Smütech

Schulze IT-Schulung und Dienstleistungen

111 Ein Jahr mit Smartglasses

Zwölf Monate mit den Meta-Rayban-Smartglasses - Warum sie inzwischen fest zu mir gehören

29.04.2026 39 min

Zusammenfassung & Show Notes

Dein Ansprechpartner für Digitale Kompetenz und mehr Selbstbestimmtheit als Blinder Mensch!
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**Meta Ray-Ban Smart Glasses nach einem Jahr: Ehrlicher Erfahrungsbericht als Blinder – Warum die KI-Brille jetzt fest zu mir gehört**  

In dieser Episode von **Smütech** blickt Joachim „Jockl“ Schulze, IT-Trainer für Blinde und Sehbehinderte, auf ein volles Jahr mit den **Meta Ray-Ban Smart Glasses** zurück. Von der ersten Skepsis im April 2025 bis zur täglichen Unverzichtbarkeit – hier erfährst du ehrlich und praxisnah, was die KI-Brille wirklich kann (und wo ihre Grenzen liegen).  

**„Hey Meta, schau und sag mir…“** – so einfach startet der Alltag mit der Brille: Welches Geschäft ist das? Welcher Joghurt steht im Kühlregal? Welche Farbe hat die neue Mülltonne? Die Meta-KI liefert detaillierte Beschreibungen deiner Umgebung, hilft bei der Orientierung im Park („Welche Bank ist frei?“) und macht Einkaufen oder Briefe-sortieren deutlich einfacher.  

**Warum die Meta Ray-Ban Smart Glasses für Blinde und Sehbehinderte ein echter Game-Changer sind:**  
- **Telefonieren ohne Handy in der Hand**: Doppeltipp auf den Bügel – Anruf annehmen und auflegen, während du den Verkehr hörst. Die drei Mikrofone liefern beste Sprachqualität, besser als viele Bluetooth-Headsets.  
- **Sound & Navigation direkt auf die Ohren**: Musik von Apple Music, Spotify oder Amazon Music, Blind Square, Apple Karten oder Google Maps – ohne Knochenleitung und ohne die Umgebung komplett auszublenden (im Gegensatz zu AirPods im Transparenzmodus).  
- **3. Generation (seit November 2025)**: 6 Stunden Akkulaufzeit statt 3–4 Stunden, 5 Minuten Videoaufnahme statt 3 Minuten – und das Lade-Etui bringt die Brille in 90 Minuten wieder voll.  
- **Design & Sonnenbrille**: Sieht aus wie eine normale Ray-Ban (oder Oakley), dunkelt stark ab und ist blendempfindlichen Menschen ein Segen.  

**Vergleich zu Alternativen:**  
Envision Glasses sind fast zehnmal so teuer und können weniger. OrCam arbeitet komplett offline und kann Texterkennung sowie Personenerkennung – aber sie lernt nicht dazu und ist für einen völlig anderen Einsatzzweck gedacht. Günstige Gemini- oder Amazon-KI-Brillen? Die sind noch nicht so ausgereift und dokumentiert wie die Meta-Lösung.  

**Ehrliche Grenzen (Sicherheit geht vor!):**  
Kein Autofokus für winzige Schriften (dafür besser das iPhone nutzen), keine Personenbeschreibung, keine Verkehrserkennung („Kommt ein Auto?“ funktioniert nicht – und darf auch nicht). Die Brille ersetzt keinen Langstock oder Blindenhund, sondern ergänzt sie perfekt.  

**Persönliches Fazit nach 12 Monaten:**  
Die Meta Ray-Ban Smart Glasses sind für Joachim inzwischen ein echtes **Hilfsmittel auf der Nase**, das Freiheit schenkt – vom Marmeladenglas bis zum Karten-Check im Geldbeutel. Dazu Hörerfragen zu OrCam & Co. und ein Ausblick auf die nächste Episode: **Die Apple Watch – viel mehr als nur ein Fitnesstracker** (Montag, 4. Mai).  

**Timestamps / Kapitel**  
00:00 Begrüßung & Intro  
02:05 Wie alles mit den Meta Smart Glasses begann  
04:16 Tägliche KI-Anwendungen im Alltag (Orientierung, Einkaufen, Mülltonnen)  
06:56 Barrierefreiheits-Feature & deutsche KI  
09:22 Grenzen & wichtige Sicherheitshinweise  
12:00 Vergleich Meta vs. Envision Glasses vs. OrCam  
15:00 Telefonieren, Mikrofon-Qualität & Sound-Vorteile  
19:00 3. Generation: Akku, Video & Hardware-Updates  
22:01 Persönliches Resümee – warum sie jetzt unverzichtbar sind  
32:00 Hörerfragen: OrCam Vergleich & günstige Alternativen  
36:08 Vorschau auf die Apple-Watch-Episode  

**Frühere Folgen zum Thema (wie in der Episode angekündigt):**  
- **Erste Folge mit Till (April 2025)** – Der Start mit den Meta Ray-Ban Smart Glasses (noch auf Englisch): [66 Ray-ban-Meta Smartglasses](https://smuetech.letscast.fm/episode/66-ray-ban-meta-smartglasses)  
- **Sommer-Folge mit Daniel Heinrich (August 2025)** – Erfahrungsbericht nach 3–4 Monaten in der Smütech Show: [U19 – Eine Brille mit Köpfchen / Erfahrungsbericht Ray-Ban-Meta-Smartglasses](https://smuetech.letscast.fm/episode/u19-erfahrungsbericht-ray-ban-meta-smartglasses)  

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Hör rein, probier die Meta Ray-Ban Smart Glasses selbst aus und sag uns: Würden sie auch dein Leben als Blinder oder Sehbehinderter einfacher machen? Wir freuen uns auf deine Meinung! 😊

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Transkript

[Musik] Schulze IT-Schulung und Dienstleistungen. Dein Spezialist für Audioanleitungen, Schulung, Fernwartung und Fritzbox-Optimierung. Mehr Infos findest du auf www.schulze-graben.de Und hier ist euer Gastgeber, Joachim Schulze, Master of Business Administration, Jaws certified, IT-Trainer für Blinde und Sehbehinderte. Und es ist wieder an mir, einen wunderschönen guten Montag zu wünschen. Schön, dass ihr euch alle wieder Zeit genommen habt für die heutige Montagsveranstaltung. Ja, mit einem recht interessanten Thema. Da hatten wir auch schon mehrmals was dazu gemacht. Die MetaRaben Smart Glasses. Ja, und heute heißt es "Erfahrungsbericht nach einem Jahr und warum sie inzwischen fest zu mir gehören". Ja, das suggeriert eigentlich schon zwei Dinge. Ein Jahr ist schon wieder her, seit ich sie mir angeschafft habe. Letztes Jahr Mitte April kamen sie. Ja, und da habe ich die erste Folge mit Till drüber gemacht. Die werde ich auch nochmal verlinken. Hier in der Episodenbeschreibung kann man dann auch nochmal reinhören. Ja, und dann im Sommer habe ich nochmal mit meinem Freund Daniel Heinrich drüber gesprochen in der Smutek Show. Und ganz ehrlich, da waren das erst, ja, knapp vier Monate. Und das war eigentlich schon ziemlich bezeichnend, denn da muss ich ehrlich sagen, hat sich schon viel verbessert. Aber fangen wir doch mal ganz am Anfang an. Wie ging das eigentlich los? Die MetaRaben Smart Glasses wurden ja als eierliegende Wollmilchsau verkauft. Das bedeutet ein bisschen, uns wurde gesagt, okay, wir kriegen jetzt eine Brille an die Hand, die wirklich ein komplettes Hilfsmittel darstellt. Okay, ein komplettes Hilfsmittel, das praktisch alles kann. Wie soll das funktionieren? Es hieß, das kriegt die KI von Meta mit rein. Man kann Fragen stellen, man kann sich die Umgebung beschreiben lassen und so weiter und so fort. Und dann soll man aber auch noch Musik oder den Sound von seinem Handy auf die Brille bekommen. Ja, so fing das alles damals an und ehrlich gesagt, es war damals nicht alles Gold, was glänzte. Aber heute muss ich tatsächlich sagen, dass nichts von dem nicht möglich wäre. Und das ist jetzt nicht die doppelte Verneinung, sondern das ist eher die doppelte Zustimmung. Denn ich muss wirklich sagen, alles, was ich gerade aufgezählt habe, praktiziere ich jeden Tag. Ein ganz einfaches Beispiel, ich stehe vor einem Eingang und bin mir nicht sicher, ist das jetzt der Friseur oder ist das der Bäcker? Stört mich nicht weiter, denn ich frage Meta einfach, hey Meta, schau und sage mir, welchen Eingang du siehst. Und dann kann ich auch noch nachfragen, was für ein Geschäft dürfte das sein? Ein Bäcker oder ein Friseur? Oder ich kann es mir beschreiben lassen. Oder wenn ich vor einem Kühlregal stehe und ich suche einen bestimmten Joghurt, dann kann ich mich schon mal wunderbar orientieren, was siehst du im Kühlregal vor dir? Siehst du im Kühlregal vor dir diesen oder jenen Joghurt? Wenn ja, wo steht er? Wunderbar. Dann kann ich das Ding direkt in die Hand nehmen und sagen, welchen Joghurt halte ich in der linken Hand? Und ihr merkt, glaube ich schon, worauf ich da raus will, das ist ein unglaubliches Stück Freiheit, das wir mit den Meta Ray-Ban Smart Glasses bekommen haben. Ja, und wie sieht das heute aus? Gibt es eine große Vorführung? Nein, natürlich nicht, denn das haben wir alles schon gemacht und das könnt ihr euch in den entsprechenden Folgen im Smutag anhören. Wie gesagt, ich werde sie nochmal verlinken, sowohl die Folge, die ich mit dem Till damals gemacht habe, wo die Metas noch auf Englisch liefen, da ging das alles noch nicht auf Deutsch. Das kam dann drei Monate später, denn da ging dann auch plötzlich die KI auf Deutsch. Ja, warum hat das so lange gedauert? Wir haben einfach in der EU strengere Datenschutzbestimmungen und das Ganze musste erstmal sauber umgesetzt werden. Und das hat man auch, das muss man wirklich und ehrlich sagen. Hier wurde anständig gearbeitet und das sieht man dann auch, denn tatsächlich, was ist hier passiert? Ja, man hat es fertig gekriegt, dass die ganze Geschichte hier inzwischen rund und wirklich fluffig läuft, denn man hat inzwischen sogar ein kleines Barrierefreiheitsfeature eingebaut, dass man zum Beispiel sagen kann, ich aktiviere mir die Barrierefreiheitsfunktion in den Einstellungen und kann dann genauere Infos zu meiner Umgebung erfahren. Zum Beispiel, wenn ich in einem Park bin, suche eine Bank, dann kann ich zum Beispiel auch fragen, welche der Bänke ist denn frei oder wo befindet sich die Bank von meinem Standort aus. Was dabei bemerkenswert ist, ist der unglaublich weite Blickwinkel der Brille. Man hat also wirklich eine Gesichtsbreite und auch ziemlich ordentliche Weite. Da kann man natürlich schon einiges machen und das ist vor allen Dingen bei der Orientierung eine richtig große Hilfe. Wo man das natürlich niemals einsetzen darf, ist bei verkehrsrelevanten Dingen. Das heißt, kommt gerade ein Auto? Wenn ich diese Frage stelle und mich dann wundere, dass ich überfahren werde, hat das nichts mit der Unfähigkeit der Brille zu tun, sondern mit meiner eigenen gnadenlosen Inkompetenz. Denn das ist ganz klar, das kann die KI gar nicht leisten, denn sie macht ja keine bewegten Live-Bilder. Das heißt, wenn dann ein Auto kommt, würde sie es gar nicht mitbekommen. Und deswegen muss immer klar sein, wenn es um unsere Sicherheit geht, dann müssen natürlich immer wir die letzte Instanz sein. Und natürlich ist es auch so, dass die Meta-Brille Boundaries hat, zum Beispiel beim Beschreiben von Personen. Ja, das macht sie nicht. Das kann man finden, wie man will. Ich sage mir ganz ehrlich, kann man auch andere Apps dafür benutzen. Auf dem iPhone, da braucht man dann nicht unbedingt die Brille. Aber was mir unglaublich viel hilft, ist wirklich im Alltag die Funktion "Schau und sage mir". Also das heißt wirklich, die Brille fragen zu können. Bei uns wurden unlängst die Mülltonnen getauscht. Und dann einfach die Brille zu fragen, "Hey, schau und sage mir, welche Farbe hat die Tonne, auf der meine linke Hand liegt?" Dann weiß ich, okay, die ist schwarz, wunderbar, die wurde getauscht. Dann tue ich mich aber auch viel leichter. So kann man also im Großen und Ganzen wirklich vieles vereinfachen und tatsächlich sich auch wirklich viele Probleme im Alltag ersparen, wenn es dann wirklich darum geht, etwas Gedrucktes mit der Brille zu lesen, gerade Briefe oder so. Da muss man dann schon eher zum Handy greifen. Da ist es einfach besser geeignet, denn die Kamera der Brille, die ist natürlich sehr weit, hat einen sehr weiten Winkel und ist damit natürlich auch nicht unbedingt geeignet, kleine Schrift zu erkennen. Zusätzlich gibt es noch etwas, das das Handy kann. Das kann die Brillenkamera nicht. Die Brillenkamera hat keinen Autofokus. Das heißt, die kann nicht scharf stellen. Wenn wir jetzt auf irgendeinen Punkt gucken, dann kann die den nicht scharf stellen. Bei der Brille bleibt das immer gleich. Das ist super, wenn es um Panorama geht oder wenn es eben darum geht, uns zu orientieren. Ist das ein rotes, ein grünes oder ein gelbes Tischtuch? Ja, das ist alles kein Problem. Aber wenn es eben darum geht, was steht jetzt genau auf diesem Display, dann kann es uns passieren, dass die Brille das vielleicht nicht ordentlich hinkriegt, weil es einfach nicht groß genug ist und weil sie es eben nicht scharf stellen kann. Dann haben wir jederzeit unser Smartphone zur Verfügung, denn das ist ganz klar, wenn ich so eine Brille nutzen will, dann brauche ich auch ein Smartphone. Und jetzt darf man sich natürlich die Frage stellen, fair und ehrlich, warum gerade die Meta Raven Smart Glasses? Es könnten doch zum Beispiel auch die Envision Glasses sein, die auf den Google Glasses basieren. Ja, die sind nur einfach fast zehnmal so teuer und können weniger. Bitte? Aber die sind doch speziell für Blinde entwickelt. Ja, tatsächlich muss ich sagen, dass die Meta Brille für mich ein paar Funktionen hat, wo ich sagen muss, da ist sie einfach außer Konkurrenz. Punkt 1. Der Sound meines Handys wird mir auf die Ohren gelegt. Und nicht über Knochenleid, sondern über richtige Lautsprecher. Bei Knochenleid kriege ich nämlich immer Kopfschmerzen, deswegen kann ich die nicht lange tragen. Und von daher ist das natürlich eine richtig coole Sache, wenn man das mit Lautsprechern auf die Ohren kriegt. Und die sind inzwischen auch so gut abgestimmt mit Bass und allem anderen, dass man wirklich sagen kann, ja, wenn man jetzt nicht übermäßig laut hört, dann kriegt er auch die Umgebung nicht ganz so viel mit. Natürlich sind es keine in-eher-Kopf-Hörer, wo nur ich höre und ansonsten keiner auch nur einen Piep mitbekommt. Das bedeutet also, wenn ich jetzt recht laut höre, dann werden die Menschen um mich herum auch das ein oder andere wahrnehmen können. Ja, und das muss man natürlich ganz klar sagen. Und das ist auch immer so ein bisschen der Punkt, warum ich sage, ich habe immer gerne beides dabei. Die Brille, sowohl wie meine AirPods Pro. Denn so kann ich einfach sagen, gerade im Zug, wenn es auch lauter ist, dann kann ich meine Sachen über Kopfhörer hören, ohne dass ich da jetzt extrem laut hören muss oder mein Gehirn sich extrem anstrengen muss, die Umgebungsgeräusche von der Musik oder dem Podcast, den ich gerade höre, zu trennen. Ja, das ist die eine Sache. Die zweite Sache ist natürlich die KI. Ja, auch Allie, die KI von Envision ist recht gut. Das muss man sagen. Aber ich habe natürlich den Vorteil, Meta wird schneller und regelmäßiger upgedatet. Und ich kann natürlich ganz viele Sachen integrativ machen. Ich kann zum Beispiel einfach einen Anruf starten. Und ganz ehrlich, das ist für mich eigentlich das A und O, wenn ich unterwegs bin auf der Straße und ich habe mein Handy in der Hosentasche und das Handy kann da bleiben. Und alles, was ich tun muss, ist einfach nur, ich nehme an der Brille mit einem Doppeltipp auf den rechten Bügel das Gespräch an und lege dann auch so wieder auf. Ganz ehrlich, das sind natürlich Sachen, die sind einfach nur toll. Und da muss ich dann schon auch sagen, da fängt das Ganze dann auch richtig an Sinn, Spaß und Freude zu machen. Denn das erhöht nicht nur meine Verkehrssicherheit. Ich kann auch ohne Probleme einen Anruf annehmen, wo ich normalerweise ganz klar weggedrückt hätte, weil das im Straßenverkehr zu gefährlich ist. Navigationssystem, also Blind Square, Apple Karten, Google Maps, wie sie alle heißen, das ist schon wieder genau das Gleiche. Kann ich alles ganz problemlos auf die Ohren bekommen über die Lautsprecher mit der Brille und einfach den Sound vom Handy. Ja, und das ist natürlich super. Ich höre den Verkehr. Ich höre, ob da jetzt ein Auto, eine Straßenbahn kommt oder ein Fahrradfahrer. Und ich habe kein verschobenes Hörbild, wie zum Beispiel bei AirPods mit dem Transparenzmodus. Das ist gar nicht zu vergleichen. Und da muss ich persönlich sagen, das ist natürlich schon ein absoluter Game Changer, wo die Brille einfach Sinn macht. Ja, gibt es noch weitere Dinge, die die Brille besser kann als andere, speziell für Blinde hergestellte Smart Glasses? Mal ganz ehrlich, ein Punkt, den ich als Blinder fast nicht beurteilen sollte, aber es haben mir jetzt doch schon einige Sehende mitgeteilt. Sie sehen halt auch besser aus. Denn man muss ganz klar sagen, die Ray-Ban Sonnenbrillen, die waren schon immer Designersonnenbrillen und sahen auch schon immer gut aus. Ja, und das hat sich Meta halt einfach zunutze gemacht. Und für alle, die es ein bisschen stylischer mögen, gibt es die Meta Smart Glasses jetzt auch als Oakley Smart Glasses. Ja, da hat man dann im Endeffekt das Ganze in einem etwas stylischeren Design. Aber die Technik ist genau die gleiche. Ja, und für mich kommt jetzt tatsächlich noch ein Punkt dazu, der hat indirekt mit dem Telefonieren zu tun. Ja, ich habe es schon angesprochen in einer anderen Folge. Filmen, fotografieren, das ist natürlich mit der Brille ganz, ganz, ganz toll. Aber Telefonieren, da ist sie inzwischen unschlagbar. Und da ist sie wirklich auch meinen AirPods überlegen. Warum? Das Mikrofon ist unglaublich gut. Die sind insgesamt, glaube ich, drei Mikrofone. Und das Ganze wird so zusammengemischt, dass Geräusche komplett gefiltert werden und ich wirklich direkt am Mikrofon zu hören bin. Das heißt, meine Sprache kommt wirklich direkt ins Mikrofon ohne Raumklang, ohne große Hintergrundgeräusche. Und mal ganz ehrlich, Leute, das macht Spaß. Ja, also da kann ich auch gar nichts anderes sagen, außer das macht einfach Spaß. Weil so kann ich auch ohne Probleme auf der Straße oder im Zug telefonieren und mein Gegenüber versteht mich trotzdem tadellos. Und da muss ich ganz ehrlich sagen, das habe ich sonst ja kaum erlebt. Also normalerweise ist das bei Bluetooth-Headsets immer ganz, ganz, ganz schlecht. Die AirPods waren da auch lange nicht so toll beim Telefonieren. Jetzt hat man da gut nachgebessert. Aber ich muss echt sagen, so seit den letzten ein, zwei Updates an die Brille kommt da eigentlich fast nichts mehr hin. Denn die Qualität, die ist schon wirklich faszinierend. Ja, was kann man sonst noch sagen? Dieses Jahr hat mir viel gebracht, denn nicht zuletzt sind auch die Gläser, die Standardgläser der Meta Raven Brille sehr, sehr gute Gläser zum Abdunkeln. Ich bin wahnsinnig blendempfindlich und muss wirklich sagen, das ist eine Brille, mit der klappt das super. Da habe ich eigentlich überhaupt keine Probleme. Und wenn man sich jetzt mal anguckt, dass die Brille ja immer so roundabout um die 400 Euro kostet, ich sage jetzt bewusst um die 400 Euro, weil der Preis sich auch immer mal ein bisschen anpassen kann, dann muss man einfach klar sagen, okay, dafür habe ich eine gute Sonnenbrille, die ohne die ganze Technik gut und gerne 70, 80 Euro kosten würde. Und dann habe ich einfach auch noch Technik, die wirklich tradellos ist. Ich kann inzwischen auch solche Sachen wie kleine Fernsteuerungen machen, dass ich zum Beispiel über die Brille direkt mit dem Befehl "Hey, Meta" spiele meine Musik, Sachen von Apple Music oder Amazon Music oder Spotify wiedergeben kann. Ja, okay, das ist ganz nett. Da brauche ich Siri nicht fragen. Denn klar, Siri geht natürlich nicht, wenn ich die Brille auf habe. Da müsste ich dann auf dem Telefon auf die Seitentaste drücken, um Siri zu aktivieren, denn auf "Hey Siri" reagiert sie nicht. Das wird von Meta geblockt. Aber ganz ehrlich, das sind so kleine Schönheitsfehler. Auch dass er manchmal einfach irgendwas versteht, was ich ihn gar nicht gefragt habe, das gab es am Anfang relativ häufig. Inzwischen ist das relativ selten. Denn man muss sagen, Metas KI Modell Lama ist inzwischen sehr, sehr gut geworden, sehr, sehr ausgereift. Klar, das Ganze läuft über die Cloud. Das heißt, wir brauchen eine ordentliche und saubere Internetverbindung, sonst läuft das Ganze nicht. Das muss man klar sagen. Also, wenn ich unterwegs bin mit der Brille und ich überlege mir jetzt, ich habe ja eigentlich keinen Datentarif, dann sollte ich mir zuerst einen Datentarif holen, bevor ich mir die Brille anschaffe. Denn das ist ganz klar, ohne ordentliche Internetverbindung kann das gar nicht funktionieren, denn die KI braucht natürlich Online-Daten. Das macht sie dann auch direkt übers Handy und dann funktioniert das Ganze auch. Wie sieht das nun mit der Bedienbarkeit aus, was die Meta-App angeht? Die Meta-App ist für jemanden, der sein iPhone im Griff hat, eigentlich gut zu handeln. Das muss man klar sagen. Auch da hat man schon von Anfang an gut drauf geachtet, dass das ordentlich funktioniert, aber man hat es über dieses Jahr, seit ich die Brille nutze, wirklich noch ein bisschen optimiert. Jetzt kommen wir zu einem Hardware-Punkt, den man wirklich optimiert hat, denn es gab ja die zweite Generation und seit November 2025 ungefähr gibt es ja die dritte Generation der Meta-Raven Smart Glasses. Was ist der riesig große Unterschied? Sie können ein bisschen länger Video aufnehmen, fünf Minuten statt drei Minuten. Und, und das ist der richtig große Gamechanger, sie halten jetzt etwa sechs Stunden, bis der Akku leer ist. Und ich kann euch sagen, ja, das tun sie. Die alten haben drei bis vier Stunden gehalten, ja, und jetzt sechs Stunden, das ist schon eine Hausnummer. Also ich merke das ganz häufig, wenn wir unterwegs sind, dann setze ich die Brille auf, wenn wir aus dem Haus gehen und wenn wir nach Hause kommen, setze ich sie ab. Sie hat immer noch Strom und ich habe natürlich immer mein kleines Etui dabei, damit kann ich sie dann laden. Und ganz ehrlich, ja, das funktioniert und das geht auch recht schnell. Also ich kriege die Brille, auch wenn sie wirklich ordentlich leer war, in 90 Minuten wieder voll. Das ist kein Problem. Ich lasse sie aber auch nie ganz leer laufen, weil ich einfach weiß, dass es dem Akku nicht gut tut. Und wenn ich aber weiß, okay, ich bin jetzt den ganzen Tag unterwegs, also wirklich mal neun oder zehn oder elf Stunden, dann mache ich das eben auch einfach so, dass ich gucke, dass die Brille wirklich dann zwischendrin auch mal ordentlich geladen wird. Oder dass ich eben kleinere Ladezyklen einbaue. Auch das geht jetzt mit dem großen Akku wunderbar. Wie ist das mit dem Bestellen? Ja, das Bestellen selber auf der Seite von Ray-Ban ist nicht so richtig toll, muss ich ganz ehrlich sagen. Es gibt Optiker, die machen das, da muss man immer ein bisschen rumfragen oder ansonsten eben wirklich mit einem Sehenden. Das hat dann auch den Vorteil, dass man auf diese Weise einfach gucken kann, dass man auch das Modell findet, was eben gut zu einem passt. Denn es ist halt auch jeder ein bisschen ein anderer Typ. Und das sollte man schon auch ein bisschen berücksichtigen, denn ansonsten kann das einfach auch ein bisschen seltsam aussehen. Ja, wenn ich jetzt mal so ein persönliches Resümee ziehen darf, kann, will, soll, dann muss ich ganz klar sagen, wie wichtig sind mir die Meta Ray-Ban Smart Glasses als Hilfsmittel geworden. Ganz klar ist extrem wichtig, denn es gibt so viele Sachen, wo mich die Dinger im Alltag unterstützen und wo ich ganz klar sage, wenn ich sie nicht hätte, dann würde mir wirklich was fehlen. Das beginnt schon bei so ganz banalen Sachen. Mensch, welches Marmeladenglas habe ich denn jetzt in der Hand? Das ist einfach eine Sache. Klar kann ich mein Smartphone rausziehen, kann schnell Beamer-Eis oder Cine-AI aufmachen und kann da ein Foto machen. Aber die Brille habe ich auf der Nase. Da brauche ich einfach nur sagen Hey, was ist da los? Und fertig. Und das ist eben ganz, ganz, ganz, ganz was anderes. Und so wird natürlich der Alltag auch wesentlich einfacher, auch wenn es mal darum geht, ja, ich habe irgendwelche Blätter auf dem Schreibtisch rumliegen, ich bin mir nicht sicher, muss ich die noch abheften und so weiter und so fort. Dann kann ich natürlich auch mal schnell sagen, steht das Ding auf dem Kopf? Was für Text erkennst du da drauf? Selbst wenn es kleiner gedruckt ist, dann halte ich es direkt vor die Brille. Irgendwas erkennt er immer. Das reicht mir dann schon, dass ich mich orientieren kann. Aber auch solche Sachen. Ich suche mal gerade wieder meine Krankenkarte, Personalausweis. Sind alles inzwischen Checkkarten. Manchmal hat man sie nicht im richtigen Fach sortiert, weil es irgendwo eilig gewesen ist. Und dann passiert das einfach. Dann kann man es mal schnell mit der Brille durchgucken. Und da glaube ich, liegt eigentlich der größte Mehrwert, dass man im Endeffekt ein Hilfsmittel auf der Nase hat, das eigentlich immer auf Abruf steht und das unglaublich viel kann. Ich möchte jetzt noch als persönlichen Bonbon eine Situation einwerfen, die mir vor einer Woche passiert ist. Da waren wir beim 87. Geburtstag meiner Großtante in Sachsen-Anhalt und saßen wir zusammen mit dem Mann ihrer Tochter, also ihrem Schwiegersohn sozusagen. Und der hat mir Fotos gezeigt auf seinem iPhone. Und das ist faszinierend. Ich konnte also wirklich mir von der Brille erklären lassen, welche Fotos werden mir gerade auf dem Display des Smartphones vor mir gezeigt. Und das ist ehrlich gesagt schon richtig toll. Denn natürlich kann einem das einsehender beschreiben. Aber wie Carina immer so schön sagt, man beschreibt es halt so, wie man es selbst sehen würde. Und eine KI ist da doch um einiges detaillierter. Manchmal nimmt sie vielleicht auch andere Details wahr. Und so entsteht für uns einfach ein viel, ich sage immer gerne vieldimensionales, aber auch vielschichtigeres Bild, als das mit einer ganz klassischen menschlichen Beschreibung möglich wäre. Und wenn sich der ein oder andere fragt, boah, Mensch, so eine Brille wäre echt cool. Aber wer richtet mir die ein? Wenn ihr fit seid am iPhone, dann kriegt ihr das im Allgemeinen selber hin. Eventuell kann euch dabei auch ein Sehender oder ein Optiker helfen. Wenn es dann darum geht, was könnt ihr alles damit machen, könnt ihr euch gerne, wie bei allen anderen Anliegen, zu Schulung und Fernwartung für Blinden-Technik-Themen an uns wenden. Wir sind gerne für euch da, haben die nächsten Wochen auch noch ein paar Termine frei. Also wenn ihr Schulungsbedarf habt für das iPhone oder für andere Themen der Blinden-Technik, dann meldet euch gerne. Und jetzt gibt es natürlich wie immer einen Song Zeit für eure Fragen. Keine Panik an alle, die es nicht schaffen, ihre Fragen in diesem Song per Mail oder per WhatsApp zu stellen. Einfach danach schicken. Kein Problem. Die werden beantwortet, versprochen. Und ihr könnt eure Fragen entweder an info@schulze-graben.de per Mail stellen oder per WhatsApp an 08232 50 31 303. Ja, und habe ich noch was vergessen? Ganz wichtig! Wer heute keine Zeit hatte oder sagt, Mensch, ich habe ja nur einen Teil dieser Veranstaltung gehört, ich würde aber gerne das Ganze nochmal nachhören. Kein Problem. Das könnt ihr ab Mittwoch Mittag 12 Uhr im Smütech machen. In unserem Podcast SMYTECH gibt es überall, wo es Podcasts gibt, natürlich auch bei euren Sprachassistenten da. Einfach buchstabieren, spiele den Podcast SMYTECH. Wenn du heute was mitgenommen hast, dann gib doch etwas zurück. Das ist ganz einfach. Besuche die Seite danke.schulze-graben.de und zeige Joachim, ob dir seine Show gefallen hat. Kleine Gesten machen den Unterschied. Die meisten Songs zu uns noch dunkel Deutschland, die kennen doch noch Gorka-Internet. Wir haben sogar 5G bis hinter Limbach, die Bayern wären froh, wenn wir das hätten. Ihr fragt uns, was sind Rostbeete und Bambus? Probier's mal, davor gibt's den immer los. Ich sag dir, wer uns Amol kennt, will bleiben, denn glaub mir schon, unser Vogtland, es ist groß. Wir kennen gute Biere machen, bei uns net mal schöne Sachen, doch ost de seh mir sei vom Vogtland. Mir sei a fröhlich kenn'n Schnitzen, Amol drin im Stiebel sitz'n, doch ost de seh mir sei vom Vogtland. Mir sei mittendrin im Land, mir gähnen jeden gern de Hand, doch ost de seh mir sei vom Vogtland. Bei uns do hot es un'erfreit, kimm vorbei und sei gescheit, doch ost de seh mir sei vom Vogtland. Mir sei vom Vogtland. Wir ham viel Tradition, doch a moderne, a wunne Dächer ham mer a Solat. Mir schweifen a im Urlaub in de Ferne, doch ham esch hier bei uns so wunderbar. In Söraudu do ham a feien Drachen, in Auerbach do ist die Fliegerei. Bei uns do koste tolle Sachen machen, drum kimm im nächsten Urlaub mol vorbei. Mir kenn'n gute Biere machen, bei uns net ma schöne Sachen, doch ost de seh mir sei vom Vogtland. Mir sei a fröhlich kenn'n Schnitzen, Amol drin im Stiebel sitz'n, doch ost de seh mir sei vom Vogtland. Mir sei mittendrin im Land, mir geben jeden gern de Hand, doch ost de seh mir sei vom Vogtland. Bei uns do hot es un'erfreit, kimm vorbei und sei gescheit, doch ost de seh mir sei vom Vogtland. [Musik] "Mir sei vom Vogtland" - Jockel & Friends. Ab 1. Mai gibt's diesen Song auch zu unserem 17. Geburtstag auf allen Streaming-Plattformen. Ja, ihr habt's ja schon mitbekommen, der ein oder andere. Inzwischen wandert unsere KI, unterstützte Musik mit selbstgeschriebenen Songtexten, immer wieder ein Stückchen mehr aus der Sonntagsmusik in die große weite Welt der Streaming-Anbieter Spotify, Amazon Music, Apple Music oder auch YouTube. Einfach mal nach Jockel & Friends suchen, J-O-C-K-L, dann das Unzeichen und dann das englische "FRIENDS". Und dann könnt ihr euch viele und bald noch viel mehr von den Songs anhören, die ich so über die letzte Zeit entworfen habe. So, und jetzt kommen wir natürlich zu Fragen. Und da freue ich mich erstmal über eine Mail von der Gabriele, die schreibt, "Hallo Joachim, das war sehr interessant. Kannst du bitte noch was zur Orkam sagen im Vergleich?" Ja, das mache ich sehr gerne. Was ist die Orkam? Ein ganz anderes System, denn die Orkam arbeitet komplett unabhängig vom Smartphone und komplett offline. Das ist ein bisschen der Unterschied zwischen, ich suche jetzt gerade nach einem Beispiel, meiner Waschmaschine von LG, die ich komplett per App steuere, und dem System von Feelware. Es ist nicht das eine besser oder schlechter, es ist nur komplett anders und auch für einen komplett anderen Zweck konzipiert. Die Orkam kann vieles gut, da gehört zum Beispiel auch Texterkennung dazu. Das kann man durchaus auch gebrauchen als mobiles Vorlesegerät, aber es ist ganz klar, dass sie eine Sache nicht kann, nämlich dazulernen durch Updates oder durch KI. All das ist natürlich nicht drin, weil ihr die Verbindung online fehlt. Sie kann auch Personen erkennen, ja auch das kann Meta nicht. Das muss man ganz klar sagen. Allerdings muss man immer ein bisschen mit Vorsicht genießen, wie gut das wirklich klappt mit der Personenerkennung bei der Orkam. Von daher sage ich persönlich immer gerne, es ist eigentlich eine ganz andere Zielgruppe, die man da nutzen kann. So, jetzt haben wir noch eine Mail von der Liane. Ich muss hier immer nur nebenzu ein bisschen die Mails angucken, deswegen ich bin hier nicht abwesend oder einfach nur zu blöd. Aber Männer können kein Multitasking, das ist einfach so. Wir können das nicht und werden uns noch so anstrengen. Aber ich werde nie aufgeben, es zu versuchen. Die Liane, sie schreibt uns Hallo Jocke, ich habe gerade mal nachgeschaut, ob es die Meta Brille bei Amazon gibt. Ich habe sie nicht gefunden, aber andere KI Brillen, die Gemini und ähnliche unterstützen, die sind auch billiger. Sind die genauso gut für Blinde zu nutzen oder nicht? Ganz ehrlich Liane, das kann ich dir nicht sagen. Denn es ist ganz klar, Smart Brillen schießen im Moment wie Pilze aus dem Boden. Ganz einfach, weil natürlich dieses System Schule macht. Es ist ja auch nicht nur für Blinde interessant. Aber es ist natürlich ganz klar, wenn ich ein System suche, das dokumentiert von Blinden als für gut befunden und vor allem auch für nützlich befunden wurde, dann bietet sich natürlich das System der Meta Raven Smart Glasses oder der Oakley Smart Glasses ganz klar an, weil die natürlich am weitesten verbreitet sind. Ja, meine Lieben, ich möchte mich erst mal ganz, ganz, ganz herzlich bedanken, dass ihr euch alle so fleißig beteiligt habt. Wer noch Fragen hat, darf die natürlich gerne auch noch nach der Show stellen. Oder wenn ihr diese Sendung im Podcast gehört habt, ihr kriegt trotzdem eine Antwort, ganz klar. Und wenn ihr Bedarf an Unterstützung und Schulung für eure Technik habt, dann gerne bei uns melden. Genau dafür sind wir da. Die halbe Stunde kostet hier angefangene 30 Minuten 36 Euro. Ja, da kann man oft in ein bis zwei Stunden schon ganz ordentlich was bewirken. Und jetzt möchte ich natürlich noch eine kleine Vorschau auf die nächste Sendung geben, und zwar kommenden Montag am 4. Mai. Da haben wir wieder mal ein richtiges Herzensprojekt von mir, nämlich die Apple Watch viel mehr als nur ein Fitnesstracker. Da möchte ich mich gerne mal mit etwas befassen, was eigentlich immer ein bisschen vergessen wird. Denn das ist doch eigentlich nur eine Armbanduhr. Und was eigentlich wirklich in der Apple Watch steckt und was man alles aus ihr rausholen kann, das will ich euch gerne nächste Woche erzählen und auch ein bisschen zeigen. Wir werden da auch den ein oder anderen Einblick genießen. Und bis dahin freue ich mich natürlich, wenn ihr uns bucht. Vielleicht wenn euch die Veranstaltung gefallen hat, guckt euch auch mal um im Browser eingeben. danke.schulze-graben.de Da könnt ihr uns auch mit einem Beitrag eurer Wahl unterstützen, denn der Smutek bleibt unabhängig und frei von Sponsorenwerbung. Die einzigen, die hier mitzureden haben, seid ihr, unsere Community. Und da sind wir stolz drauf. Ich habe vor Kurzem erst wieder ein Angebot bekommen, wo jemand überhaupt nicht verstanden hat, wie wichtig es mir eigentlich ist, hier wirklich unabhängig zu bleiben. Und das geht letztlich natürlich auch nur durch eure großartige Unterstützung und dafür ein herzliches Dankeschön. So und jetzt entlasse ich euch in den Montagabend, egal ob es noch ein bisschen rausgeht, vielleicht noch ein kleiner Abendspaziergang. Es ist ja noch nicht so kalt oder auch schon zum Fernsehprogramm. Ich wünsche euch alles Gute. Bis zum nächsten Mal. Euer Jockel Joachim Schulze. Smütek, Smütek, er ist wieder da. Endlich gibt's was Neues, das ist wunderbar. Smütek, Smütek, Trends und Technik satt. Endlich neuer Podcast, der einfach alles hat. Schulze IT-Schulung und Dienstleistungen. Dein Spezialist für Audioanleitungen, Schulung, Fernwartung und Fritzbox-Optimierung. 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