105 Radio-Nutzung 2026
Wie hören Blinde 2026 Radio
11.03.2026 20 min
Zusammenfassung & Show Notes
Dein Spezialist für assistive Technologie, Schulung, Fernwartung und Fritz!Box-Optimierung
Hier sind wir: https://schulze-graben.de
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**Radio-Nutzung 2026: Das beste barrierefreie Radio für Blinde & Sehbehinderte – Stressfrei Sender hören!**
In dieser brandaktuellen Folge von **Smütech** zeigt Joachim Schulze, Master of Business Administration und IT-Trainer für Blinde und Sehbehinderte, wie Radio 2026 wirklich funktioniert. UKW ist tot, DAB spielt nur noch eine Nebenrolle – 90 % der Radionutzung läuft heute über Internet-Streaming. Erfahre, welche Lösungen 2026 tatsächlich barrierefrei, sprechend und klangstark sind.
**Die Highlights der Sendung:**
- Warum UKW und alte Ghetto-Blaster 2026 keine Option mehr sind
- Der sprechende DAB-Klassiker Technisat Digit Radio 3 Voice im Detail (Vorteile, Nachteile, Preis 2026)
- Amazon Echo (4. Gen.) & Echo Dot als beste Radio-Lösung für Blinde – mit ARD Audio Thek in DAB-Qualität (96 kbps AAC)
- TuneIn vs. ARD Audio Thek vs. Sender-eigene Apps: Klangunterschiede und Stabilität im Vergleich
- Radio über iPhone, Siri, Apple CarPlay und Android
- Das kostenlose PC-Radio-Programm von Manfred Winkler https://pinwand-online.de– 1300 Sender per Tastendruck am PC
- Google Home, Apple HomePod & Alternativen im direkten Vergleich
Ob du Radio nur nebenbei hörst oder bewusst hochwertige Streams suchst – hier erfährst du die aktuell besten, barrierefreien Wege zu deinem Lieblingssender im Jahr 2026.
**Perfekt für alle, die:**
- Radio barrierefrei hören wollen
- Alexa Radio 2026 optimal nutzen möchten
- Internetradio in Top-Qualität streamen
- DAB-Empfänger mit Sprachausgabe suchen
Jetzt reinhören und up-to-date bleiben! Die komplette Sendung inkl. Transkript findest du auch im **Smütech-Archiv**.
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In dieser brandaktuellen Folge von **Smütech** zeigt Joachim Schulze, Master of Business Administration und IT-Trainer für Blinde und Sehbehinderte, wie Radio 2026 wirklich funktioniert. UKW ist tot, DAB spielt nur noch eine Nebenrolle – 90 % der Radionutzung läuft heute über Internet-Streaming. Erfahre, welche Lösungen 2026 tatsächlich barrierefrei, sprechend und klangstark sind.
**Die Highlights der Sendung:**
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Wenn du Heute was mitgenommen hast, dann gib doch etwas zurück.
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Transkript
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Und hier ist euer Gastgeber, Joachim Schulze,
Master of Business Administration, Jaws Certified,
IT-Trainer für Blinde und Sehbehinderte.
Und ich sage einen wunderschönen guten Montag.
Schön, dass ihr euch wieder Zeit genommen habt.
Nach der Veranstaltung letzte Woche TV Nutzung 2026
wollen wir uns dieses Mal mit dem Thema Radionutzung auseinandersetzen.
Ja, Radionutzung, ganz ehrlich, macht das Sinn,
da eine Montagsveranstaltung drüber zu machen? Absolut.
Denn natürlich wird Radio immer gerne als das Nebenbei-Medium verschrien.
Aber sind wir uns doch mal ganz ehrlich,
wenn ich jetzt nicht meine Nachrichten aus irgendeiner Facebook-Gruppe
oder aus irgendeiner anderen, teilweise doch recht ominösen Blase ziehen möchte,
ja, dann komme ich manchmal ja gar nicht an diesem guten,
althergebrachten Medium vorbei.
Und natürlich gibt's Zeitungen und vieles andere,
aber für die meisten von uns hat Radio heute immer noch eine wichtige Bedeutung,
einen hohen Stellenwert, weil zum großen Teil eben immer noch
dieser oder jener Sender gehört wird.
Tatsächlich bin ich da ein bisschen Wechsel- oder Wetterwensch,
wie man so schön sagt.
Ich habe es nicht mehr so wie früher im Außendienst,
da habe ich eigentlich den ganzen Tag Radio gehört.
Das war einfach im Auto am angenehmsten,
denn irgendwann konnte man die eigenen Playlisten nicht mehr hören.
Aber ich muss tatsächlich sagen,
seit sich 2024 unser Alltag komplett geändert hat,
hat sich bei mir persönlich auch die Radionutzung ganz klar reduziert.
Es kommt vor, dass ich heute mal Radio höre,
aber dann ist das eigentlich ganz bewusst.
Also zum Beispiel eben mal abends,
wenn ich mir jetzt zum Beispiel irgendeine Abendshow anhöre oder Ähnliches.
Aber so dieses, ja, immer nebenbei Hören,
das ist bei mir eigentlich so gar nicht mehr der Fall.
Und da bin ich sicherlich nicht der absolute Durchschnitt,
aber für alle diejenigen,
die tatsächlich auch heutzutage noch viel Radio nutzen,
habe ich mich hingesetzt und eben mal ein bisschen zusammengestellt,
was funktioniert 2026 wirklich am besten
und wie kommt ihr stressfrei und gut an eure Lieblingssender.
Zunächst mal müssen wir sehen,
dass Radio sich zu 90 Prozent auf die neuen Medien verlagert hat.
UKW spielt heute einfach keine Rolle mehr im Radio.
Auch wenn ich immer wieder feststelle,
gerade in Läden, da steht dann immer noch ein alter Ghetto Blaster
oder irgendwas Ähnliches
und die rauschen da in Stereo mühevoll hier bei uns das Vogtland Radio in die Läden.
Und ich denke mir mal Leute, das muss doch nicht.
Also es gäbe ja auch DAB, würde ja auch gut funktionieren,
gibt es auch günstige Geräte,
aber UKW, das muss man sich doch heute einfach nicht mehr antun.
Aber ja, es wird trotzdem noch vom ein oder anderen gemacht.
Tatsächlich von uns Blinden weniger,
denn ja, wenn man ein bisschen Ansprüche an die Audioqualität hat,
dann wird es schwierig,
denn heute mit PCs überall und Störquellen überall,
ja, da ist natürlich UKW Empfang wirklich eine sehr, sehr schwierige Sache geworden.
Wie sieht es mit DAB aus?
Ja, es gibt einen sprechenden Empfänger.
Es heißt einen Empfänger, der uns wirklich sagt, was läuft gerade.
Ein Empfänger, der wirklich Speicherplätze hat.
Und das ist der Technisat Digit Radio 3 Voice.
Das ist ein total cooles Gerät,
weil wir da viel in einem kriegen.
Wir kriegen eine komplette Kompaktanlage mit zweimal 10 Watt Boxen.
Ja, der eine oder andere, der nicht erst 20 ist,
der rümpft jetzt die Nase und sagt zweimal 10 Watt.
Das ist ja doch eher ein Witz, oder?
Ja, so macht man heute Lautsprecher.
Tatsächlich klingt das ganz ordentlich.
Das muss man wirklich sagen.
Aber es ist klar, dass man damit natürlich soundtechnisch keine High-End-Lösung hat.
Also es klingt jetzt nicht so wie ein iPhone,
sondern schon um einiges besser,
da man natürlich in diesem Gerät auch ordentliches Sound-Processing hat.
Und da wird schon auch das Signal ordentlich verarbeitet.
Und dadurch hört sich das dann auch alles nicht schlecht an.
Aber am Ende des Tages bleibt der Fakt.
Man hat zweimal 10 Watt Boxen
und mehr ist am Ende auch nicht rauszukriegen.
Man hat aber einen CD-Player.
Man kann einen USB-Stick anschließen mit MP3-Dateien.
Und man kann AUX anschließen.
Also zum Beispiel einen DAISY-Player oder ähnliches per Klinke.
Ja, Bluetooth hat man da noch keins.
Das gehört doch heute irgendwie dazu.
Ja, aber das Gerät ist halt auch schon wieder von 2020
und damit fünf Jahre alt.
Es wird immer noch hergestellt.
Es kostet jetzt mehr Amazon für 240-250 Euro über den Tisch.
Und ja, der Preis ist auch in Ordnung.
Damals, als das Gerät rauskam,
haben wir uns mit Technisat stark gemacht,
dass dieses Gerät auch in viele Haushalte kam.
Und ja, ich glaube, viele von euch nutzen es auch heute noch gerne.
Und wo DRB-Empfang gut ist,
macht dieses Gerät viel Freude.
Eben aufgrund seines Mehrwerts.
Aber man muss klar sagen, es gibt keinen Nachfolger.
Also das ist einfach Fakt.
Wer dieses Gerät nutzen möchte, der kann das tun.
Aber es gibt keinen Nachfolger.
Es gibt auch keine Firmware-Updates,
wie es ursprünglich mal geplant war.
Und das seit fünf Jahren.
Man kann jetzt natürlich sagen, vielleicht kommt ja noch eins.
Aber die Wahrscheinlichkeit geht dann nach fünf Jahren doch eher leicht gegen null.
Das zum Thema DRB.
Okay, wenn man sich jetzt natürlich anguckt,
was man bei dem Gerät fürs Geld kriegt,
dann muss man schon sagen, ja, ist der Preis auch in Ordnung.
Aber es bestätigt natürlich den Trend,
Radio kommt heute zu einem sehr hohen Prozentsatz,
nicht mehr über den Aether,
sondern eben wirklich aus dem heimischen WLAN-Router übers Internet.
Denn das ist einfach der am leichtesten zugängliche Übertragungsweg.
Ja, und dann stellt sich die Frage, was nutzen wir?
Denn natürlich kann ich mich einfach in den Media-Markt begeben,
mir irgendein Webradio holen und dann werde ich feststellen,
ui toll, ich kann es ja gar nicht bedienen.
Tja, und dann kann ich es wieder zurücktragen.
Also brauchen wir irgendwas, was spricht.
Ja, und da muss man klar sagen, gibt es natürlich die A-Damen, die Amazon-Alexen,
die sich in der Vergangenheit bewährt haben,
die jetzt nicht unbedingt extrem billig sind,
aber die tatsächlich für das Thema Radio so mit die besten Empfänger sind, die es gibt.
Ja, das ist auch ihre Kernqualifikation, denn sonst können die Dinger leider ja nicht mehr viel.
Das haben wir schon öfter beleuchtet hier in den Montagsveranstaltungen,
denn die Echo-Geräte sind im Allgemeinen, haben sich eher zurückentwickelt in den letzten Jahren.
Und man sieht das auch klar, es gibt den Echo immer noch als klassische Kugel, vierte Generation,
ja, kostet um die 120 Euro, hat aber auch einen ziemlich guten Sound,
kann dann auch Amazon Music und nicht zuletzt Radio.
Und da wird es jetzt richtig interessant, weil er kann verschiedene Streamingdienste.
Standardmäßig läuft alles über TuneIn, so wie bei Apple,
aber er kann zum Beispiel auch die AAD Audio Thek.
Und das wird immer dann interessant, wenn wir auch ein bisschen Ansprüche an die Audioqualität eines Senders haben,
denn mir fällt es immer auf tatsächlich, wenn wir mit dem Auto unterwegs sind,
dann hören wir auch eigentlich nur noch Internetradio, da wir kein eigenes Auto mehr haben,
machen wir das dann immer über Apple CarPlay, Musik und Co.
Und da bietet sich natürlich Internetradio an.
Und da merkt man schnell den Unterschied, denn die AAD Audio Thek bringt die ganzen öffentlich-rechtlichen Sender
wirklich in der Qualität auch zum Endbenutzer, wie sie über DAB ausgestrahlt werden.
Und das ist schon ein gewaltiger Unterschied, denn das sind tatsächlich meistens entweder 96 oder zumindest 80 Kbps.
AAC V2.
Und das entspricht ungefähr einer Qualität von 160 bis 192 Kbps MP3.
Ist aber ein bisschen stabiler, was die Übertragung angeht,
und ist auch ein bisschen besser auf den Frequenzgang, den wir Menschen hören, zugeschnitten.
Ja, und bei TuneIn da läuft halt ganz häufig eben nur der 128 Kbps MP3 Stream.
Und das merkt man, ganz ehrlich.
Und da denke ich mir dann schon immer, okay, das war früher auch immer so ein bisschen das Argument,
ja, nee, deswegen will ich ja eigentlich Radio über UKW hören.
Ja, klar, weil da früher die Qualität besser war.
Aber die meisten Sender haben heute auch wirklich hochwertige Streams entweder über ihre eigenen Apps.
Viele Sender haben heute eine eigene App oder eben tatsächlich die öffentlich-rechtlichen.
Über die jeweiligen Landes-Apps in Österreich gibt es ja dann ORF Sound.
Und in der Schweiz gibt es dann entsprechend auch wieder die SRF Mediathek, wo alle drin sind.
Und von daher kann man da schon sehr gut auch auf die höherwertigen Streams zugreifen.
Okay, für zu Hause gibt es also natürlich die A-Damen, haben wir gesagt, die Echo-Geräte.
Die gibt es ja für 120, 130.
Es gibt aber auch die kleinen, die Echo-Dots, die haben dann ein bisschen geringere Qualität vom Sound her.
Mono sind sie alle, außer wir machen einen Stereo-Part raus, das geht auch.
Ja, die Echo-Dots sind je nachdem, wo man sie gerade schießt, zwischen 49 und 69 Euro zu haben.
Ja, ist dann ein bisschen günstiger und kommt dann schon wieder eher auf den Preis für ein normales Radio.
Natürlich kann man damit auch mehr Musik abspielen.
Man kann Amazon Music nutzen oder man kann sie dann auch tatsächlich über die Alexa-App mit anderen Musikdiensten verheiraten.
Das funktioniert und das funktioniert auch recht gut im Allgemeinen.
Es gibt auch von Google Smart Speaker, es gibt von Apple Smart Speaker die HomePods.
Sind die schlechter? Nein, ganz im Gegenteil.
Die HomePods sind tolle Lautsprecher, aber kosten halt auch entsprechend, muss man einfach sagen.
Und deswegen sind wir irgendwann, weil wir es auch mal angefangen haben und weil die Dinger ziemlich unverwüstlich sind,
dann eigentlich letztlich bei den Echo-Geräten von Amazon geblieben für das Radio zu Hause oder für die Musik zu Hause über Lautsprecher.
Ja, und dann gibt es natürlich das Smartphone.
Ganz klar, Radio-Apps ohne Ende, egal ob es jetzt die ARD Audio Thek ist, ob es jetzt TuneIn ist oder tatsächlich die native Integration über Apple Music.
Da kann man viele Sender auch über Siri abspielen.
Das klappt im Allgemeinen ganz gut.
Mir verweigert er jetzt gerade wieder den Schulzefunk über Siri.
Warum, das wissen die Götter.
Ich habe keine Ahnung.
Aber auch bei Siri gilt einfach nicht immer, muss man nachvollziehen, warum sie einen völlig klaren Befehl missachtet.
Denn wenn man das Ganze von Hand macht und zum Beispiel in der Musik-App bei "Suchen" eingibt den Schulzefunk, dann findet er ihn auch sofort.
Also man sieht schon, ja, Sprachassistenten sind gut, aber sie sind leider nicht für alles eine Lösung,
weil halt einfach bei jedem Sprachassistenten noch keine KI eingesetzt werden darf, während die Befehle verarbeitet werden.
Wenn das irgendwann kommt in Europa, dann haben wir auf jeden Fall einen Riesengewinn, denn eine KI kann solche Fehler wunderbar ausgleichen.
Ist aber im Moment noch nicht abzusehen, einfach aus Datenschutzgründen.
Von daher werden wir da noch eine ganze Weile bei der manuellen Eingabe bleiben müssen.
Ja, und dann stellt sich natürlich für uns die Frage, okay, gibt es auch Möglichkeiten für den PC, um da Radio zu hören?
Ja, gibt es absolut.
Wir haben zum Beispiel die Möglichkeit über das Programm von Manfred Winkler, das man auch über pinwand-online bekommt, also pinwand-online.de,
uns das Programm Radio runterzuladen oder genauso wie wir es beim Fernsehen letzte Woche demonstriert haben übers iPhone,
einfach Radio National, Radio International auszuwählen und dann die jeweiligen Sender anzuklicken.
Aber für Windows gibt es da eben auch ein Programm, das kann man sich runterladen und das ist super einfach zu bedienen.
Und dann hat man wirklich seine, ich glaube, 1200 oder 1300 Sender, das variiert immer ein bisschen, die man wirklich einfach nur frei hören kann am PC.
Enter und es läuft los.
Die meisten werden auch direkt über TuneIn ausgegeben.
Finde ich ehrlich gesagt eine ganz, ganz, ganz tolle Sache.
Und da hat man am PC auf jeden Fall schnell Zugriff auf seine Sachen, wenn man das unter Windows noch möchte.
Und wenn wir mal ganz ehrlich sind, dann war es das eigentlich auch schon.
Denn tatsächlich sind die Zugangswege, wenn man das jetzt nicht in einzelne Apps aufsplittet, eigentlich recht übersichtlich geworden.
Denn was haben wir?
Wir haben den Smart Speaker, egal ob er jetzt Echo, HomePod oder sonst wie heißt.
Wir haben eventuell das sprechende DAB-Gerät oder wir haben das Smartphone mit welcher App auch immer oder den PC.
Und ganz ehrlich, alles andere macht 2026, wenn ich Radio hören will, eigentlich nicht mehr wirklich Sinn.
Wenn man jetzt sagt, okay, ich habe noch irgendwo ein Webradio und ich höre eh nur meine zwei, drei Sender, die hat mir mal Freund X, Angehöriger Y eingespeichert und die rufe ich ab.
Okay, kann man natürlich machen.
Wenn man aber irgendwann das Problem hat, dass ein Stream sich ändert oder sonstiges, dann hat man meistens Pech und dann braucht man irgendwann eine Lösung, die man selbst steuern kann.
Und ganz ehrlich, davon gibt es ja auch genug.
Denn eine dieser Lösungen, die passt eigentlich für jeden von uns.
Und damit hoffe ich, ich habe euch wieder ein bisschen mehr Überblick verschafft über das Thema Radionutzung im Jahr 2026.
Die Sendung ist ab Mittwoch wieder im Smutek verfügbar.
Und jetzt wünsche ich allerseits einen schönen Abend.
Wenn du heute was mitgenommen hast, dann gib doch etwas zurück. Das ist ganz einfach.
Besuche die Seite danke.schulze-graben.de und zeige Joachim, ob dir seine Show gefallen hat.
Kleine Gesten machen den Unterschied.
[Musik]
Schulze IT-Schulung und Dienstleistungen.
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