110 Onlinebanking für Blinde
Wer jetzt abwartet, verliert seine Souveränität!
22.04.2026 38 min
Zusammenfassung & Show Notes
Dein Spezialist für assistive Technologie, Schulung, Fernwartung und Fritz!Box-Optimierung
Hier sind wir: https://schulze-graben.de
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**Online-Banking als Blinder 2026: Barrierefrei, sicher & komplett selbstbestimmt!** ✅
In dieser ausführlichen Info-Veranstaltung zeigt dir IT-Trainer **Joachim Schulze (Jockl)**, Master of Business Administration und JAWS Certified, wie Blinde und Sehbehinderte im Jahr 2026 endlich **ohne fremde Hilfe** und ohne Filialbesuch ihre Bankgeschäfte erledigen können.
Warum Online-Banking für uns Blinde heute **unverzichtbar** ist:
- Filialen schließen massenhaft – die nächste Bankfiliale ist oft 20–30 km entfernt
- Selbstbestimmung statt gesetzlicher Betreuung
- Datenschutz & Privatsphäre am Schalter? Fehlanzeige
- Barrierefreiheitsstärkungsgesetz hat die letzten Banken endlich zum Handeln gezwungen
**Du erfährst in dieser Folge:**
- Welche Banken 2026 wirklich barrierefrei sind (und welche nicht)
- **ING** – die klare Nr. 1 für Blinde (beste App, Direktdepot, Visa-Karte zum kostenlosen Abheben bei jeder Deutschen Bank)
- Sparkasse, Volksbank/VR-Bank, Postbank & Co. im direkten Vergleich
- Die beste Multibanking-Lösung: **Banking4** (von Subsembly) für iPhone und Windows-PC
- Push-TAN & biometrische Freigabe (Face ID / Touch ID) – Schluss mit TAN-Listen und Generatoren
- Rechnungen per „Teilen“ direkt in die Banking-App überweisen (90 % Trefferquote!)
- Blindshell Classic 3 als Alternative für alle, die (noch) kein iPhone nutzen
- PC vs. Smartphone – was wirklich sinnvoll ist
- Warum Android für Blinde **nicht** empfehlenswert ist
Jockl erklärt nicht nur **was** geht, sondern auch **wie** es geht, welche Voraussetzungen du brauchst (iPhone/PC-Kenntnisse) und warum jetzt der perfekte Zeitpunkt ist, um endlich selbstbestimmt zu banken.
Egal ob du gerade erst mit dem Thema startest oder schon länger suchst – diese Folge gibt dir den kompletten Überblick für 2026.
#OnlineBankingBlinde #BarrierefreiesBanking #BankingAppBlind #INGApp #Banking4 #Blindshell #Smütech
In dieser ausführlichen Info-Veranstaltung zeigt dir IT-Trainer **Joachim Schulze (Jockl)**, Master of Business Administration und JAWS Certified, wie Blinde und Sehbehinderte im Jahr 2026 endlich **ohne fremde Hilfe** und ohne Filialbesuch ihre Bankgeschäfte erledigen können.
Warum Online-Banking für uns Blinde heute **unverzichtbar** ist:
- Filialen schließen massenhaft – die nächste Bankfiliale ist oft 20–30 km entfernt
- Selbstbestimmung statt gesetzlicher Betreuung
- Datenschutz & Privatsphäre am Schalter? Fehlanzeige
- Barrierefreiheitsstärkungsgesetz hat die letzten Banken endlich zum Handeln gezwungen
**Du erfährst in dieser Folge:**
- Welche Banken 2026 wirklich barrierefrei sind (und welche nicht)
- **ING** – die klare Nr. 1 für Blinde (beste App, Direktdepot, Visa-Karte zum kostenlosen Abheben bei jeder Deutschen Bank)
- Sparkasse, Volksbank/VR-Bank, Postbank & Co. im direkten Vergleich
- Die beste Multibanking-Lösung: **Banking4** (von Subsembly) für iPhone und Windows-PC
- Push-TAN & biometrische Freigabe (Face ID / Touch ID) – Schluss mit TAN-Listen und Generatoren
- Rechnungen per „Teilen“ direkt in die Banking-App überweisen (90 % Trefferquote!)
- Blindshell Classic 3 als Alternative für alle, die (noch) kein iPhone nutzen
- PC vs. Smartphone – was wirklich sinnvoll ist
- Warum Android für Blinde **nicht** empfehlenswert ist
Jockl erklärt nicht nur **was** geht, sondern auch **wie** es geht, welche Voraussetzungen du brauchst (iPhone/PC-Kenntnisse) und warum jetzt der perfekte Zeitpunkt ist, um endlich selbstbestimmt zu banken.
Egal ob du gerade erst mit dem Thema startest oder schon länger suchst – diese Folge gibt dir den kompletten Überblick für 2026.
#OnlineBankingBlinde #BarrierefreiesBanking #BankingAppBlind #INGApp #Banking4 #Blindshell #Smütech
Schön, dass du dabei bist.
Wenn du Heute was mitgenommen hast, dann gib doch etwas zurück.
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Das ist ganz einfach. Besuche https://danke.schulze-graben.de und zeig mir, ob dir die Show gefallen hat.
Kleine Gesten machen den Unterschied.
Transkript
[Musik]
Schulze IT-Schulung und Dienstleistungen.
Dein Spezialist für Audioanleitungen, Schulung, Fernwartung und Fritzbox-Optimierung.
Mehr Infos findest du auf
www.schulze-graben.de
Und hier ist euer Gastgeber, Joachim Schulze, Master of Business Administration, Jaws Certified,
IT-Trainer für Blinde und Sehbehinderte.
Und ich darf einen wunderschönen guten Abend wünschen.
Schön, dass ihr euch heute am Montag wieder Zeit genommen habt
und wieder dabei seid zu einer weiteren Info-Veranstaltung
hier von Schulze IT-Schulung und Dienstleistungen.
Alle, die heute das erste Mal zuhören,
mein Name ist Joachim Schulze, genannt Jockel,
ich bin IT-Trainer für Blinde und Sehbehinderte.
Was bedeutet das?
Ja, kann man sich erst mal gar nichts darunter vorstellen.
Ich bringe Menschen, die nicht sehen können,
bei wie man mit Braillezeile, iPhone oder auch Windows und Mac Computer umgeht.
Ja, und das bringt uns auch schon zu meiner Expertise für das heutige Thema,
nämlich Online-Banking für Blinde.
Und ich möchte jetzt gleich am Anfang einen ganz wichtigen Punkt behandeln,
nämlich Info-Veranstaltung.
Was bedeutet das?
Das bedeutet, dass ich euch heute einen Überblick geben möchte.
Was geht im Jahr 2026, was geht nicht?
Und vor allem auch, warum und für was können wir Online-Banking brauchen,
sicher nutzen und so weiter und so fort.
Ich kriege immer mal wieder eine E-Mail.
Ja, aber du hast uns ja gar nicht gezeigt,
wie man jetzt bei Bank X eine Überweisung durchführt.
Das kann ich auch gar nicht.
Denn erstens geht es da um sensible Daten.
Ich bräuchte ein Konto dafür bei Bank X.
Und bei den Banken, wo ich Konten habe,
werde ich natürlich auch nicht mit meinen Daten hier Live-Transaktionen durchführen.
Deswegen ganz klar, ich erzähle euch heute, was wo möglich ist.
Und danach seid ihr herzlich eingeladen bei uns,
wenn ihr Bedarf habt, gerne eine Schulung oder Unterstützung
bei der Einrichtung eures Online-Banking-Zugangs zu buchen.
Das könnt ihr ganz einfach tun über unsere Webseite schulze-graben.de
oder ihr könnt uns eine Mail schreiben, info@schulze-graben.de.
Natürlich auch anrufen.
Die Telefonnummer gibt es nachher auch nochmal.
Ja, und kommen wir gleich zum Start zum allerwichtigsten Thema Online-Banking.
Ich höre immer wieder den Satz in meinem beruflichen Kontext.
Aber Schulze, ich gehe doch in die Filiale von der Bank X oder von der Bank Y.
Tja, und dann hat dummerweise die Filiale zugemacht.
Und die fünf Straßen weiter auch.
Und jetzt ist die einzige Filiale auf der anderen Seite der Stadt.
Naja, jetzt sammle ich halt immer die Überweisungen und fahre dann so alle 14 Tage mal hin.
Ja, das geht noch irgendwie.
Es gibt aber ganz viele Situationen, wo man in einem Ort wohnt,
wo die nächste Filiale der Bank 20 oder 30 Kilometer weg ist, wo man hin kann.
Und wenn man dann vielleicht noch arbeitet oder ein bisschen mobilitäts eingeschränkt ist,
dann haben wir ganz plötzlich die Situation,
dass wir unsere Bankgeschäfte nicht mehr ausführen können.
Und das ist dann genau der Moment, wo es eigentlich richtig bitter wird.
Wieso?
Ganz einfach.
Denn wer in Deutschland nicht in der Lage zur selbstständigen Kontoführung ist,
der braucht früher oder später Unterstützung.
Und das kann bis zu einer gesetzlichen Betreuung gehen.
Und wenn ihr jetzt sagt, du willst uns doch hier einfach nur Kirre machen.
Nein, ich habe solche Beispiele in meiner Laufbahn leider viel zu oft erleben müssen.
Und ich kann euch ganz ehrlich sagen, das wünsche ich niemandem.
Einfach nur deswegen nicht mehr selbstbestimmt sein,
weil man nicht rechtzeitig gelernt hat, mit Onlinediensten zu arbeiten.
Ja, es gibt auch immer wieder das Thema, dass Leute zu mir sagen,
Jockel, da müsstest du dich doch als Betroffener einsetzen,
dass wir nicht gezwungen werden, digital zu arbeiten.
Ganz ehrlich, wir müssen digital arbeiten.
Denn das ist die einzige wirklich barrierefreie Form,
wie wir Blinde selbstbestimmt und ohne fremde Hilfe unsere Bankgeschäfte erledigen können.
Und das ist auch nicht einfach nur so dahergesagt.
Ich möchte das mal kurz an einem Beispiel erklären.
Wenn ich eine Rechnung hatte, so in meinen ersten Jahren als 17-, 18-jähriger,
ja, ich habe dann gleich mit 19 Online-Banking bekommen,
war damals einer der ersten bei der Raiffeisenbank.
Aber wenn ich damals eine Rechnung hatte, dann musste ich diese Rechnung ausdrucken,
musste damit auf die Filiale der Bank laufen, die gab es damals noch bei uns im Ort,
und sagen, hey, ich habe hier eine Rechnung, überweisen Sie die mir mal bitte.
So, das fand dann am Schalter statt, wo ein Haufen Leute drumrum standen.
Wir reden heute von Datenschutzgrundverordnung, von Recht auf Privatsphäre und und und und und und und.
Da hat analoges Banking einfach keinen Platz mehr. Ausrufezeichen.
So, das ist einfach erstmal die faktenbasierte Realität, der wir ins Auge sehen müssen.
Und das war mir ehrlich gesagt vor, ja, jetzt inzwischen 20 Jahren schon klar,
wo ich dann gesagt habe, nee, also das möchte ich eigentlich nicht.
Ich möchte nicht, dass ich Hinz und Kunst drumrum stehen habe, wenn ich meine Rechnungen bezahlen gehe.
Man muss einfach manchmal was überweisen und vor allem, es geht ja schon los mit Kontoauszügen.
Dann muss ich mir die einscannen, ja, habe dann immer irgendwelche Fehler,
sehe dann vielleicht auch Buchungen nicht richtig.
Ja, und was mache ich dann? Ja, dann kann ich mich erst mal richtig kräftig ärgern.
Und deswegen habe ich damals ganz früh mit Onlinebanking angefangen, im Jahr 2006.
Und das war damals noch eine richtige Herausforderung. Bei der Raiffeisenbank ging es noch am leichtesten.
Ich bin dann drei Jahre später zusätzlich mit meinem Privatkonto zur,
damals hieße noch D-Bar gegangen, heute ING.
Heute die Bank, die mit Abstand am barrierefreisten ist, wenn man mit dem Smartphone arbeitet,
war damals eine absolute Katastrophe.
Nicht weil sie so barrierehaft gewesen wären, die haben sich echt schon Mühe gegeben.
Aber die Raiffeisenbank hat hier halt noch vieles einfacher gemacht,
denn es gab eine eigene Software, die lief ganz ordentlich mit dem PC.
Aber die D-Bar hat damals schon was richtig gemacht, nämlich obwohl sie noch eine ITAN-Liste hatten.
Also das heißt, man hatte diese Transaktionsnummer, die musste man einscannen,
ja, und da musste man immer die abgefragte Transaktionsnummer eingeben richtig,
und sonst ging die Überweisung nicht durch.
Aber sie hatten schon eine Webseite und die war ganz ordentlich zu navigieren.
Ja, und warum erzähle ich das? Nicht, weil ich euch langweilen möchte,
sondern weil ich euch klarmachen möchte, welchen weiten Weg wir beim Thema Banking gegangen sind.
Und zwar nach vorne in eine unglaublich tolle, selbstbestimmte Zukunft,
die im Jahr 2026 endlich Gegenwart ist.
Und ein ganz, ganz großer Schritt war da noch letztes Jahr getan im Sommer mit dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz,
denn da haben auch die letzten Banken dies einfach nicht hingekriegt,
weil sie halt, ja, ganz ehrlich gesagt, auf Barrierefreiheit defekiert haben.
Kapiert, okay, wir müssen jetzt handeln, weil ansonsten haben wir ein Problem, und zwar ein richtiges.
Wir haben schon darüber gesprochen, das Behindertengleichstellungsgesetz,
das jetzt dann wahrscheinlich kommt, wird dem eventuell wieder ein bisschen zusetzen,
aber die Richtung stimmt. Und das ist wichtig.
Denn es gibt in Deutschland inzwischen keine Bank mehr, die man als Blinder überhaupt nicht handeln kann.
Die Postbank zum Beispiel, wo einfach die App nicht ganz so toll bedienbar ist,
da gibt es die Alternative, dass man zum Beispiel mit der Multi-Banking-App Banking vorarbeitet,
oder auch bei der Sparda-Bank.
Also das sind alles Sachen, die klingen jetzt erstmal für Leute, die noch nie mit Online-Banking zu tun gehabt haben, furchtbar kompliziert.
Alles, was ich damit sagen will, ist, so schlimm ist es gar nicht, wenn wir das richtige Rüstzeug mitbringen.
So, und jetzt kommen wir zu dem, was ja die letzten Jahre immer noch so ein bisschen in den Hintergrund getreten ist,
denn da war dann doch eher die Frage, naja Jörg, geht das bei der Bank, geht das bei der Bank, geht das bei der Bank?
Es gibt heute kaum eine Bank, in Deutschland fällt mir jetzt eigentlich gar keine ein,
bei der das Banking nicht irgendwie barrierefrei gemacht werden kann, sei es auf Handy oder PC.
Und das bringt uns in die Position, das habe ich letztes Jahr bei unserer Folge zum Barrierefreiheitsstärkungsgesetz schon mal gesagt,
dass wir Blinde liefern müssen.
Das heißt, wir müssen online so fit sein, mit iPhone oder mit dem PC, dass wir ganz klar sagen können,
hey, ich kann auch lernen, eine Bankseite oder eine Banking-App zu bedienen.
Und das ist einfach Fakt.
Und hier wird auch langsam das Smartphone immer wichtiger, denn die meisten Banken schaffen Stück für Stück ihre offline TAN-Generatoren ab.
Was ist jetzt das schon wieder?
Ein TAN-Generator ist das, ich habe vorher gesprochen von der e-TAN-Liste, diesem Stück Papier, das gibt es längst nicht mehr,
ein sogenannter TAN-Generator, der erstellt aus verschiedenen Kriterien eine Transaktionsnummer
und die müssen wir dann eingeben auf der Webseite der Bank oder in der Banking-App, um unsere Überweisung zu autorisieren.
Ja, natürlich ist das auch nicht mehr wirklich zeitgemäß, denn das ist natürlich ein wahnsinniges Gefummel, bis man das alles hat.
Ich habe immer wieder Kunden, die rufen mich an und sagen, Herr Schulze, ich habe das doch 15 Jahre so gemacht und jetzt bietet das meine Bank nicht mehr an.
Und das ist so ein Thema, wo wir Blinde manchmal ein bisschen in die richtige Richtung gestoßen werden müssen.
Nur weil wir was 15 Jahre gemacht haben, heißt das halt auch nicht, dass das immer noch Stand der Technik ist.
Denn das Tolle ist, wenn ich heute mit dem Smartphone meine TANs generiere, dann ist das viel, viel, viel einfacher.
Denn ich muss mich nur noch biometrisch identifizieren, das heißt entweder mit der Touch-ID oder mit der Face-ID.
Und da muss ich keine langen Nummern mehr eingeben, da muss ich keine Codes mehr eingeben.
Und das ist eben auch genau das, wo ich ganz klar sage, wenn jemand zu uns kommt und sagt, Mensch, ich brauche eine Schulung fürs Online-Banking.
Gar kein Problem. Immer vorausgesetzt, ihr bringt das Rüstzeug mit.
Das heißt, ihr habt euer iPhone im Griff oder euren PC.
Wenn nur mit PC, dann wird es halt schon langsam ein Stückchen schwieriger.
Denn TAN-Generatoren, die werden immer mehr ausgemustert und es läuft halt immer mehr auf Smartphone raus.
Und das heißt natürlich auch für uns, früher oder später muss jeder von uns aufs Smartphone umsatt.
Boah, das haut jetzt eigentlich ziemlich rein, wenn man sich überlegt, okay, den PC, den habe ich noch mitgekriegt.
Gerade wenn man ein bisschen älter ist und sagt, ich habe auch noch andere Robbys.
Aber ein Smartphone auch noch dazu, das traue ich mich einfach nicht.
Gibt es da gar keine Alternativen? Doch, die gibt es.
Und zwar das Blindshell Classic 3, das neueste Blindshell-Handy.
Das kann jetzt nämlich tatsächlich auch die meisten Banking-Apps.
Da muss man vorsichtig sein, nicht unbedingt die App fürs Banking, sondern meistens eben nur die Authentifizierungs-App.
Also eben dann zum Beispiel die vrSecureGo Plus oder bei der Sparkasse ist es die sPush-TAN.
Ja, und gibt es noch viele, viele mehr oder die bestsein bei der Postbank.
Diese Apps laufen im Großen und Ganzen mit dem Blindshell Classic 3.
Und das heißt auch für Menschen, die jetzt eben nicht mit dem iPhone klar kommen, die können das mit dem Blindshell momentan überbrücken.
Ob das natürlich immer so bleiben wird, ist die Frage.
Da stecke ich einfach nicht drin, nicht bei den App-Entwicklern und auch nicht bei Blindshell.
Das ist ganz klar.
Deswegen kann ich auch immer nur den Leuten raten.
Langfristig ist die sicherere Möglichkeit, dass man wirklich sagt, hey, ich versuche mit dem iPhone klarzukommen.
Es ist nun mal einfach das Hilfsmittel, das aktuell für uns Blinde am sinnvollsten läuft und das uns auch noch eine ganze Weile an unsere Banking-Apps bringen wird.
Ja, soviel erstmal zu den Voraussetzungen.
Was brauchen wir, um Online-Banking hinzukriegen?
Wenn ihr jetzt sagt, okay, mit dem iPhone bin ich nicht fit, aber ich möchte es werden.
Natürlich können wir euch da helfen.
Nur müsst ihr dann klar mit einer anderen Erwartungshaltung rangehen.
Denn dann muss natürlich euer Ziel ganz klar sein.
Okay, wir lernen erstmal mit euch die iPhone-Bedienung und dann kann es losgehen mit dem Online-Banking.
Ja, und warum habe ich heute die Veranstaltung ein bisschen anders angefangen als die letzten Jahre?
Die gibt es ja immer so einmal im Jahr bei uns im Podcast.
Das ist auch die Info für alle, die sagen, oh Mensch, ich hatte heute keine Zeit oder ich habe vielleicht das eine oder andere nicht richtig mitbekommen.
Dann hört sie doch einfach nach in unserem Podcast Smytek.
Dort ist sie ab Mittwoch 12 Uhr mittags zu finden.
Der Podcast buchstabiert sich S-M-Y-T-E-C-H und dort könnt ihr die Veranstaltung gerne einfach nochmal nachhören.
Zahlt sich auf jeden Fall aus, gerade wenn man sagt, Mensch, ich habe jetzt irgendwas nicht mitbekommen.
Ja, aber warum mache ich das so? Warum habe ich jetzt wirklich mal mit diesem Blog Skills angefangen?
Was müssen wir überhaupt mitbringen?
Weil in der Vergangenheit wirklich die größte Herausforderung war, welche Bank soll ich denn nehmen?
Vielleicht muss ich ja meine Hausbank verlassen, um Online-Banking zu machen.
Nein, das muss ich heute nicht mehr.
Denn im Großen und Ganzen kann ich jede Bank nutzen, kann ich jede Bank bedienen.
Wie gesagt, Banken wie die Sparda Bank zum Beispiel, die jetzt eben eine relativ schlecht nutzbare App haben.
Da kann ich dann aber auch zum Beispiel eine sogenannte Multibanking App wie das BankingFore verwenden.
Ja, und damit kann ich dann auch prima die Sparda Bank nutzen.
Und der Name ist jetzt schon zweimal gefallen. BankingFore. Was ist das? Eine Multibanking App.
Befassen wir uns damit gleich.
Das ist eigentlich immer unsere erste Wahl, wenn wir Banking am PC machen wollen und gerne eine Software-Oberfläche haben.
Gerade wenn wir sagen, ich habe eigentlich mehrere Konten bei verschiedenen Banken.
Und ich möchte die gerne zusammenfassen in einer Übersicht.
Dann ist ganz klar das Programm BankingFore Banking4 geschrieben von der Firma Subsembly.
Immer unsere erste Wahl.
Was kostet das? 9,90 Euro fürs iPhone und 39,90 Euro, glaube ich, aktuell für den Windows PC.
Das ist eine Einmal-Anschaffung. Man hat alle Updates frei und Updates gibt es nun wirklich alle Nase lang.
Und man kann alle Banken im Großen und Ganzen nutzen.
Die Bank, die nicht mit BankingFore funktioniert, ist die ING.
Also die frühere Diva, weil die nicht mit dem HBCI-TAN-Verfahren arbeitet.
Und deswegen geht das bei denen nicht.
Wenn man die ING hat, da werden wir später noch drauf kommen, dann hat man auch meistens ein bisschen andere Interessen.
Hat man vielleicht auch ein bisschen eine andere Herangehensweise.
Aber bleiben wir mal für den Moment bei BankingFore.
Sowohl auf dem iPhone als auch auf dem Windows PC super zu nutzen.
Ich habe einige Kunden, die haben Online-Banking angefangen und die sind mit BankingFore sehr glücklich.
Gerade wenn sie sagen, Internetseite, da fühle ich mich doch nicht so sicher.
Aber wenn das eine feste Struktur ist, die ich lernen kann, dann geht das schon.
Ja, und das ist bei BankingFore wirklich gegeben. Man hat viele Tastaturbefehle.
Man kommt immer gleich, wenn man das Programm startet, in seine Kontenliste.
Und so kann man das dann auch ordentlich machen.
Wir beraten euch natürlich auch, wenn ihr jetzt auf Online-Banking umstellen wollt und zum Beispiel Banking4 nutzen wollt.
Was müsst ihr euch von der Bank holen? Was braucht ihr?
Und wir richten natürlich dann auch das BankingFore mit euch ein.
BankingFore ist also eine coole Möglichkeit, um Multi-Banking zu betreiben.
Oder tatsächlich auch einfach nur, um es ein bisschen leichter zu haben, ohne Webseite.
Ja, wenn ich jetzt aber am PC Banking mache, wie ist das mit den einzelnen Bank-Webseiten?
Sparkasse, Raiffeisenbank oder Volksbank, wie sie auch alle heißen, sind die gut bedienbar?
Ja, wenn ich im Internet fit bin, dann kann man die eigentlich alle gut nutzen.
Dann kann man sagen, okay, ich logge mich ein, ich gewöhn mir das an.
Wo habe ich Links? Wo habe ich Schalter? Das klappt im Allgemeinen recht gut.
Und ja, wenn man wirklich mal nur so ein, zwei Mal in der Woche aufs Konto guckt, dann kann das auch reichen übers Web.
Im Allgemeinen ist man aber über die Apps, ehrlich gesagt, auf dem iPhone immer besser dran.
Die Leute fragen mich immer, Jockel, du sprichst immer nur über iPhone, warum nicht über Android?
Weil ich Android für Blinde ganz klar aus meiner Berufserfahrung nicht empfehlen kann und auch nie empfehlen werde.
Ich weiß, es gibt Menschen, die arbeiten damit und sie sind auch zufrieden damit. Die mögen es auch sein.
Allerdings kann ich es nicht empfehlen, weil man eben sehr viele verschiedene Modelle hat, die alle verschiedene Betriebssysteme haben,
die sich immer in der Bedienung leicht unterscheiden.
Und deswegen war das für uns hier nie ein Thema zum Schulen oder auch zum Diskutieren und wird es auch nie sein.
Ja, die Banking Apps im Großen und Ganzen kann man alle nutzen.
Und viele von ihnen haben auch eine geniale Funktion, die jeder, der die meisten Rechnungen per E-Mail kriegt, ganz schnell lieben wird.
Denn mit den meisten Apps, zum Beispiel mit der Sparkasse oder auch mit der ING, bei der VR-Bank geht es tatsächlich nicht.
Da kann man einfach eine Rechnung teilen.
Das bedeutet, im Teilendialog, wenn ich die PDF-Datei offen habe, dann kann ich direkt meine Banking App auswählen.
Und das ist einfach genial, denn ich authentifiziere mich und sofort geht die Überweisung auf und die Rechnungsdaten werden eingetragen.
Das ist eigentlich so ziemlich die coolste und zeitsparenste Erfindung für uns Blinde.
Denn ja, früher war das natürlich sehr, nennen wir es mal rudimentär, denn meistens wurde alles falsch erkannt.
Heute kann man wirklich sagen, 90 Prozent der Rechnungen werden richtig erkannt.
Klar, macht es immer noch mal Sinn, drüber zu gucken.
Aber im Normalfall klappt das eigentlich ziemlich gut.
Wenn man jetzt sagt, okay, ich teile eben einfach so eine Rechnung mit der Banking App, fülle meine Überweisung aus, schicke die ab, dann ist das natürlich super.
Bei den meisten Banken brauche ich dafür eben zwei Apps.
Ich habe einmal die Bank App, also die Banking App selber und dann eine Authentifizierungs App.
Da kann ich dann sagen, okay, da gebe ich dann meine Face ID, meine Touch ID ein, um eben wirklich den Auftrag freizugeben.
Die Apps stören uns im Betrieb normalerweise nie, denn normalerweise öffnet die Banking App automatisch die Authentifizierungs App.
Und damit ist das Ganze für uns auch schon durch.
Wichtig ist, und das muss man ein bisschen wissen, es gibt eben genau eine Bank in Deutschland meines Wissens, vielleicht gibt es noch eine zweite, die ich nicht kenne,
aber meines Wissens nur die eine, die wirklich nur eine App hat.
Und das ist die ING.
Und ich habe vorher schon darüber gesprochen.
Für mich ist die ING einfach die barrierefreieste Bank.
Und ja, ehrlich gesagt, diesen kleinen inoffiziellen Award, den muss ich eigentlich jedes Jahr wieder vergeben.
Ja klar Jörg, du bist ING-Kunde. Nein, das bin ich zwar, aber ich bin einfach überzeugt von dem, was die ING macht und wie auch die Barrierefreiheit wächst.
Ich habe schon angesprochen vorher, die ING hat eine tolle Website inzwischen.
Früher war das eine oder andere noch rudimentär, aber was viel toller ist, ist tatsächlich bei der ING die App.
Und das muss man wirklich sagen, es gibt kaum Sachen, die man nicht direkt dort erledigen kann.
Und das muss ich sagen, hat sich im letzten Jahr bei ganz, ganz vielen Banken massiv verbessert.
Denn es sind inzwischen solche Sachen wie das Kartenlimit ändern.
Das kennt ja alle, wenn man zum Beispiel Überweisungen hat, dann hat man ja immer ein Tageslimit.
Das ist wichtig und richtig, einfach, dass wenn mal irgendwas passiert, dass nicht das ganze Konto geleert werden kann, gegebenenfalls.
Und damit das gut funktioniert, muss natürlich das auch mal geändert werden können.
Wenn man jetzt zum Beispiel Möbel gekauft hat und will die überweisen oder ähnliches, dann muss man das ändern können.
Früher war das recht mühsam, man musste auf der Bank anrufen und dann musste das geändert werden und dann konnte man die Überweisung machen.
Ja, okay, war gut. Heute kann man das selber machen und zwar bei vielen Banken wirklich direkt in der App.
Und das ist natürlich ein Riesenvorteil.
Sicherheitshalber dauert das meistens zwei, drei Stunden, einfach auch, um zum Beispiel Enkeltricks vorzubeugen.
Wo dann im Prinzip bewusst Panik geschürt wird, um die Leute dazu zu bringen, schnell Geld zu überweisen oder abzuheben.
Das soll natürlich genau mit solchen Maßnahmen vermieden werden.
Und das ist auch ganz wichtig und richtig, dass man das so macht.
Wenn ich jetzt so die letzten Shows mir angucke, da ging es immer ein bisschen darum, okay, die Bank kann das, die andere Bank kann jenes und die dritte Bank kann dieses.
Dann muss ich sagen, im Jahr 2026 ist das eigentlich gar nicht mehr so ausführlich nötig, denn es können inzwischen wirklich die meisten Banken alles.
Es hat sich auch die App der VR Bank wirklich ordentlich verbessert.
Da blieben ja immer noch so ein paar Wünsche offen, gerade bei der Bedienerfreundlichkeit.
Und das ist inzwischen wirklich sehr, sehr gut geworden.
Das muss man sagen. Ganz klar für alle, die sagen, boah, ich interessiere mich auch für Wertpapiere.
Ich möchte das nicht nur über einen Bankberater machen, sondern ich möchte da auch selbst sichere Anlagen vorgestellt kriegen und möchte da auch selbst ein bisschen mich reinfuchsen.
Da kann ich nur eine ganz klare Bankempfehlung aussprechen und das ist die ING, weil ihr habt einfach ein Direktdepot dabei, mit dem ihr entsprechend eurer Anlageerfahrung gemäß den deutschen Gesetzen handeln dürft und das auch könnt und das auch vollständig barrierefrei.
Und da muss ich ganz klar sagen, da hat die ING einfach die Nase vorn, weil man das sauber umgesetzt hat.
Ja, die Sparkasse hat das mit ihrem Dekaprogramm auch ein bisschen eingebaut.
Aber das ist natürlich eine ganz andere Sache, denn hier geht es ja sehr oft um betreutes Investieren.
Und da muss man klar sagen, wer das sucht, der ist bei der ING natürlich nicht so gut aufgehoben,
denn da ist die Sparkasse und natürlich auch die Volksbank, die Bank, die natürlich klar sagt, okay, wir haben dann auch Berater, die da entsprechend informieren.
Muss man aber auch gucken, ich habe es schon öfter jetzt von Leuten gehört, ich kann es nicht selbst bestätigen,
ich kann wie gesagt nur wiedergeben, was andere zu mir gesagt haben, dass sie sich dann eben auch irgendwann tatsächlich für den Self-Service der ING entschieden haben,
weil sie einfach mehr Vielfalt haben.
Allerdings ist es ganz klar und das gilt überall, wenn man sich nicht sicher ist und dafür gibt es die entsprechenden Gesetze,
dann bitte von jemanden informieren und beraten lassen, der Ahnung hat, ich werde es sicher nicht tun, denn ich darf das gar nicht und kann das auch gar nicht.
Ich kann euch nur zur technischen Verfügbarkeit Auskunft geben.
Ja, und wenn es jetzt um andere Themen beim Banking geht, eben zum Beispiel,
ich möchte aber gerne meine Überweisungen am PC ausfüllen, kann ich durchaus verstehen,
gerade wenn man jetzt die Teilenfunktion nicht hat bei seiner Bank, dann kann es durchaus Sinn machen, das auch noch am PC zu machen.
Ja, und dann ist das auch wirklich eine gute Alternative.
Man macht das einfach über die Webseite.
Die Banken haben eigentlich heute alle Webauftritte, die funktionieren.
Ich kann mich noch erinnern, vor, ich glaube, fünf Jahren war das noch, da war es mir nicht möglich, mich bei der VR Bank einzuloggen,
weil, also auf der Webseite, weil ich das Problem hatte, wenn ich meine Zugangsdaten eingeben habe,
dann wurde ich aufgefordert, Bilder anzuklicken, um zu beweisen, dass ich ein Mensch bin.
Gut, das Thema ist natürlich Gott sei Dank inzwischen längst erledigt, weil das ist ein Feld unter Diskriminierung
und es gibt entsprechende Cookies, also kleine Browser Erweiterungen, die man sich im Endeffekt installieren kann
und wo dann die Seite gesagt kriegt, hey, das ist ein Nutzer von einer Sprachausgabe,
der kann deine Bilder gar nicht anklicken, also lass den bitte rein.
Und das klappt wirklich inzwischen auch sehr gut und sehr sauber, muss man sagen.
Und deswegen kann man auch klar konstatieren, im Jahr 2026 gibt es eigentlich nicht mehr das Problem bei Banken,
dass man die Online-Services nicht nutzen kann.
Es gibt vielleicht die eine oder andere Dienstleistung bei einer Bank, wo man sagt,
das gefällt mir hier eigentlich nicht so gut und ganz ehrlich, das kommt immer vor und kommt überall vor,
aber nicht, weil wir blind sind, sondern da muss man dann einfach die Bank finden, die zu einem passt
und vielleicht muss man da auch ein bisschen von dem Gedanken wegkommen, ich brauche eine Bank, die möglichst nah bei mir ist.
Wenn ich jetzt zum Beispiel mal von mir ausgehe, alle meine Banken sind extrem weit weg,
denn ich bin noch von unserem damaligen Wohnsitz in Bayern bei der Sparkasse Memmingen-Lindau-Mindelheim
und da sind wir geblieben mit dem Geschäft, weil das einfacher war, als hier zur Sparkasse Vogtland zu wechseln
und privat bin ich bei der ING, aber stört mich, dass diese Banken weit weg sind, ganz im Gegenteil,
denn ich mache ja sowieso alles online.
Das bedeutet, bei der ING kann ich es gar nicht offline machen, denn da ist es einfach so,
dass ich nur an meine Daten oder auch an Mitarbeiter rankomme, indem ich mich online authentifiziere.
Ja, und bei der Sparkasse spielt es auch keine Rolle, denn ich kann inzwischen über die App
sichere Nachrichten mit den Mitarbeitern austauschen und da habe ich eigentlich die gleiche Kommunikation wie in der Filiale.
Natürlich gibt es Dinge, die dort nicht gehen, zum Beispiel, wenn es jetzt darum ginge,
dass ich mich für irgendwas authentifizieren müsste.
Da ist ein sehr gutes Beispiel die Volksbank, die haben da in manchen Filialen wirklich Probleme.
Nein, da müssen sie bei uns vorbeikommen.
Ja, dann muss man das halt, aber das kommt selten vor.
Ansonsten kann man, was das Ranking angeht oder besser gesagt die Ausrichtung der Banken, klar sagen.
Die Bank für alle, die sagen, ich will einfach mein Zeug online machen, ich will ein Konto,
das nicht viel kostet und ich will am Ende auch möglichst viel Freiheit, wie ich mir Vermögen aufbaue.
Für die ist ganz klar, wenn das Smartphone beherrscht wird und gut beherrscht wird, die ING die allererste Wahl.
Wer jetzt sagt, Mensch, ich brauche eine Bank, die wirklich auch mal persönlich erreichbar ist,
wo ich auch mal hingehen kann, wenn ich mein Handy vermurkst habe und die TAN-App irgendwie gelöscht ist
oder sonst was und die mir helfen, dann ist ganz klar die erste Wahl die Volksbank.
Warum? Ganz klar, weil die genau darauf spezialisiert sind.
Die können euch auch mal wieder, wenn ihr in die Filiale geht, die App aktivieren und das machen die auch.
Da wurden alle Mitarbeiter geschult und das klappt sauber.
Oder wenn ihr eben sagt, Mensch, wenn ich mich halt doch mal nicht auskenne,
dann will ich einfach mit einem Menschen reden können.
Dann ist das die beste Wahl.
Wie sieht das mit der Sparkasse aus?
Die liegt ein bisschen dazwischen.
Die Sparkasse ist nicht mehr ganz so filialastig auf den Dörfern,
aber es gibt sie immer noch hier und da auf den Dörfern und in den Städten ist sie eigentlich ganz gut präsent.
Und wenn ich weiß, okay, ich habe die Sparkasse jetzt für mich erreichbar als Blinder,
dann klappt das genauso. Dann kann ich auch mal sagen, Mensch, dann gehe ich jetzt eben zur Sparkasse
und sage, hey, meine App, die will nicht mehr, helft mir da mal bitte.
Dann klappt das im Normalfall auch.
Was ganz klar ist, alle anderen Banken, die haben ihre Stärken und Schwächen.
Die Deutsche Bank hatte schon immer sehr viele sprechende Geldautomaten.
Ganz klar, das hat die Sparkasse inzwischen auch.
Man muss da einfach immer ein bisschen gucken, gerade auch wenn ich einen Geldautomaten suche,
der vielleicht spricht, dann auch mal rumgucken, wie sieht denn das aus bei den Bankenautomaten,
die bei mir ums Eck verfügbar sind, hat denn da vielleicht einer einen Kopfhöreranschluss?
Und das ist halt auch noch ein ganz klares Argument für die ING.
Warum? Ausrufezeichen, Fragezeichen. Ganz klar, weil die ING uns standardmäßig eine Visa-Karte anbietet,
mit der wir kostenfrei bei jeder Deutschen Bank abheben können.
Und das ist eine coole Sache, denn so wissen wir halt einfach, okay, wir haben keine Mehrkosten,
auch wenn wir keinen ING-Automaten da haben.
Und dann darf man halt auch nicht vergessen, wenn wir zum Beispiel beim Einkaufen sind, in einem Laden,
dann können wir uns natürlich bis 200 oder 300 Euro, das kommt immer ein bisschen darauf an,
ich glaube bis 200, tatsächlich Bargeld holen an der Ladenkasse.
Und das ist natürlich auch noch ein großer Vorteil.
Das geht aber durchaus bei anderen Banken auch. Das ist nicht nur die ING.
Ansonsten kann man wirklich 2026 sagen, eigentlich alle deutschen Banken eignen sich für Online-Banking, für Blinde.
Es gibt ein paar, wo man dann tatsächlich ein bisschen gucken muss, was ist einem die liebere Lösung.
Und es gibt ein paar, die wären super, egal ob nun vor der Tür oder weit weg.
Aber das Allerwichtigste ist eben, dass wir Nutzer unsere Skills haben, dass wir Online-Banking im Griff haben,
müssen wir vorher zuerst mal unser Smartphone oder unseren PC meistern und bedienen können.
Und damit fängt eigentlich alles an. Und wenn wir das schon können, dann steht Online-Banking praktisch nichts mehr im Wege.
Wir unterstützen euch gerne dabei. Und wenn es darum geht, erst mal Smartphone oder PC zu lernen,
auch dann sind wir natürlich gerne für euch da.
Da das ein sehr, sehr großes Thema ist, machen wir heute zum Abschluss keine Fragerunde.
Das liegt nicht daran, dass ihr keine Fragen stellen dürft.
Die dürft ihr gerne stellen und die dürft ihr auch stellen, wenn ihr die Folge im Podcast gehört habt.
Einfach eine E-Mail an info@schulze-graben.de schicken.
Wenn sich eure Frage schnell beantworten lässt, dann gibt es eine kostenlose Antwort-Mail.
Und wenn es direkt um eine Anfrage geht, wo ihr sagt, Mensch, ich bräuchte dieses und jenes,
dann machen wir euch gerne ein Angebot, wie wir euch da helfen können.
Ich bedanke mich jetzt erst mal für eure Zeit, fürs Zuhören.
Ich wünsche euch einen schönen Montagabend oder je nachdem, wann ihr diese Folge später im Podcast hört.
Und freue mich aufs nächste Mal nächste Woche geht es um die Meta Raven Smart Glasses.
Ein Jahr Nutzung im Alltag.
Ich freue mich, wenn ihr wieder dabei seid. Bis dahin, euer Jockel Joachim Schulze.
Wenn du heute was mitgenommen hast, dann gib doch etwas zurück. Das ist ganz einfach.
Besuche die Seite danke.schulze-graben.de und zeige Joachim, ob dir seine Show gefallen hat.
Kleine Gesten machen den Unterschied.
[Musik]
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Mehr Infos findest du auf www.schulze-graben.de