech, er ist wieder da. Endlich gibt's was Neues, das ist wunderbar. Smütech, Smytech, Trends, und Technik satt. Endlich Moja Podcast, der einfach alles hat. Endlich Moja Podcast, der einfach alles hat. Schulze, IT-Schulung und Dienstleistungen. Dein Spezialist für Audioanleitungen, Schulung, Fernwartung und Fritzbox-Optimierung. Mehr Infos findest du auf www.schulze-graben.de und hier ist euer Gastgeber Joachim Schulze, Master of Business Administration, Jaws Certified, IT-Trainer für Blinde und Seebehinderte. Ich freue mich, dass ihr euch wieder alle Zeit genommen habt und ich darf einen wunderschönen, guten Montag wünschen. Schön, dass ihr wieder alle dabei seid und auch trotz der Hitze euch die Zeit für mich und die heutige Montagsveranstaltung genommen habt. Das ist ganz toll. Heute haben wir ein Thema im Programm. Ja, ist das ein Sommerlochfüller? Nein, ganz im Gegenteil. Aber es passt so wunderschön in diese Zeit, weil der größte Killer für unsere iPhones jetzt gerade überall lauert. Weil es, ja, tatsächlich. Denn es geht uns heute darum, hilft deinem iPhone-Akku gesund zu bleiben. Und da wollen wir uns verschiedene Dinge ansehen, ja, mit denen wir jeden Tag unseren iPhones richtig, richtig schlimm zusetzen. Und teilweise wissen wir das gar nicht. Denn das sieht man eigentlich erst dann, wenn es zu spät ist. Aber wie immer, alles schön drehen nach. Wer bin ich? Mein Name ist Joachim Schulze, genannt Jockel. Und jeden Montag präsentiere ich euch hier eine neue Montagsveranstaltung, die dann auch in den Podcast Smutech kommt. SM-U-T-E-C-H geschrieben jeden Mittwoch dort um zwölf. Und da könnt ihr natürlich alles nachhören. Und grundsätzlich gilt, wenn ihr zu einem Thema Fragen habt, schreibt uns gerne eine Mail an info-schulze-graben.de oder ruft an 082325130303. Oder auch, wenn ihr Hilfe bei einem Thema benötigt. Heute geht es um den iPhone-Akku. Aber auch wenn ihr euer iPhone besser bedienen lernen möchtet, dann sind wir natürlich euer Spezialist für Blindentechnik mit Schulungen ganz individuell auf euch zugeschnitten. Richtig günstig, nur 36 Euro hier angefangen in 30 Minuten. Auch dann meldet euch gerne per Mail und Telefon. Und wir machen euch ein Angebot. So, damit hätten wir mal die Firmlichkeiten und Formalitäten aus den Füßen. Und dann wollen wir uns doch jetzt mal dem Thema iPhone-Akku zuwenden. Jeder von uns, der ein iPhone hat, der merkt nach wenigen oder etwas mehr Jahren, mein Akku wird verdammt schneller. Und dann kann das verschiedene Gründe haben. Dann kann das entweder sein, dass der iPhone-Akku wirklich schon schlimm gelitten hat oder es kann sein, dass das iPhone einfach schon so alt ist, dass es keine Betriebssystem-Updates mehr gibt und ja, alles was noch an Software läuft, einfach schon so anspruchsvoll ist, dass es das iPhone richtig schnell leerzieht. Ja, das gibt es tatsächlich auch. Kann man sich eigentlich gar nicht vorstellen, ein iPhone-Akku kann der so lang leben? Ganz ehrlich, das funktioniert, Leute. Wenn man den richtig behandelt, dann kann so ein iPhone-Akku richtig alt werden. Aber zuerst mal muss man ja wissen, wie stellen wir denn überhaupt fest, wie gesund der iPhone-Akku noch ist. Müssen wir da in einen Apple Store oder müssen wir da vielleicht dem Herrn Schulze erstmal ein Haufen Geld überweisen, dass der uns das sagt? Nein, der sagt euch das ganz umsonst. Und wir wollen uns das jetzt mal zusammen angucken. Ich stelle euch hier gerade mal wieder die Stimme um, damit ihr das auch schön hören könnt. Und dann machen wir das hier mal zusammen. Und zwar, was wir dafür zuerst tun müssen, wir gehen in die Einstellungen immer vorausgesetzt. Wir haben schon iOS 26 drauf. Warum sage ich das, weil es viele Menschen gibt, die haben noch so alte iPhones, die haben kein iOS 26 mehr. So, und hier machen wir jetzt zuerst mal die Einstellungen auf, öffne Einstellungen. Einstellungen. So, und da sind wir auch schon. Und dann gehen wir hier runter auf Batterie. Batterie. V-Pet. Batterie. Taste. Und da können wir einmal reingehen. 76 Prozent. Und dann kriegen wir als erstes mal ganz prominent angezeigt, hey, wie viel Batterieleistung haben wir denn überhaupt noch übrig. Und bei mir sind das aktuell 76 Prozent. Hm, jetzt denkt man sich abends 19 Uhr ist es aktuell, als wir die Veranstaltung aufzeichnen, ein paar zerquetschte. Wie kann das sein, dass Joglin auch 76 Prozent hat? Ganz klar, er hat gecheatet, er hat über den Tag nachgeladen. Denn so wie ich meine iPhone nutze, habe ich natürlich abends um 19 Uhr keine 76 Prozent mehr, wenn ich es über Nacht geladen habe. Jetzt gibt es aber Leute, die haben das. Und ganz ehrlich, bei denen bleibt der Akku meist auch am längsten gesund. Weißt du, wie kann das sein? Ganz einfach. So ein Akku ist ein Produkt, das chemisch reagiert. Das bedeutet, wenn der sich entlädt und dann wieder auflädt, dann entsteht eine chemische Reaktion. Und bei dieser Reaktion wird Strom, wird Energie in den Akku gepresst beim Laden. Und dabei entsteht, ich habe es vorher schon angesprochen, der größte Erzfeind unseres iPhone-Akkus, nämlich Hitze. Und jetzt kommen wir schon zu dem Thema, wie sich ganz langsam dieser Bogen aufdröselt. Warum hält ein Akku länger bei Leuten, die nicht viel Leistung vom iPhone brauchen? Ganz einfach, weil da das iPhone kaum warm wird. Und je weniger ein iPhone warm wird, umso weniger wird der Akku gequält. Denn wenn unser iPhone regelmäßig richtig schön heiß wird, dann können wir uns eigentlich darauf verlassen, dass das Ding früher oder später die Füße streckt, zumindestens der Akku und der Akku getauscht werden muss. Tja, aber wie finden wir denn nun raus, was am meisten Batterie verbraucht? Ehrlich gesagt gibt es immer verschiedene Tipps, wie man Akku sparen kann. Die einen sagen, schalte die Hintergrundaktualisierung von Apps aus, die anderen sagen, ja, man kann ja auch einfach die Ordnungsdienste ausschalten und, und, und, und. Wenn ihr euch für sowas interessiert, da gibt es ganz, ganz viele YouTube-Videos dazu. Von mir werdet ihr solche Ratschläge nicht hören. Warum? Aus einem ganz einfachen Grund. Wenn ich ein iPhone nutze, dann nutze ich das normalerweise, weil ich möchte, dass ich meine Apps selbst tätig aktualisieren und ich eben nicht anfangen muss, jedes Mal, wenn ich WhatsApp lade, zu gucken, habe ich noch Datenvolumen, ist die Sprachnachricht geladen, oh, ich habe gerade kein Netz, was mache ich denn jetzt? Also das ist alles schön in der Theorie, in der Praxis hat das aber halt sehr häufig einen recht öden Beigeschmack. Und natürlich kann man das machen und das spart auch alles nachweislich Akku. Also wenn man jetzt zum Beispiel sagt, man schaltet die Hintergrundaktualisierung von Apps aus, das bedeutet, dann können sich Apps im Hintergrund nicht mehr selbst tätig aktualisieren. Ist das schlimm? An sich nein, wenn ich jetzt aber Apps habe, die zum Beispiel meinen Standort benötigen, wie eine Wetter-App, die mich regelmäßig alarmieren soll, wenn zum Beispiel Gewitter oder andere Wetterereignisse aufziehen und dann kann das schon wieder kontraproduktiv sein. Genauso ist es mit Ortungsdiensten. Auch da gilt natürlich klar, nicht jede App muss wissen, wo ich bin. Das ist völlig richtig und das kann man auch selektiv deaktivieren. Allerdings bin ich mit diesen Ratschlägen immer ganz, ganz, ganz vorsichtig, wenn Menschen mir sagen, naja, schaltet jetzt erstmal die Ortungsdienste aus bei eurem iPhone, denn dann spart ihr euch eine Haufen Akku und außerdem ist das viel sicherer. Das ist einfach Blödsinn. Denn wenn ich zum Beispiel Apple-Karten oder Google Maps verwende, will um meine Ortungsdienste ausgeschaltet sind und ich bin jetzt noch kein Experte auf dem iPhone und irgendein lieber, lieber Angehöriger hat es für mich gemacht, dann habe ich erstmal ein Riesenproblem, weil ich kann die App nicht nutzen. Das habe ich immer mal wieder bei Kunden, die frisch mit dem iPhone anfangen. Da hat sich dann irgendeine oder eine Angehörige ganz, ganz, ganz viele Gedanken gemacht. Naja, Ortungsdienste braucht doch der Verwandtefreund ganz bestimmt nicht, weil sonst wissen ja alle, wo er ist. Ja, er kann aber dann eben auch kein Navi nutzen, wenn das nicht explizit erlaubt ist. Also, da immer lieber eher mal bei den Standard-Einstellungen bleiben, anstatt fleißig rumzubasteln, außer man hat sich wirklich eingelesen und weiß, was man tut. Und ich sage ganz bewusst, man hat sich eingelesen, ja, und das heißt eben nicht nur ein YouTube- oder ein TikTok-Video geguckt, ja, man kann ja auch noch lesen. Und seit wir die KI haben, ist es tatsächlich so, dass man sich ja auch Vorgänge richtig erklären lassen kann, ja, und eben nicht nur auf irgendwelche Tipps vertrauen muss, sondern das Ganze ja dann auch wirklich selbst recherchieren kann. Und da kommen wir wirklich zu dem Punkt, was beim iPhone auch wirklich immer angeraten ist, denn wenn man das nicht macht, hat man natürlich schnell das Problem, dass man irgendwo ein bisschen abgehängt wird, denn wenn man dann nach Gutdünken diese jene und selbe Einstellungen verstellt hat, dann hat man häufig das Problem, ja, man weiß eigentlich gar nicht mehr, was man alles eingestellt hat, und deswegen immer lieber erstmal bei den Standard-Einstellungen bleiben und vielleicht auch akzeptieren, dass das iPhone einfach mehr Akku verbraucht. Denn wenn der Akku gesund ist und ich mein iPhone viel benutze und das nun mal viel Akku verbraucht, dann ist das auch völlig in Ordnung und bedeutet nicht automatisch, dass mein iPhone nach einem Jahr kaputt ist, wenn ich es richtig anstelle und ich das iPhone richtig behandle. Und das wollen wir uns heute anschauen. Wir haben jetzt schon gesehen, hier in den Batterie-Einstellungen wird uns als erstes der verbleibende Akkustand angezeigt. Und gleich daneben kommt eine ganz interessante Ansicht, wenn wir weiter nach rechts wischen, nicht verwundern lassen. Wenn ihr andere iPhone-Modelle habt, ich habe hier ein iPhone 17i, dann kann das alles bei euch latent etwas anders aussehen. Es sind auch nicht überall alle Funktionen vorhanden, zum Beispiel, dass die erweiterte Ladeoptimierung, die wir uns nachher angucken, die ist bei den älteren Geräten noch nicht vorhanden. Aber wenn ihr auf die jeweiligen Punkte geht, dann werden euch auch die Einstellungen angezeigt, die verfügbar sind. Und jetzt gucken wir also mal, was zeigt uns hier an, wenn wir nach rechts wischen. Automatische Schwere, nie, Taste, nie. Jetzt habe ich hier eine Einstellung, die ist für viele Leute ganz essentiell, gerade am Anfang, nämlich, dass sich der Bildschirm nicht alle 30 Sekunden sperrt. Das ist ganz toll, wenn man Akku sparen will. Wenn ich jetzt aber oft mein Handy irgendwo liegen habe und damit arbeite, gerade am Anfang, dann ist es unglaublich schwierig und bringt ehrlich gesagt viel mehr Verdruss, als irgendeinen nutzen. Und deswegen steht die hier bei mir auf Mi und wenn ich das iPhone in die Hosentasche stecke, klar, dann drücke ich schnell auf die Seitentaste und dann ist es auch gesperrt. Heißt aber auch ganz klar, ich verbrauche mehr Akku. Automatische Schwere ist derzeit deaktiviert. Durch aktivieren kann Batteriestrom gesparte werden. Täglicher Verbrauch, überschrift. So, und jetzt kommt der tägliche Verbrauch. Du hast heute bis 19.05 weniger Batterieladung verbraucht. Als sonst, Durchschnitt 47 Prozent. Heute 33 Prozent. So, jetzt sagt er, der durchschnittliche Verbrauch bei mir ist 47 Prozent und heute habe ich nur 33 Prozent verkauft, verbraucht. Ganz ehrlich wie aussagekräftig ist das? Ja, das ist ungefähr so wie früher bei den alten Autos diese lustigen Tankanzeigen, die immer hoch und runter gesprungen sind. Die haben uns keinen Durchschnittsverbrauch angezeigt, sondern lediglich was gerade so theoretisch durchläuft. Und das wurde meistens bei den alten Boardcomputern dann noch mit einem einfachen Schwimmer realisiert. Man muss da tatsächlich sagen, so ähnlich ist das hier auch. Natürlich steht hier eine Zahl und tatsächlich können wir da ein bisschen was damit anfangen, aber eben nur ein bisschen was. Denn dass ich normalerweise 47 Prozent Batterie verbrauche über den Tag, ja, das ist in der Praxis halbwegs richtig, aber eben nur halbwegs. Denn das würde bedeuten, da ich mein Handy nur auf 90 Prozent lade, dazu kommen wir nachher gleich, müsste ich normalerweise bis zum Ende des Tages runter sein auf einen Wert von 90 minus 47. Jetzt kommt gleich wieder meine schwächste Seite, 43 Prozent. Und ganz ehrlich, soweit runter lasse ich meinen Akku relativ selten. Wo der Wert sich dann wieder den Tatsachen annähert, ist natürlich, wenn ich so wie heute Nachmittag zwischen lade, klar, dann fülle ich natürlich wieder ein bisschen Leistung auf und dann kommt diese Prozentangabe wieder ungefähr hin. Das muss man aber einfach wissen, dass dieser Wert nicht in Stein gemeißelt ist. Ansonsten denkt man sich, ich verbrauche 90 Prozent meines iPhone-Akkus am Tag. Was soll ich denn jetzt machen? Gar nichts. Nimmt das einfach erstmal nur zur Kenntnis. Aber der Wert ist natürlich interessant, auch ein bisschen um zu sehen, okay, wie viel war ich denn heute am Handy? Klar, dafür gibt es die Bildschirmzeit, aber man sieht eben auch, wie viel habe ich das Handy heute benutzt im Vergleich zu sonst. Wischen wir mal weiter. 40, Audio Grad, 22. Juni, 21. Juni. So, dann haben wir hier die verschiedenen Ansichten der Tage. Wir können hier mit Überschriften durchgehen, also stellen den Rotor um. Überschriften, App und Systemaktivität, Überschrift. App und Systemaktivität. Hier wird es dann interessanter, denn hier sehen wir, welche App braucht denn die meiste Batterie im Moment. Musik auf Bildschirm, 5 Minuten Hintergrund, 48 Minuten, 15 Prozent Taste. So, und dann wird es hier schon interessant. Musik war bei mir 5 Minuten eingeschaltet und 48 Minuten im Hintergrund aktiv, wenn der Bildschirm gesperrt hat und hat damit 15 Prozent meiner Batterieleistung verbraucht. Problem Apple hat da beim letzten Update wieder mal irgendwas versaubeutelt. Das kann man auch nicht schön reden oder anders sagen, denn es ist einfach so, seit iOS 26.5 habe ich das Problem, dass beim Abspielen von Hörspielen, egal ob jetzt mit Losless oder ohne, im WLAN oder mit mobilen Daten, ich einfach das Problem habe, dass mein iPhone abartig heiß wird. Also, wenn ich das in der Hosentasche trage, dann habe ich wirklich das Gefühl, ich habe dann ein Handofen drin. Und ja, da sind wir jetzt schon wieder bei einem Punkt. Also, das ist natürlich für das iPhone nicht gut und das ist für den Akku nicht gut. Vor allen Dingen, da es ein iPhone 17e ist, ist es überhaupt nicht gut, wenn ein neuer Akku eigentlich so gequält wird, mit was das gar nicht sein müsste. Ist das jetzt ein Beweis dafür, dass Apple einfach schlecht ist? Nein, es ist einfach nur ein Beweis dafür, dass Apple halt wieder mal einen Fehler einfach nicht vorher entdeckt hat und der wahrscheinlich mit einem der nächsten Updates gefixt wird. Also, wenn ihr das auch habt beim Musikspielen, gerade von Hörspielen oder Hörbüchern, über Apple Music ist einfach so im Moment, da werden manche Geräte wahnsinnig heiß. So, dann gucken wir mal weiter. YouTube auf Bildschirm, ein H36 Win, 7% Tastel. Aha, YouTube geöffnet, eine Stunde 36 und das hat nur 7% verbraucht. Also sehen wir schon, das Problem ist definitiv die Musik App. So, jetzt sehen wir hier schon beim WhatsApp, das hat hier nur eine geringe Zeit auf dem Bildschirm und 30 Minuten Hintergrundaktivität. Wie kann denn das sein? Ja, da habe ich heute Mittag mit meinem Sohn telefoniert, als er von der Schule nach Hause ist und da hat ich natürlich den Bildschirm gesperrt, denn ich habe über die Smart Glass telefoniert und da brauche ich den Bildschirm nicht. Und da sehen wir auch gleich und damit hat er hier nur 2% verbraucht. Also sehen wir schon, WhatsApp ist sehr, sehr, sehr gentle, sehr, sehr angenehm mit meinem Akku. Gesamte Batterie Nutzung anzeigen, Tastel. So, und jetzt könnte ich hier noch auf Gesamte Batterie Nutzung anzeigen klicken. Dann kriege ich alle Apps angezeigt, aber ja, die großen Verbraucher, die seht ihr hier im Prinzip immer schon vorne. Batteriezustand, Tastel. Und dann wird es wirklich interessant, denn da kommt jetzt der Batteriezustand. Und das ist ein Wert, den solltet ihr euch immer ganz genau angucken. Das heißt, wenn wir hier mit einem Doppeltepp reingehen, Batteriezustand, normal. Dann steht hier normal, wir wischen mal nach rechts. Diese iPhone-Batterie erbringt die erwartete Leistung über Batterie und Garantie. Link zum maximale Kapazität 100%. So, und jetzt sagt er uns schon, maximale Kapazität 100%. Bei den einen oder anderen wird jetzt eine Bahnmeldung angezeigt in diesem Fenster. Und da steht ein Wert, der ist schlechter als 80%. Und das kann darauf hindeuten, dass euer Akku langsam einfach durch ist. Apple empfiehlt tatsächlich unter 80% Batterie, Gesundheit, wirklich den Akku auszutauschen. Es kommt ein bisschen drauf an, was macht man mit dem iPhone, wie behandelt man es und wie braucht man es auch. Ist es immer sinnvoller, den iPhone-Aku zu tauschen oder gleich ein neues Telefon zu kaufen? Es kommt einfach drauf an, wie alt euer iPhone ist. Wenn ihr jetzt ein iPhone 11 oder ein iPhone 12 habt, dann braucht man natürlich den Akku nicht mehr unbedingt tauschen. Da haben wir schon mal drüber gesprochen in einer anderen Folge. Denn das iPhone 11 wird definitiv nicht mehr unterstützt und das iPhone 12 fällt jetzt dieses Jahr raus. Es ist jetzt noch nicht genau klar, wird es jetzt noch iOS 27 erhalten oder nicht mehr, aber es hieß wahrscheinlich doch nicht mehr. Also da kann man dann schon sagen, okay, gut, das sind Handys, da brauche ich keinen Akku mehr wechseln. Denn man kann sagen, spätestens ein, zwei Jahre danach gibt es auch keine Sicherheitsupdates mehr und dann laufen irgendwann auch keine Banking-Apps mehr und dann sind wir bei dem Thema, was wir schon ganz oft diskutiert haben. Dann bringt es einfach nichts mehr an diesem Handy festzuhalten und dann brauche ich auch keinen Akku mehr tauschen. Wenn ich aber ein iPhone 14, 15, irgend sowas habe, ja, dann kann ich mir auf jeden Fall überlegen, den Akku zu tauschen. Und es geht in ganz vielen Medienmärkten, das geht natürlich im Apple Store und ja, da muss man einfach mal ein bisschen gucken, wer bietet das an. Ganz klar entweder man googelt sich durch oder man nimmt halt einfach mal die KI zur Hilfe. Wenn man da die Postleitzahl angibt, dann findet die normalerweise auch autorisierte Servicepartner, die Akkutausch beim iPhone anbieten. Wichtig ist klar, Garantieansprüche, wenn man das durch ein Drittanbieter machen lässt, würden natürlich löschen. Wenn man jetzt ein iPhone schon länger hat, dann spielt das natürlich auch nicht mehr so eine ganz große Rolle. So, und dann gucken wir hier mal weiter. Bei den neueren Modellen gibt es jetzt nämlich noch weitere Infos. So, und jetzt wird hier angezeigt Anzahl der Zyklen 33. Und da haben wir jetzt natürlich eine super Situation, denn dieses iPhone ist wirklich noch fast neu. Das wurde 33 mal komplett entladen und wieder aufgeladen. Das bedeutet im Endeffekt, hier wird immer ein Zyklus gezählt. Das heißt, wann ist das iPhone theoretisch leer und wann ist es aufgeladen? Wie ihr dabei vorgeht, ob ihr das iPhone jetzt in ganz kleinen Häppchen aufladet oder ob ihr immer noch ganz kleine Häppchen Akku braucht, das ist dabei völlig egal. Denn ein Zyklus bedeutet immer einmal entladen, einmal aufladen. Und da geht es eben nicht darum, verliert ihr Zyklen, das habe ich auch mal gelesen, was natürlich ein völliger Blödsinn ist, verliert ihr Zyklen, wenn ihr das Handy bei 60 Prozent immer wieder aufladet? Nein, natürlich nicht. Aber da kommen wir nahe dazu. Gehen wir weiter. Das ist jetzt bei den neueren Modellen wird das so angezeigt. Also ich habe das so gesehen, alle ab 15 Pro, die also im Endeffekt schon Apple Intelligence an Bord haben. Denn tatsächlich nutzt Apple die KI für die Batterie-Lebensdauer und die Batterie-Nutzung. Und ganz ehrlich gesagt, das ist gar nicht so doof, was die da machen. Und das gucken wir uns jetzt an. Wir gehen hier einmal zurück mit der ZGeste. Batteriezustand, tast laden, taste. Und gehen zum Punkt laden. Der kann bei älteren Geräten anders heißen, nämlich zum Beispiel Lade-Limit oder irgendwas Ähnliches. Strommodus, laden, taste. So, und wir gehen hier rein. Das iPhone lernt von deinen Lade- und Nutzungsgewohnheiten, um die Lebensdauer der Batterie über einen längeren Zeitraum zu erhalten. Weitere Infos, Link, Lade-Limit, Überschrift. Lade-Limit, 90 Prozent, einstellbar, zum Anpassen des Werts mit einem Finger nach oben oder unten streichen. Jockel, was bist du für ein Idiot, dass du ein Lade-Limit von 90 Prozent eingestellt hast? Du musst auch auf 100 Prozent, denn sonst wird das Ding ja gar nicht voll. Ja, das hat nur einen Haken. Die Kraft, oder besser gesagt die Energie, die aufgewendet werden muss, um einen Akku von 90 bis 100 Prozent zu füllen. Die ist ein Vielfaches dessen, was der Rest des Ladezyklus ausmacht. Und jetzt könnt ihr euch schon denken, was bedeutet das? Vor allem natürlich Stress für den Akku und viel wichtiger Hitze. Und das ist natürlich so ein Thema, wo man wieder aufpassen muss, denn wir haben ja schon gelernt, Hitze ist nicht gut für den Akku. Das heißt also, wenn ich meinem Akku Hitze, Stress ersparen will, dann nehme ich das Lade-Limit runter. Wo fühlt sich so ein iPhone-Aku denn am wohlsten? Ganz klar zwischen 30 und 80 Prozent. Das ist wie bei vielen anderen Batterien auch ganz klar. Jetzt habe ich immer wieder Leute, die sagen mir, nee, nee, also so ein Blödsinn fange ich gar nicht an, weil optimiertes Laden ist Mist. Ich hau meinen Akku immer auf 100 Prozent, weil sonst ist der viel zu schnell wieder leer. Gut, das kann man natürlich machen, hat aber halt den ziemlich sicheren Beigeschmack gerade, wenn ich Power-User bin, dass mein iPhone-Aku nach einem Jahr, anderthalb oder spätestens zwei Jahren ziemlich durch ist. Und wenn ich Power-User bin, das heißt, ich brauche viel Energie, dann fahre ich wesentlich besser, wenn ich mit Lade-Limit arbeite. Das hat nämlich den großen Vorteil, dass mein iPhone-Aku weniger Stress hat, weniger Hitze kriegt und am Ende aber mit vielen Zwischenladungen wesentlich länger überlebt. Und das muss man verstehen. Ich zum Beispiel bin jemand, ich habe immer meine große Powerbank in der Hosentasche, mit der ich alles laden kann. Die hat alle Anschlüsse, die hat noch den alten Lightning, normalen USB-A, USB-C, hat einen Mikro-USB. Also ich habe da alles dran, was man so braucht und kann damit im Endeffekt alles laden. Und natürlich auch mein Handy, wenn ich unterwegs bin. Und das ist unglaublich wichtig, denn so stelle ich natürlich sicher, dass mein Handy nicht überfordert wird, ich aber auch niemals das Problem habe, dass mir der Akku ausgeht. Und das muss man wirklich immer im Blick haben, denn klar, als Blinder, gerade wenn ich viel unterwegs bin, dann darf mir natürlich nicht der Akku ausgehen, gerade wenn ich ein Navi brauche. Und da sind die 20 Euro in eine Powerbank investiert, wesentlich nachhaltiger als zu sagen, man verheizt seinen iPhone-Aku. Beginn mal weiter. Hier haben wir jetzt eben das optimierte Laden der Batterie. Das habe ich ein, das bedeutet, die Batterie lernt von meinen Ladegewohnheiten. Die guckt zum Beispiel, wann lädt Jockel sein iPhone primär auf? Da sieht sie natürlich gut, am längsten steht das Ding nachts auf der Station, weil da hat das Handy nichts zu tun, da kann es updateen, da kann es alle seine Sachen machen. Und das tut es auch und da wird bis 80 Prozent geladen. Und dann, kurz vor meiner typischen Aufwachzeit, wird der Rest bis 90 Prozent geladen. Und das bringt natürlich den riesengroßen Vorteil, dass die Ladelast so gut wie möglich verteilt wird. Mehr Energie braucht das Ganze auch nicht. Gehen wir weiter. Wenn das Ladelamit auf 100 Prozent gesetzt wurde, erlaubt ihr mein Firm, erst dann mehr als 80 Prozent zu laden, wenn du es wieder benötigst, wenn das Ladelamit ab... Das bedeutet jetzt eben, wenn ihr das Limit auf 100 Prozent hochstellt, dann versucht das iPhone trotzdem sehr aktiv den Schaden zu minimieren, indem eben die letzten 20 Prozent immer erst dann geladen werden, wenn auch wirklich die typische Zeit ist, wann ich im Endeffekt mein iPhone von der Ladung nehme. Wenn ich jemand bin, der das iPhone ganz viel zwischenladen muss, weil ich einfach nicht über den Tag kommen oder eben ein Gerät habe mit dem kleineren Akku, dann bleibt mir da nicht viel anderes, dann muss ich einfach damit leben und sagen, okay, dann mache ich halt lieber ein tieferes Ladelamit wie 80, 95 Prozent. Ich glaube, es geht nur 80 oder 90. Und finde mich dann im Endeffekt damit ab, denn so kann ich natürlich schon sagen, okay, da wird mein Akku einfach weniger geschädigt. Wenn wir jetzt zurückgehen hier... Laden, Taste, Strommodus, Adaptiv, Taste. Dann kommt hier eben das KI Feature und das heißt einfach Strommodus, Adaptiv. Wir gucken uns das mal an. Adaptive Leistung, Umschalttaste, Ein. Zum Umschalten, Doppeltippen. Mitteilungen für Adaptive Leistung, Umschalttaste, Aus. Zum Umschalten, Doppeltippen. Wenn der Batterieverbrauch höher als gewöhnlich ist, kann der Scypher und die Batterie laufzeit verlängern, indem es die Leistung anpasst. Beispielsweise kann die Displayhelligkeit verringert werden. Einige Aktivitäten können länger dauern oder der Strommodus wird bei 20 Prozent Ladestand aktiviert. So, das ist jetzt so eine Sache. Macht das Sinn? Ja, durchaus. Wenn man diese Funktion aktiviert, dann hat man eben den Vorteil, dass das iPhone nochmal sensitiver auf Hitzeentwicklung reagiert. Das bedeutet für mich, würde jetzt ich diese Funktion ausschalten, würde bei meinem Musikproblem das iPhone da noch aggressiver reagieren und im Endeffekt dann einfach noch wärmer werden. Und das will ich natürlich nicht. Deswegen macht es schon Sinn, diese Funktion zu aktivieren. Allerdings nur dann, wenn ich eben keine Leistungsprobleme habe. Wenn ich also sehe, okay, ich habe Apps, die immer wieder ein bisschen hängen, die immer wieder nicht sauber reagieren, dann kann man das mal probieren, diese Funktion auszumachen, kann unter Umständen was bringen. So, jetzt haben wir mal einiges gesehen, was uns in den Einstellungen an Möglichkeiten zur Verfügung steht. Und ihr habt schon mitbekommen, glaube ich, dass es gar nicht wenig. Denn das iPhone bietet uns da jede Menge an, dass wir gucken können, okay, was ist denn eigentlich bei uns im iPhone mit der Batterie los? Und ja, es gibt natürlich ein paar allgemeine Hacks und Tipps, die wir immer anwenden können vom ersten Tag mit unserem iPhone. Und da gehört natürlich ganz klar dazu, wenn wir komplett blind sind, Bildschirmvorhang an. Das heißt, mit drei Fingern, drei mal Tippen auf den Bildschirm, wenn er entsperrt ist, dann sagt Voice Over Bildschirmvorhang aktiviert. Das ist für uns der größte Battery Saver, den es gibt. Also da brauchen wir gar nicht reden, die Bildschirmhelligkeit wird auf den Schlag auf Null gesenkt. Der Screen Curtain oder Bildschirmvorhang macht alles schwarz. Das ist eine Sache aber viel wichtiger. Es ist auch ein unglaublich wertvolles Sicherheitsfeature. Jetzt stellt euch mal vor, ihr habt die Smart Glasses auf oder habt die Airpods drin, sitzt im Zug und guckt zum Beispiel in eure Banking App. Da sollte niemand eure Kontostände sehen. Oder auch wenn ihr eure Mails lest, dann habt ihr aber mit dem Bildschirmvorhang nicht nur eine unglaubliche Batterieersparnis, sondern ganz nebenbei auch noch eine richtig tolle privatsphäre Stärkung. Und das finde ich persönlich immer ganz, ganz wichtig, dass man sich da auch als Blinder ehrlich bewusst macht. Da muss man auch ein bisschen aufpassen, denn ansonsten kriegt man das halt einfach nicht mit. Und deswegen finde ich das auch wirklich eine Funktion. Wenn man mit VoiceOver arbeitet und nicht mehr auf die Augen angewiesen ist, dann ist der Bildschirmvorhang eigentlich ein absolutes Muss. Kann man mit drei Finger, drei Mal Tippen auch einfach wieder raus tun, wenn mal ein Sehender drauf gucken soll und man trotzdem noch VoiceOver anhat. Wenn man VoiceOver ausmacht, geht der Bildschirmvorhang automatisch aus. Da möchte ich jetzt auch gleich mit der nächsten Frage aufräumen. Bringt es etwas, die Bildschirmhelligkeit zu senken? Aber hallo bringt das was, solange ihr den Bildschirmvorhang nicht nutzt. Das heißt, wenn ihr noch mit einem Serest arbeitet und euren Bildschirm immer aktiv habt auf dem Handy, dann bringt das auf jeden Fall viel die Helligkeit zu senken. Wenn ihr aber den Bildschirmvorhang sowieso aktiviert, dann könnt ihr euch jede Arbeit schenken, die mit der Einstellung der Bildschirmhelligkeit einhergeht. Dann lasst ihr einfach so wie es ein sehender Partner oder andere Menschen, die euch vielleicht mal helfen brauchen. Das ist völlig in Ordnung und ignoriert den Rest. Welche weiteren Dinge gibt es, die wirklich helfen, den Akkuverbrauch zu senken? Ich habe schon gesagt, Thema Hintergrundaktualisierung, Ordnungsdienste usw., das sind alles so die Tricks, die immer gerne standardmäßig genannt werden, die aber halt auch zum Nutzerprofil passen müssen. Am Ende muss ich klar sagen, wenn ich ein iPhone habe, bei dem mir der Akkuverbrauch nicht ausreicht, dann habe ich zwei wirksame Hebel, die wirklich was bringen. Der eine ist das Herumtragen einer Powerbank, das bedeutet, ich habe immer meine mobile Steckdose dabei, wo ich einfach das iPhone schnell unterwegs anschließe. Hier ist es immer wichtig, gerade bei den iPhones mit USB-C Anschluss, dass man auch darauf achtet, dass die Powerbank mindestens 20 Watt liefert am USB-C-Ausgang. Das hat einfach den Sinn, dass das Ganze auch relativ fix geladen wird. Klar, es gibt auch welche, die können schon 40 Watt, die neuen iPhones können das auch, dann geht es noch schneller. Aber grundsätzlich gilt natürlich auch, je öfter ich meine Batterie zwischenlade, umso kürzer ist die Dauer, wo das iPhone an der Powerbank hängen muss. Wie sieht es aus mit Laden in der Jackentasche oder im Rucksack? Das ist ja eigentlich ganz was Tolles. Und ganz ehrlich, manchmal geht es auch einfach nicht anders. Thermisch ist das aber meistens eine Naturkatastrophe, weil ich mache es auch, gleich vorweg, weil das iPhone wird natürlich viel wärmer. Das muss uns einfach klar sein, deswegen gucke ich dann immer, ich sehe, okay, ich bin jetzt bei 67 Prozent, brauche ich also nur 13 Prozent, um wieder auf 80 zu kommen. Ich weiß aber, ich werde jetzt nachher zwei Stunden navigieren. Dann gucke ich, wenn ich jetzt noch im Zug sitze zum Beispiel, dass ich das Handy auf den Tisch leg, die Powerbank anschließ, dann sind die beiden nebeneinander. Keiner wird extrem heiß, ich kann die 13 oder von mir aus auch mal 30 Prozent einfach schnell auffüllen. Und nachher, wenn ich das Handy in der Jacke habe beim Navigieren oder in der Hosentasche, dann muss das Handy nicht noch zusätzlich den Hitze-Stress durch das Laden an der Powerbank aushalten. Und da kommen wir jetzt eigentlich schon zu einem ähnlichen alternativ, ja, zu einem ähnlich einfachen Ansatz, wie wir es am Freitag hören werden, wenn wir die Schlaf-Expertin Nina Schweppitz zum Thema non24 im Podcast haben. Wenn ich ein bisschen meine Batteriegesundheit angucke, schau, dass mein iPhone nicht immer ganz leer wird, dass ich es nicht immer voll auf 100 Prozent und runter auf 10 oder 5 Prozent ziehe. Dass ich möglichst gucke, dass es nicht so viel Hitze aushalten muss, nicht in der Sonne liegen lasse. Dass ich gucke, wenn Navi-Apps und Ähnliches laufen, ja, vielleicht auch ein bisschen Belüftung da ist. Ich mache es dann immer gerne in der Jacke-Tasche so, dass ich ein Reißverschluss halb offen lasse, dass einfach die Luft irgendwo hin kann in der Softshelljacke, dass die rauskommt, die Hitze. Das sind alles so Kleinigkeiten. Und wenn ich das ein bisschen beherzigte, dann kann ich mit einem iPhone-Akku ziemlich lange hinkommen. Die Leute, die wirklich die sechs, sieben Jahre mit demselben Akku auskommen, ganz ehrlich, das ist die Minderheit. Das schaffe ich auch nie. Aber ich sage mal, 3 Jahre mit einem iPhone-Akku bis 80 Prozent oder vielleicht auch mal 4 Jahre, das ist durchaus realistisch. Und jetzt muss man natürlich sagen, nach 3, 4 Jahren, da ist ja dann meist so die Zeit erreicht, wo man sich dann auch eher mal überlegt, wird es vielleicht auch wieder langsam Zeit für ein neues Modell. Und dann sind wir eben genau an dem Punkt, wo ich dann sagen muss, okay, gebe ich jetzt, je nachdem, wenn ich mehr E-Modelle kaufe, sind ja eher die günstigen, gebe ich jetzt 650 Euro für ein neues Handy aus oder gebe ich 130 bis 200 Euro für einen neuen Akku aus in einem alten Handy, das dann wahrscheinlich in 1 bis 2 allerhöchstens 3 Jahren auch ein altes Handy ist. Also hier muss man einfach ein bisschen die Rechnung machen, für sich selber und gucken, was macht Sinn. Wenn ihr jetzt Fragen habt zu diesem Thema, wie halte ich mein iPhone möglichst lange gesund, dann scheut euch nicht, schreibt mir bitte einfach eine Mail und dann gibt's da auch eine Antwort. Das hängt auch nicht an einer bestimmten Zeit, das könnt ihr machen, wenn ihr diese Podcast-Folge gehört habt oder eben ja heute in der Veranstaltung dabei wart. Und wenn ihr sagt Mensch, ihr findet das toll, was ich hier jeden Montag mache, dann freue ich mich immer über eine kleine Aufmerksamkeit, das könnt ihr über dankie.schulze-graben.de machen. Da könnt ihr mir einfach eine kleine Anerkennung hinterlassen, wenn ihr sagt Mensch, da steckt viel Arbeit drin, das möchte ich honorieren, dann ist das für uns eine ganz, ganz tolle Anerkennung, die auch wirklich viel hilft, denn natürlich brauchen die Montagsveranstaltungen auch viel Vorbereitungen. Machen wir noch eine kurze Vorausschau. Am kommenden Freitag gibt's mal wieder eine Feature-Folge, eine F-Folge. Wir haben die Schlafexpertin und Ombudsfrau des Instituts für Schlafmedizin und Schlafforschung. Nina Schweppe bei uns im Interview und sie wird uns sehr viel Hintergründe zu einer Erkrankung erklären, die ganz viele blinde Menschen betrifft, nämlich non-24. Und natürlich gibt es nächsten Montag auch wieder eine technisch hochinteressante Veranstaltung. Wir wollen uns einmal ansehen, was ist 2025 eigentlich WLAN-technisch so auf dem Markt? Wir gucken uns mal die gängigen Router-Modelle an. Wir gucken uns an, was braucht man wirklich mit welcher Leitung und welchem Nutzungsprofil? Denn ich glaube, das ist immer die allerwichtigste Entscheidung. Es geht ja nicht darum, sich den teuersten Router zu kaufen, sondern es geht darum, sich das Beste für seine Bedürfnisse rauszupicken. Und genau da will ich euch eine kleine Handreichung geben nächste Woche. Ja, das ist was wir vorhaben. Wir haben auch noch ein paar Termine für die nächsten Wochen frei für Schulungssitzungen. Wenn ihr Bedarf habt bei iPhone, Windows oder Mac, dann meldet euch gerne bei uns Kontaktdaten. Gibt's gleich nochmal. Ich freue mich, dass ihr wieder Zeit gefunden habt, dass ihr wieder dabei wart. Nicht zu vergessen, ihr müsst nach der Veranstaltung nicht direkt ausschalten, denn unser Schulzifunk ist die perfekte Möglichkeit, 24 Stunden am Tag, interessante Folgen aus unserem Podcasts-Mythec nachzuhören. Und das Problem bei Podcasts ist ja immer ein bisschen, nach einem Monat oder zwei spricht kein Mensch mehr über eine Episode, die gelaufen ist. Das heißt aber nicht, dass die Episode deswegen an Aktualität oder ja, Präsenz verloren hat. Nein, teilweise ganz im Gegenteil. Wir haben Episoden, die sind drei Jahre alt und die gelten heute noch ganz genauso oder vielleicht sogar noch mehr. Und drum wirklich auch der gut gemeinte Ratschlag und Hinweis an euch, wenn ihr mal ein bisschen Unterhaltung braucht, schaltet gerne den Schulzifunk ein, den ihr jetzt auch gerade hört, für diese Montagsveranstaltung geht per Sprachassistenten Aller-Coleur. Mit Starte den Sender Schulzifunk von TuneIn oder natürlich auch über das Radio-Programm, Internetradio-Programm von Manfred Winkler oder auch überall, wo es Internetradio gibt. Da einfach mal nach Schulzif-Funk suchen, wenn ihr es nicht mit Sprachassistent macht und ruhig auch mal außerhalb der Montagsveranstaltungen reinhören. Ja, ansonsten, wenn ihr zum ersten Mal reingehört habt hier in den SMU-Tech in die Montagsveranstaltungen, bitte nicht vergessen, Podcast unbedingt abonnieren, damit ihr auch nie wieder eine neue Folge zum Thema Technik für Blinde und digitale Selbstbestimmung verpasst. Ich bedanke mich bei euch allen, wünsche euch alles Gute, bleibt gesund, lasst euch von der Hitze nicht unterkriegen und wir hören uns bald wieder. Tschüss, sagt euer Jochim Schulze. Mehr Infos findest du auf www.schulze-graben.de